Hohe ESF-Förderung für Jobcenter

TRIER. Wie die Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt, Marita Wallrich, mitteilt, ist das Jobcenter erneut bei der Vergabe der Fördergelder durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) berücksichtigt worden. Der ESF beteiligt sich bei ausgewählten Projekten zur Hälfte an den Kosten. Zusammen mit den arbeitsmarktbezogenen Bundesmitteln kann das Jobcenter somit noch mehr Personen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen. Schwerpunkt der ESF-Förderung sind Maßnahmen für Menschen, die schon sehr lange im Bezug von Arbeitslosengeld II sind.

Für das neue Förderjahr 2017 werden die bewährten und erfolgreichen Projekte “Kunst-Bau-Steine” (Club Aktiv), “Jobperspektive” (Bürgerservice), “Büro & Computer” (Fennek), “Perspektivenwerkstatt” (Palais), und “Fit für den Job” (Handwerkskammer) weiter durch den ESF gefördert. Die beiden letztgenannten Maßnahmen richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Als neues Projekt findet im nächsten Jahr beim Palais e.V. zusätzlich eine “Fit für den Job”-Maßnahme speziell für junge Flüchtlinge statt.

“Durch diese zusätzliche europäische Finanzunterstützung im Volumen von insgesamt etwa 500.000 Euro können wir Projekte realisieren, die ansonsten nicht umsetzbar wären“, betont Wallrich. (tr)


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