Im ersten Durchgang erfolgreich

Drei der erfolgreichen Absolventen: Peter Grundmann, Lea Schumacher und Jonas Schoen von links nach rechts. Foto: Brüderkrankenhaus Trier

TRIER. Premiere für ein noch junges Angebot: Die Hochschule Trier und die mit ihr kooperierenden Physiotherapieschulen des Brüderkrankenhauses Trier sowie des Katholischen Klinikums in Koblenz haben erstmals Absolventen des noch jungen dualen Studiengangs “Physiotherapie – Technik und Therapie” verabschiedet. 2014 war es Schülerinnen und Schülern beider Schulen erstmalig möglich, parallel zu ihrer Ausbildung den Bachelorstudiengang “Physiotherapie – Technik und Therapie” zu belegen. In den darauffolgenden Jahren kamen dann weitere Studiengänge aus den Bereichen Logopädie sowie Ergotherapie hinzu.

Mit Lea Schumacher, Peter Grundmann, Lisa Dehen und Anna Hinkes fanden sich unter den ersten sieben Absolventen vier junge Menschen, die ihre Ausbildung an der Physiotherapieschule des Brüderkrankenhauses absolviert haben. “Die Einrichtung dieses Studienganges stellt für uns und die Hochschule einen wichtigen Meilenstein dar. Durch die Kooperation mit der Hochschule können wir unseren Auszubildenden ein attraktives und qualitativ hochwertiges Studienangebot vor Ort machen und gleichzeitig die Entwicklungen im Berufsfeld Physiotherapie ein Stück weit mit gestalten”, betonte Monika Serwas, Leiterin der Physiotherapieschule des Brüderkrankenhauses. Mit Jonas Schoen konnte in diesem Jahr zudem ein weiterer Mitarbeiter des Brüderkrankenhauses erfolgreich sein Studium beenden: Der Mitarbeiter der EDV-Abteilung absolvierte den Studiengang Medizininformatik.

Professor Rainer Oechsle, Dekan des Fachbereichs Informatik, in dem die neuen Studiengänge angesiedelt sind, betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung der ersten Absolventenfeier. Zugleich dankte er dem Vizepräsidenten der Hochschule, Professor Andreas Künkler, der gemeinsam mit den Leitungen der beiden kooperierenden Physiotherapieschulen den ersten von drei Studiengängen im Bereich der Therapiewissenschaften zum Leben erweckt und somit neue Wege für die Hochschule Trier geebnet habe.

Während der Feier gaben Absolventen aus dem Bereich der Informatik Einblicke in ihren Einstieg in die Arbeitswelt. Zwei Vorträge rundeten das Programm ab: Während Professor Christoph Schmitz über “Big Data und Data Science – jenseits der Buzzwords” sprach, befasste sich Professor Juliane Mühlhaus mit dem Thema “Logopädie an der Hochschule – vom Beruf zur Profession”. Die einzelnen Programmpunkte wurden durch “Werbeunterbrechungen” in Form von neu erstellten Imagefilmen des Fachbereichs aufgelockert. In der Cafeteria der Hochschule klang die Feier schließlich mit einem Umtrunk und anschließendem Abendessen aus. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Gesellschaft Hinterlasse einen Kommentar

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