Der Soundtrack ihres Lebens

BERNKASTEL-KUES. Am 26. Juli gastiert die Amerikanerin Helen Schneider beim Mosel Musikfestival mit einem Picknickkonzert in den Moselauen. Der Weltstar erfindet sich bei seinen Auftritten stets neu. Ob auf der Bühne in den großen Musicalrollen, bei einem Konzert nur mit einem Mikrophon als Requisite. Immer wieder präsentiert sie sich anders Mehr

Harmlose Ringelnatter führte zum Polizeieinsatz

KONZ. Einen Schreck in der Abendstunde erlebte am Samstagabend eine Anwohnerin in Konz-Hamm. In ihrer Wohnung im ersten Stock hatte sie wegen der angenehmen sommerlichen Temperaturen die Balkontür zum Wohnzimmer offen gelassen. Was prompt Folgen hatte... Als die Bewohnerin nach kurzer Abwesenheit wieder in den Raum kam, erschrak sie über Mehr

Von Göttinnen und Benzingesprächen

KONZ. Wenn es um automobile Pretiosen gehrt, kommt man am Motor Sport-Club Konz nicht vorbei. Seit 34 Jahren richtet er immer zum Konzer Heimatfest das Internationale Old- und Youngtimer-Treffen aus. In diesem Jahr hatten sich 320 Fahrer, aus vielen Teilen Deutschlands, aus Luxemburg, Belgien, Holland, Frankreich und aus Italien, mit Mehr

Peter Schwenkmezger war den Menschen zugewandt

TRIER. Der frühere Präsident der Universität Trier, Professor Dr. Peter Schwenkmezger, ist tot. Er starb am Donnerstag, 12. Juli, im Alter von 71 Jahren. Von 2000 bis 2011 zeichnete er für die Geschicke der Hochschule verantwortlich. Michael Jäckel, Schwenkmezgers Nachfolger im Amt, äußerte sich am Freitag auf der Homepage der Mehr

"Trier Taschen" der City-Initiative Trier

TRIER. Erstmalig 2017 ist die TRIER TASCHE von der City-Initiative (CIT) als attraktive Einkaufshilfe und erfolgreiches Werbemittel für Ihre Mitgliedsbetriebe angeboten worden. Die praktische, federleichte Einkaufstasche aus recyceltem Kunststoff erfreut sich so großer Nachfrage und Beliebtheit, dass die CIT 2018 nun noch mehr Mitgliedsbetriebe mit individualisierten Varianten beliefern konnte. In Mehr

dossier-theater

CDU und Grüne unterstützen Egger-Abwahl

Für Thomas Egger deutet sich das politische Ende an. Foto: Rolf Lorig

Für Thomas Egger deutet sich das politische Ende an. Foto: Rolf Lorig

TRIER/HORATH. Die CDU und die Grünen werden den Antrag der SPD, Dezernent Thomas Egger (SPD) wegen des millionenschweren Finanzdebakels am Theater Trier abzuwählen, unterstützen − wie vom reporter bereits vorab berichtet. Nach aktuellen Informationen unserer Redaktion haben die beiden Bündnispartner sich auf ihrer Klausurtagung in Horath (Hunsrück) darauf geeinigt. Mindestens 24 christdemokratische und grüne Stadträte werden den Abwahlantrag unterschreiben. Notwendig sind mindestens 28 Unterschriften. Die SPD hat 15 Stadtratssitze, die CDU 20, die Grünen neun. Hinzu kommen noch Freie Wähler (FWG), FDP und AfD. Die Linken haben sich bisher noch nicht zum SPD-Vorstoß geäußert. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Die Reporter-Meldungen, Dossier Theater, Featured 2 Kommentare

Theater Trier – “Katastrophale Misswirtschaft”

Nicht Opfer, sondern Täter: Egger und Sibelius. Der Bericht der Rechnungsprüfer lässt daran überhaupt keinen Zweifel. Foto: Rolf Lorig

Nicht Opfer, sondern Täter: Egger und Sibelius. Der Bericht der Rechnungsprüfer lässt daran überhaupt keinen Zweifel. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Er gehört aktuell zu den bestgehüteten Geheimnissen der Trierer Stadtverwaltung und wird elektronisch ähnlich scharf bewacht wie die Goldvorräte der USA in Fort Knox. Der interne Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zur eklatanten Finanzmisere am Theater Trier birgt Sprengstoff – und er ist in seiner Deutlichkeit ein Desaster für Noch-Intendant Karl Sibelius und Kulturdezernent Thomas Egger (SPD), aber auch für Ausschüsse und Stadtrat, die ihren Kontrollfunktionen offensichtlich nie wirklich nachgekommen sind. Dem reporter liegt der Bericht nun exklusiv vor. Auf insgesamt 36 Seiten räumen die Prüfer mit dem immer noch existierenden Irrglauben auf, Sibelius und Egger seien Opfer und nicht Täter. In Text und Grafiken analysiert und dokumentiert der reporter die schriftliche Abrechnung mit “dem Resultat einer katastrophalen Misswirtschaft seitens des Generalintendanten” und den Unterlassungen und Versäumnissen durch Dezernent und Dezernatsbüro. Letztlich bestätigt der Bericht auch alle Recherchen, Artikel und Kommentare des reporters seit Mai, als der millionenschwere Theater-Skandal von unserer Redaktion aufgedeckt wurde, was über Wochen hinweg in gewissen Kreisen als vermeintliche Kampagne angeprangert wurde. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 79 Kommentare

Theater Trier – Trennung von Sibelius beschlossen

Die Ära von Karl Sibelius am Theater Trier ist beendet. Foto: Theater Trier

Die Ära von Karl Sibelius am Theater Trier ist beendet. Foto: Theater Trier

TRIER. Die Ära des Österreichers Karl Sibelius in Trier ist nach nur 15 Monaten beendet. Der städtische Steuerungsausschuss hat heute am frühen Abend in nichtöffentlicher Sitzung die Trennung vom Theater-Intendanten beschlossen. Damit folgte das Gremium der Vorlage der Verwaltung. Der Stadtvorstand hatte bereits am Montag einstimmig entschieden, sich von Sibelius zu trennen. Eine fristlose Kündigung wegen Dienstvergehen ist nach reporter-Informationen allerdings nicht möglich, weil dem Österreicher von Juni an ein gleichberechtigter Verwaltungsdirektor im Vier-Augen-Prinzip zur Seite gestellt worden war. Darüber wurde der Ausschuss heute Abend informiert. Bis zur Berufung von Herbert Müller hatte Kulturdezernent Thomas Egger (SPD) diese Position kommissarisch inne. Damit trägt Egger − wie vom reporter analysiert − auch die juristische Verantwortung für die Etatüberschreitungen seit Juni. Die SPD will unter anderem wegen der Dauer-Krise am Theater einen Abwahlantrag gegen den eigenen Dezernenten einbringen. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 14 Kommentare

Egger-Abwahl: Junge Union begrüßt SPD-Vorstoß

Ju-Chefin Charlotte Thul begrüßt den SPD-Vorstoß.

Ju-Chefin Charlotte Thul begrüßt den SPD-Vorstoß.

TRIER. Die Junge Union (JU) begrüßt die Entscheidung der Trierer SPD, einen Abwahlantrag gegen Dezernent Thomas Egger (SPD) im Trierer Stadtrat einzubringen. “Bei der SPD hat inzwischen auch die Vernunft gesiegt. Denn die Sozialdemokraten haben offensichtlich eingesehen, dass die Zukunft der Stadt wichtiger ist als die Zukunft eines einzelnen Parteifreundes“, erklärt die JU-Kreisvorsitzende Charlotte Thul. Mehr

Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen, Dossier Theater, Featured 11 Kommentare

Abwahl von Egger – “Einzig richtiger Schritt”

Fraktionsvize Rainer Lehnart und SPD-Parteichef Sven Teuber begründeten den Vorstoß der Sozialdemokraten. Foto: Rolf Lorig

Fraktionsvize Rainer Lehnart und SPD-Parteichef Sven Teuber begründeten den Vorstoß der Sozialdemokraten. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Ob die Uhrzeit bewusst und in voller Absicht gewählt worden war? Für Punkt zwölf Uhr hatten die Sozialdemokraten zur Pressekonferenz geladen: High Noon im Fraktionszimmer der SPD in Riechdistanz zum Rathaus. In Fred Zinnemanns gleichnamigem Filmklassiker ist das die Ankunftszeit des Zuges, in dem Schurke Frank Miller seiner Rache an Marshal Will Kane entgegenfährt. Für Thomas Egger hingegen dürfte der Zug bereits nach knapp sieben Jahren seiner insgesamt achtjährigen Amtszeit abgefahren sein – sofern die anderen Fraktionen dem Antrag der SPD folgen werden. Die Genossen wollen den eigenen Dezernenten vom Rat abwählen lassen. SPD-Chef Sven Teuber und Fraktionsvize Rainer Lehnart begründeten das politische Beben mit dem verschwundenen Vertrauen der Sozialdemokraten in die Politik des 46-jährigen ehemaligen Freidemokraten. “Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht”, sagte Teuber, “aber es ist der einzig richtige Schritt.” Um den Antrag einbringen zu können, müssen 28 Stadträte zustimmen und das Papier persönlich unterschreiben. Für die Abwahl selbst ist eine Zweidrittel-Mehrheit (38 Stimmen) nötig. Egger gilt neben Intendant Karl Sibelius als Hauptverantwortlicher für die Dauer-Krise am Theater Trier mit Etat-Überschreitungen in Millionenhöhe und einer schier endlosen Kette an Personalquerelen. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 5 Kommentare

Der Kommentar – Nun springt mal schön!

Thomas Egger will nicht freiwillig gehen. Nun muss es eben der politische Hammer richten. Foto: Rolf Lorig

Thomas Egger will nicht freiwillig gehen. Nun muss es eben der politische Hammer richten. Foto: Rolf Lorig

Schwerer hätte das politische und kulturelle Beben, das Mitte Mai durch den reporter-Bericht Das Minus-Haus ausgelöst wurde, nicht verlaufen können. In den vergangenen Monaten ergossen sich regelrechte Schockwellen durch die Flure von Rathaus und Theater. Intendant Karl Sibelius ist bereits Geschichte. Nun dürfte auch Kulturdezernent Thomas Egger im Sog des wütenden Tsunamis untergehen. Das hat er sich selbst zuzuschreiben. Denn statt als Aufklärer in den Trierer Annalen gewürdigt zu werden, wird der beratungsresistente ehemalige Freidemokrat voraussichtlich seinen politischen Kopf verlieren − als erster Dezernent in der Geschichte Triers frühzeitig. Alles andere wäre eine weitere Farce, die sich die hiesige Politik nach all den Fehlern, Nachlässigkeiten und Unfähigkeiten der jüngsten Zeit gerade jetzt nicht mehr erlauben kann. Vor allem die CDU sollte sich hüten, den Sozialdemokraten die Gefolgschaft zu verweigern. Das wäre sonst rauschendes Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten, die gerade die Christdemokraten aktuell so fürchten. Wer den Rücktritt fordert, der muss auch konsequent sein, wenn selbst die eigene Partei den Dezernenten fallen lässt. Ein Kommentar von Eric Thielen Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Meinung 5 Kommentare

Abwahlantrag gegen Dezernent Thomas Egger

Thomas Egger (SDP). Foto: Rolf Lorig

Die SPD will Thomas Egger abwählen. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Paukenschlag am Mittwoch: Die Trierer SPD wird im Stadtrat einen Abwahlantrag gegen den eigenen Dezernenten Thomas Egger einbringen. Die Sozialdemokraten ziehen damit die Konsequenzen aus dem Theater-Skandal mit den Etat-Überschreitungen in Millionen-Höhe und den endlosen Personalquerelen am Kulturhaus. Neben Noch-Intendant Karl Sibelius gilt Egger als Hauptverantwortlicher für die Dauer-Krise am Trierer Stadttheater. SPD-Fraktions- und Parteichef Sven Teuber begründete die Entscheidung am Mittwoch auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mit dem fehlenden Vertrauen in den Dezernenten. “Wir sind nicht mehr davon überzeugt”, so Teuber, “dass Thomas Egger das Ruder noch herumreißen kann.” Für die SPD gibt es laut Teuber keine Alternative zur Abwahl Eggers. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 10 Kommentare

Theater Trier – Stadtspitze für Trennung von Sibelius

Die Trennung von Theater-Intendant Karl Sibelius ist für den Stadtvorstand beschlossene Sache. Foto: Rolf Lorig

Die Trennung von Theater-Intendant Karl Sibelius ist für den Stadtvorstand beschlossene Sache. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Der Stadtvorstand hat am heutigen Montag einstimmig die Trennung von Theater-Intendant Karl Sibelius beschlossen. Das teilte Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) am Mittag auf der turnusmäßigen Pressekonferenz des Gremiums mit. Ferner bestätigte Leibe die Information aus dem reporter-Bericht “Mehr wissen, weniger glauben” von Donnerstag vergangener Woche, wonach dem Steuerungsausschuss für dessen Sitzung am kommenden Donnerstag ein entsprechendes Schriftstück vorlegt werden soll. “Dann sind Ausschuss und Stadtrat am Zug”, betonte der Sozialdemokrat. Aktuell werden die juristischen Möglichkeiten der Stadt bei der beabsichtigten Trennung von Sibelius von einer Hamburger Anwaltskanzlei geprüft. Auf das Schreiben des Rathauses hat der Österreicher inzwischen reagiert, ohne sich aber zu den gravierenden Budgetüberschreitungen konkret zu äußern, wie Kulturdezernent Thomas Egger (SPD) erklärte. Seine Mitarbeit bei der Aufklärung habe Sibelius aber angeboten, so Egger, der sich zu seiner eigenen Person allerdings nicht äußern wollte: “Kein Kommentar!” Dem Sozialdemokraten drohen im Zuge des Theater-Skandals nicht nur Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, sondern auch ein Abwahlantrag im Rat. Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 14 Kommentare

Theater Trier – “Mehr wissen, weniger glauben”

Marion Schneid, CDU-Chef Udo Köhler und Kulturjournalist Martin Eich stellten sich am Mittwochabend den Fragen der Triererinnen und Trierer. Alle Fotos: Rolf Lorig

Marion Schneid, CDU-Chef Udo Köhler und Kulturjournalist Martin Eich stellten sich am Mittwochabend den Fragen der Triererinnen und Trierer. Alle Fotos: Rolf Lorig

TRIER. Nein, das war keine Alibiveranstaltung. Die CDU hat am Mittwochabend übers “Theater ums Theater” diskutiert. Befürchtungen, es könnten wieder – wie so oft in den vergangenen Monaten – hohle politische Phrasen gedroschen, Plattitüden hinausposaunt und Floskeln ausgetauscht werden, zerschlugen sich schnell. Im vollbesetzten Foyer des Theaters entwickelte sich eine erfrischend-offene zweistündige Debatte, die viele Türen aufstieß. Grundlegende Fehler wurden klar benannt, Kritik schonungslos geäußert. Der Theater-Kritiker Martin Eich, Feuilletonist und Gast-Autor des reporters, las der hiesigen Politik die Leviten. CDU-Chef Udo Köhler moderierte souverän und zurückhaltend. Marion Schneid, kulturpolitische Sprecherin der Union im Landtag, ergänzte die Faktenlage aus Sicht der Mainzer Politik. Kurzum: zwei wichtige Stunden für die politische und kulturelle Szene der Stadt. Das Rathaus arbeitet nach reporter-Informationen unterdessen an einer Vorlage für den Steuerungsausschusses in der kommenden Woche, mit der die fristlose Trennung von Intendant Karl Sibelius angegangen werden soll (siehe Extra). Eine Kritik von Eric Thielen Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Meinung 21 Kommentare

Theater Trier – Bugwelle am Augustinerhof

Die Trierer Fraktionen sind nun gefragt - in der politischen, aber auch juristischen Aufarbeitung, etwa zur Zukunft von Thomas Egger (unten links). Collage: tr

Die Trierer Fraktionen sind nun gefragt – in der politischen, aber auch juristischen Aufarbeitung, etwa zur Zukunft von Thomas Egger (unten links). Collage: reporter

Am kommenden Mittwoch wird die CDU im Foyer des Theaters öffentlich über das “Theater ums Theater” diskutieren. Zu spät, wie viele meinen, nun, da der Karren komplett im Dreck und das Kulturhaus in der wohl schwersten Existenzkrise seit seinem Bestehen steckt. Doch dem ist nicht so. Denn die politische und auch juristische Aufarbeitung des Trierer Kulturskandals, der für ein Stadttheater bundesweit einzigartig ist, beginnt jetzt erst richtig – da klar ist, dass Intendant Karl Sibelius nicht mehr an den Augustinerhof zurückkehren wird und mit dem Österreicher auch Kulturdezernent Thomas Egger (SPD) fallen könnte. Politik und Justiz sind zwei Rädchen im Getriebe dieses Skandals, die zwar ineinandergreifen, aber dennoch zu trennen sind. Auf Egger und Sibelius könnten Ermittlungen wegen Untreue zukommen – wie in den 1990er Jahren beim spektakulären Bugwellen-Prozess in Baden-Württemberg gegen den ehemaligen Generalintendanten und den Verwaltungsdirektor des Stuttgarter Staatstheaters. Die Trierer Politik aber muss nun mit klaren Eingeständnissen der eigenen Fehler dafür sorgen, dass sowohl das Vertrauen in die für die Stadt wichtige Institution Theater als auch in ihre eigene Entscheidungsfähigkeit wiederhergestellt wird, damit das Image der Stadt nicht endlos republikweit beschädigt wird. Von Pforzheim aus hat sich unterdessen auch der ehemalige Trierer Chefdramaturg und stellvertretende Intendant Peter Oppermann zu Wort gemeldet (siehe Extra). “Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, was gerade in Trier geschieht”, sagt Oppermann am Samstag gegenüber dem reporter. Dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe wünscht Oppermann “die Kraft, dass unter seiner Leitung die Krise bewältigt wird”. Ein kommentierender Rück- und Ausblick von Eric Thielen
Mehr

Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Meinung 40 Kommentare