Altstadtfest: Polizei nutzt auch Videoüberwachung

Foto: Polizei

TRIER. Um die Sicherheit der Festgäste an den drei Tagen des Altstadtfestes zu erhöhen, setzt Polizeidirektor Ralf Krämer als polizeilicher Einsatzleiter der Polizei neben den bereits veröffentlichten Sicherheitsmaßnahmen auch auf die Videoüberwachung.

“Mit der Videoüberwachung will die Polizei die bisherigen Schutzmaßnahmen unterstützen. Vorrangig geht es darum, das Festgeschehen auf den Hauptveranstaltungsflächen “von oben“ zu beobachten und polizeilich relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, um Gefahren, Straftaten oder sonstigen Eskalationen frühzeitig vorzubeugen“, erläutert der Polizeidirektor.

Durch den Einsatz von Videokameras in den Bereichen Hauptmarkt, Domfreihof und Porta-Nigra-Vorplatz, deren Bilder aufgezeichnet und in die Einsatzzentrale übertragen werden, können die Einsatzkräfte im Bedarfsfall zielgenau zum Einsatzort dirigiert werden. Der Ansatz ist in erster Linie ein präventiver, die Polizei möchte ein friedliches und störungsfreies Altstadtfest gewährleisten. Dennoch können die Videoaufzeichnungen zur Beweissicherung in Fällen von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten herangezogen werden.

Selbstverständlich werden die Festgäste vor dem Betreten der videoüberwachten Plätze durch Hinweisschilder auf die Tatsache und die Zeiten der Videographie hingewiesen.

Die Aufnahmen werden laut Aussage der Polizei, sofern sie nicht zu Beweiszwecken benötigt werden, nach dem Altstadtfest gelöscht. (tr)


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Erstellt am Autor Rolf Lorig in Die Reporter-Meldungen, Featured Hinterlasse einen Kommentar

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