“Es ist der Geist, der sich den Körper baut”

Ferdinand Tietz, "Minerva" aus dem Skulpturenzyklus für das Kurfürstliche Palais, Sandstein, um 1760. Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Ferdinand Tietz, “Minerva” aus dem Skulpturenzyklus für das Kurfürstliche Palais, Sandstein, um 1760. Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

TRIER. Vor 100 Jahren war ein erwachsener Mann im Durchschnitt 22 Zentimeter kleiner als heute. Durch die Verbesserung der Lebensverhältnisse und der medizinischen Versorgung hat sich der menschliche Körper in den vergangenen Jahrhunderten aber nicht nur physisch verändert. Auch das Bild des Körpers in der Kunst unterliegt einem steten Wandel. Porträts und figürliche Szenen aus der Sammlung des Stadtmuseums zeigen, wie sich Glaube, Wissenschaft, Gesellschaft und Moden auf die Vorstellung des menschlichen Körpers auswirken – bis heute. Die Führung “Es ist der Geist, der sich den Körper baut” der Kunsthistorikerin Julia Niewind am Dienstag, 5. April, beginnt um 19 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde, der Eintritt beträgt sechs Euro. (tr)


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