+++ Live-Ticker +++ Parteitag der CDU Trier

Der strahlende Sieger der CDU-Parteitages heißt Udo Köhler.

Der strahlende Sieger der CDU-Parteitages heißt Udo Köhler.

TRIER. Der strahlende Sieger des CDU-Parteitags am Samstag heißt Udo Köhler. Der 51-jährige Architekt wurde mit der überwältigende Mehrheit von 96,4 Prozent der Stimmen nicht nur als Nachfolger von Bernhard Kaster zum neuen Parteivorsitzenden der Trierer Union gewählt, sondern in einem Vorentscheid auch als Kandidat für die Landtagswahl 2016 nominiert. Köhlers Gegenkandidatin Jutta Albrecht zog nach der Niederlage in der Abstimmung über die Landtagskandidatur ihre Bewerbung als Parteichefin zurück. Allerdings entscheidet erst ein weiterer Parteitag im Mai oder Juni endgültig darüber, ob Köhler als Kandidat der Christdemokraten in den Landtagswahlkampf zieht. Albrecht könnte dann erneut gegen den neuen Parteichef antreten. CDU-Fraktions-Chef Dr. Ulrich Dempfle begründete während des Parteitages noch einmal die Entscheidung der Union für das Bündnis mit den Grünen. Nur zwei Partner hätten zur Verfügung gestanden − die SPD und eben die Grünen. Mit den Sozialdemokraten sei jedoch “aus menschlichen Gründen” nach dem OB-Wahlkampf eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich gewesen − trotz der größeren Nähe zur SPD in Sachfragen. Der Tag zum Nachlesen im Live-Ticker.

14:05

Damit verabschieden wir uns vom Parteitag der Trierer CDU, danken für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen, sonnigen und entspannten Samstag.


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14:05

Auszug der Christdemokraten - der Parteitag ist beendet.

Auszug der Christdemokraten – der Parteitag ist beendet.


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13:59

Traditionell beendet die Nationalhymne nach dem Schlusswort des neuen Parteichefs Udo Köhler den Parteitag der CDU.


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13:58

Die Beisitzer sind gewählt. In der Reihenfolge der Stimmenanzahl:

1. Hiltrud Zock
2. Dr. Bernd Kettern
3. Dr. Harald Michels
4. Dorothee Bohr
5. Matthias Melchisedech
6. Jutta Albrecht
7. Hesham Mohamad-Said
8. Robert Mäling
9. Charlotte Thul
10. Christoph Angele

Neuer Schatzmeister ist übrigens Dr. Max Monzel, Chef des ART.


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13:19

Fraktionschef Dempfle begründet gerade, warum die CDU in Zusammenarbeit mit den Grünen und Linken die Offenlegung des FNP verhindert habe. “Der Plan ist, so wie er ist, nicht gut”, kritisiert Dempfle. Der FNP müsse vor der Offenlegung nachgebessert werden. Die Probleme lägen hauptsächlich in Mariahof und Zewen. In den Stadtteilen wolle die CDU die Menschen mitnehmen. “Und das hat nichts mit Hinterzimmerpolitik zu tun”, so Dempfle.


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13:15

Der neue Parteichef Udo Köhler kündigt gegenüber dem reporter eine Politik der Transparenz an: “Ich möchte eine ‘Kultur der Begegnung’ schaffen.” Dazu wolle er Gespräche mit der Basis der Partei, mit Organisationen, Institutionen, aber auch mit den Medien führen.

Das deutliche Ergebnis für sich habe er so nicht erwartet. “Ich bin wirklich überrascht über das große Vertrauen und die große Unterstützung”, so Köhler, “weil es ja zwei Kandidaten gab.” Das Ergebnis zeige aber auch die große Geschlossenheit der Trierer CDU.


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13:07

Die unterlegene Jutta Albrecht sagte gegenüber dem reporter, sie habe ihre Kandidatur als Parteichefin zurückgezogen, weil die Stimmung offensichtlich gegen sie gewesen sei. “Diese Versammlung war leider noch nicht so weit, mir auf neuen Wegen zu folgen.” Sie hätten als Kreisvorsitzende für einen Umbruch in der CDU gestanden.

Als Stellvertreterin habe sie deshalb nicht kandidiert, weil sie die Arbeit von Wollscheid, Reifenberg und Tressel zu sehr schätze, um in einer Kampfkandidatur gegen einen dieser Bewerber anzutreten.


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13:02

Deswegen haben wir in der Zwischenzeit Stimmen eingefangen.


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13:02

Die Wahl der Beisitzer zieht sich hier noch hin – es gibt 20 Kandidaten, für die zehn Sitze zur Verfügung stehen. Voraussichtlich werden zwei Wahlgänge nötig sein, um zu einem Ergebnis zu kommen.


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12:41

Jetzt geht’s an die Wahl der Beisitzer.


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12:40

Auch Thorsten Wollscheid, der JU-Chef, ist als Stellvertreter gewählt.


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12:39

Auch Dr. Elisabeth Tressel ist als Stellvertreterin gewählt.


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12:38

Als Schatzmeister kandidiert Dr. Max Monzel, Chef des ART.


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12:37

Jörg Reifenberg ist als Stellvertreter gewählt.


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12:27

Das Ergebnis für Köhler hat schon eine “sozialistische” Dimension: 96,4 Prozent.


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12:25

Nur fünf Mitglieder stimmten gegen Köhler, 143 Stimmen wurden abgegeben.


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12:24

Damit ist Köhler neuer Parteichef der Trierer CDU.


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12:23

Eine überwältigende Mehrheit für Udo Köhler! 136 Ja-Stimmen für den Architekten.


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12:18

Als Stellvertreter von Köhler kandidieren Elisabeth Tressel, Jörg Reifenberg und Thorsten Wollscheid, der Chef der Jungen Union – alle drei Mitglieder der CDU im Stadtrat.


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12:11

Die Wahl zum Parteichef beginnt – 158 Mitglieder dürfen abstimmen.


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12:10

Abrecht erhält trotz seiner Kritik Applaus…


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12:08

Die CDU müsse auch ihr Verhältnis zu den Medien überdenken. Albrecht fordert mehr Transparenz ein.


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12:07

Und er sagt, Bürgernähe dürfe man nicht den Populisten – etwa der AfD – überlassen. Warum kein Bürgerentscheid etwa zum Theater?


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12:06

Albrecht kritisiert, dass zum Bündnis mit den Grünen keine Mitgliederbefragung durchgeführt worden ist. Gleichzeitig sagt Albrecht, persönlich stehe er zu Schwarz-Grün, aber der Politikstil der CDU sei nicht mehr zeitgemäß.


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12:04

Die unterirdischen Wahlbeteiligungen seien Mahnungen, etwas in der Politik – auch in der CDU – zu ändern.


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12:02

Albrecht sagt auch, mit einer solchen Politik sei der Parteienverdrossenheit nicht zu begegnen.


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12:01

Dafür sei  er vor der Kommunalwahl 2009 in der CDU mit dem schlechtesten Ergebnis alle Kandidaten abgestraft worden.


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12:00

Albrecht sagt, es sei in der CDU nicht erwünscht, dass einer wie er seine Meinung sage, auch Kritik übe.


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11:59

Eine Ankündigung? Seine Zeit in der CDU gehe wohl zu Ende.


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11:59

Ihren Unmut sollen die Mitglieder an ihm auslassen, nicht an seiner Frau.


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11:57

Er stellt seine Ausführungen unter das Motto “Publikumsbeschimpfung”.


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11:57

Albrecht ist der Ehemann von Jutta Albrecht und Ratsmitglied der CDU in Trier.


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11:56

Thomas Albrecht geht ans Rednerpult – mit Kritik ist zu rechnen.


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11:55

Er stehe allerdings auch klar für mehr Transparenz in der Partei, sagt Köhler.


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11:54

Köhler kontert Albrecht: Er wolle die Sachpolitik vorantreiben, das sei richtig.


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11:54

Mit ihr hätte es einen Wechsel in der Ausrichtung der CDU gegeben. Köhler hingegen habe angekündigt, so weiterzumachen wie bisher. Und die Versammlung wolle anscheinend ein Weiterso – deswegen ziehe sie ihre Kandidatur zurück.


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11:52

Albrecht sagt, sie habe gemerkt, die Stimmung sei gegen sie – das habe nicht nur mit dem klaren Votum für Köhler zu tun.


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11:51

Wahl des Partei-Vorsitzenden – Jutta Albrecht zieht ihre Kandidatur zurück!


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11:51

Ein Konstantin-Kopf als Präsent für Kaster. Lautstarker Applaus für den scheidenden Vorsitzenden.

Ein Konstantin-Kopf als Präsent für Kaster. Lautstarker Applaus für den scheidenden Vorsitzenden.


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11:48

Udo Köhler würdigt gerade die Verdienste von Kaster um die Trierer CDU.


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11:46

Überraschenderweise gab es zu den Ausführungen keine Frage, keine Bemerkungen, keine Kritik aus der Versammlung.


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11:45

Noch einmal kurz zurück zu Dempfle: Der Fraktions-Chef sagte auch noch, es habe mehr Verhandlungen mit der SPD als mit den Grünen gegeben. Doch nach dem OB-Wahlkampf  hätte die CDU diese nicht mehr fortsetzen können. Vielleicht sei die Zusammenarbeit mit der SPD in einigen Jahren wieder möglich, wenn die Verletzungen verheilt seien.


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11:41

Kaster sagte übrigens noch, seine Entscheidung, nicht mehr anzutreten, sei Anfang November gefallen. Im Landtagswahlkampf sei die Arbeit zwischen Berlin und Trier einfach nicht mehr so zu leisten, wie er sich das vorstelle.


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11:39

Die Berichte des Schatzmeisters und der Kassenprüfer stehen an – zuzüglich der Aussprache zu den Berichten.


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11:29

Ein – wenn auch nur kleiner – Seitenhieb auf die Presse wegen der Kritik an Schwarz-Grün. So etwas habe er noch nicht erlebt.


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11:28

Gerade im Rat dürften politische Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen werden.


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11:27

Kaster sagt, auch er stehe hinter Schwarz-Grün.


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11:24

Kaster: Kein Wahlergebnis habe ihm so zugesetzt wie die Niederlage bei der OB-Wahl. Wenn er für die 49,8 Prozent für Zock Verantwortung übernehmen müsse, dann übernehme er diese.


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11:22

Der scheidende Vorsitzende räumt Fehler ein. Es sei ihm unter anderem nicht immer gelungen, die Mitglieder – auch die Kritiker – mitzunehmen. Er habe aber versucht, die Partei zu öffnen, für neue Ideen, für neue Mitglieder, für eine Verjüngung.


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11:20

Kaster jetzt mit seinem Rechenschaftsbericht.


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11:20

Nicht nur am Pressetisch löst diese Begründung des Fraktions-Vorsitzenden der CDU im Stadtrat großes Erstaunen aus.


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11:19

Dempfle weiter: Sachlich sei man natürlich näher an der SPD gewesen.


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11:18

Die Verletzungen der CDU-Kandidatin Hiltrud Zock durch die Sozialdemokraten seien zu groß gewesen – deswegen sei eine Zusammenarbeit mit der SPD nach diesem OB-Wahlkampf unmöglich gewesen.


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11:16

Aus “menschlichen Gründen” sei eine Zusammenarbeit mit der SPD unmöglich gewesen. Dafür sei die Auseinandersetzung im OB-Wahlkampf entscheidend gewesen.


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11:14

Dempfle begründet das neue Bündnis der CDU mit den Grünen.


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11:14

Noch einmal kurz zurück zum Intermezzo während der Auszählung.


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11:13

Damit ist – wie erwartet – Udo Köhler mit großer Mehrheit durch. Applaus für den Architekten, aber auch für Albrecht.


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11:12

153 Stimmen wurden abgegeben (154 Mitglieder anwesend), eine ungültige Stimme, zwei Enthaltungen.


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11:11

Köhler sagt, er sei sprachlos…


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11:11

Udo Köhler bekommt 127 Stimmen, Jutta Albrecht 23 Stimmen.


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11:10

Das Ergebnis kommt…


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11:09

Die Auszählkommission mit Philipp Bett und Bend Michels bei der Arbeit.

Die Auszählkommission mit Philipp Bett und Bernd Michels bei der Arbeit.


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10:58

Die Abstimmung hat begonnen…


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10:58

Man kann durchaus sagen: Es weht ein Hauch von Grün durch die Reihen der CDU – aber wirklich nur ein Hauch…


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10:57

Bohrs Antrag ist abgelehnt: Es wird ein Votum abgegeben.


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10:56

Dempfle widerspricht Albrecht. Jeder Parteitag sei unabhängig. Das Votum heute sei eben nicht bindend – weder für den Vorstand noch für die beiden Kandidaten.


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10:54

Albrecht sagt ferner, das Prozedere sei juristisch durchaus fragwürdig.


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10:54

Der Jurist sagt, Bohr habe einen Antrag gestellt – nämlich die Entscheidung heute nicht zu erzwingen, sondern dem Parteitag im Mai/Juni beide Kandidaten vorzuschlagen.


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10:52

Thomas Albrecht, der Ehemann von Jutta Albrecht, am Mikrophon.


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10:51

Dempfle betont noch einmal: Der Parteitag im Mai oder Juni sei absolut autonom, also nicht an die heutige Entscheidung gebunden.


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10:50

Jetzt Bohrs klarer Appell, eine Frau zu wählen – also Albrecht. Das sei eine große Chance für die CDU.


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10:48

Dorothee Bohr, die ehemalige Stadträtin der CDU, plädiert dafür, die Entscheidung der Wahlversammlung im Mai oder Juni zu überlassen. Das ist eine klare Rückenstärkung für Albrecht.


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10:45

Albrecht sagt, sie möchte auch im Mai gerne antreten – auch bei einer Niederlage.


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10:44

Nachfrage an Albrecht, ob sie analog zu Köhler verfährt – bei einer Niederlage also ebenfalls im Mai bzw. Juni nicht mehr antritt.


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10:42

Applaus für Köhler – wie zuvor auch für Albrecht.


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10:41

Köhler sagt, sollte er heute verlieren, werde er  im Mai oder Juni bei der Aufstellungsversammlung nicht mehr antreten.


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10:40

Wie bei der Rede von Albrecht auch – Ruhe im Saal. Aufmerksamkeit für Köhlers Rede.


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10:37

Köhler sagt ferner, er wolle als Landtagsabgeordneter Bindeglied zwischen Mainz und Trier sein.


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10:36

Köhler sagt, er sei Ansprechpartner für Probleme vor Ort. Er habe immer ein offenes Ohr für alle Bürger gehabt. Er bezeichnet sich selbst als “Kümmerer”.


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10:35

Udo Köhler am Rednerpult. Auch der 51-jährige Architekt gibt seinen Lebenslauf ab.

Udo Köhler am Rednerpult. Auch der 51-jährige Architekt gibt seinen Lebenslauf ab.


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10:31

Die Reihe ist an Udo Köhler…


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10:30

Eine sehr sachliche Rede von Albrecht.


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10:30

Albrecht sagt von sich: Sie kämpfe immer mit offenem Visier – vielleicht manchmal etwas zu forsch, räumt sie ein.


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10:29

Albrecht kritisiert vor allem die Bildungspolitik der rot-grünen Landesregierung. Da sieht sie auch den Schwerpunkt ihrer Arbeit als mögliche Landtagsabgeordnete.


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10:27

Noch einmal zur Erläuterung: Die Christdemokraten nominieren heute nicht ihren Kandidaten für die Landtagswahl. Es geht nur um einen Vorentscheid. Die endgültige Entscheidung fällt erst im Mai oder Anfang Juni.


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10:25

Es geht nun zunächst um den Wahlvorschlag für die Landtagskandidatur 2016. Die Wahl zum Kreisvorsitzenden steht unter Tagungspunkt zehn an.


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10:23

Jutta Albrecht am Rednerpult: Die 53-jährige Lehrerin gibt aktuell einen kurzen Lebenslauf ab.

Jutta Albrecht am Rednerpult: Die 53-jährige Lehrerin gibt aktuell einen kurzen Lebenslauf ab.


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10:18

Jutta Albrecht am Rednerpult. Sie begründet ihre Kandidatur.


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10:17

Dempfle gibt die Regularien für die anstehenden Wahlen bekannt. Er erklärt noch einmal, warum auch die Mitglieder aus Biewer, Pfalzel, Ehrang, Quint, Ruwer und Eitelsbach heute mitstimmen. Der gesamte Parteitag soll eine Wahlempfehlung für die Wahlversammlung im Mai oder Juni abgeben.


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10:14

Das Tagungs-Präsidium hat die Arbeit aufgenommen. Den Vorsitz führt der Fraktions-Chef der CDU im Stadtrat, Dr. Ulrich Dempfle.

Das Tagungs-Präsidium hat die Arbeit aufgenommen. Den Vorsitz führt der Fraktions-Chef der CDU im Stadtrat, Dr. Ulrich Dempfle.


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10:10

Kaster legt nach: Alle “Tonnen-Fetischisten” sollten sich hinter die Ohren schreiben, dass die Region keine Biotonne brauche. Die Bundesregierung habe die Ausnahmeregelung für die Region Trier möglich gemacht.


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10:08

Nächster Angriff von Henter: Die Region brauche keine Biotonne.


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10:07

Henter kritisiert ferner die Abkopplung der Region vom Bahn-Fernverkehr. Schuld seien die Bahn AG und die rot-grüne Landesregierung.


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10:06

Kurze Rede des Bezirksvorsitzenden Bernd Henter. Er plädiert weiter für den Moselaufstieg. Die rot-grüne Bundesregierung habe das Projekt seinerzeit zurückgestuft. Die Region brauche den Moselaufstieg. Dank an Kaster, dass er Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt geholt habe.


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10:03

Aktuell ist die Trierer CDU ohne Sitz im Mainzer Landtag. Kaster sagt, aus Offenheit habe man sich für dieses Verfahren entschieden – bei Landtagskandidatur und Kreisvorsitz. Das Verfahren sei tatsächlich offen gewesen.


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10:01

Jetzt Kaster: Wollten bei Entscheidung zur Landtagskandidatur einen offenen Weg gehen. Trierer CDU stand nicht vor Problem, dass ein amtierender Landtagsabgeordneter erneut kandidieren will. Deswegen offenes Verfahren durch Vorschläge der Mitglieder.


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09:58

Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbenen CDU-Mitglieder.


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09:58

Bei aller Kritik: Das hat Kaster nicht getan. Er hat sich zumindest offiziell aus der Kandidatur rausgehalten.


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09:55

Eine Kampfkandidatur hat es bei der Trierer CDU übrigens seit den 1960er Jahren nicht mehr gegeben. Die Union war immer eine Vorsitzenden-Partei. Der scheidende Vorsitzende setzte seinen Nachfolger sozusagen immer als Erben ein.


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09:53

Kaster bittet darum, die Plätze einzunehmen.


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09:53

Man kann sagen: Die Stimmung ist gut.


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09:52

Jetzt hat sich der noch amtierende Parteichef Kaster aber mal auf den Weg zum Podium gemacht. Die Christdemokraten wirken trotz der heutigen Kampfkandidatur sehr entspannt.


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09:51

Wir sind schon in Verzug. Offiziell sollte der Parteitag um 9.30 Uhr anfangen. Der Saal füllt sich langsam, aber noch ist nicht zu erkennen, wann es losgeht.

Wir sind schon in Verzug. Offiziell sollte der Parteitag um 9.30 Uhr anfangen. Der Saal füllt sich langsam, aber noch ist nicht zu erkennen, wann es losgeht.


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09:45

Soeben ist Bernhard Henter aus Konz eingetroffen. Der Landtagsabgeordnete schaffte jüngst übrigens etwas, von dem selbst Breschnew in der ehemaligen UDSSR nur träumen könnte. Henter wurde mit 100 Prozent Zustimmung erneut als Landtagskandidat nominiert.


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09:42

Stadtrat Philipp Bett hat übrigens schon seinen Platz gefunden - am Auszähltisch.

Stadtrat Philipp Bett hat übrigens schon seinen Platz gefunden – am Auszähltisch.


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09:41

Aktuell ist überall noch Händeschütteln angesagt. Der Saal ist zwar noch nicht ganz gefüllt, aber es wird sicher gleich losgehen.


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09:40

Der scheidende Kreischef Bernhard Kaster macht übrigens einen ganz entspannten Eindruck.


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09:38

Wir hoffen, Sie kommen trotzdem klar.


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09:37

Eine kleiner Hinweis in eigener Sache: Bei der Verlinkung unseres Tickers auf Facebook ist ein Fehler aufgetreten. Offensichtlich spinnt das soziale Netzwerk heute Morgen etwas.


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09:35

Die beiden Konkurrenten sind inzwischen eingetroffen − eine gewisse Nervosität ist sowohl Jutta Albrecht als auch Udo Köhler anzumerken.


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09:34

Noch hat der Parteitag nicht abgefangen. Doch der Saal füllt sich so langsam.

Noch hat der Parteitag nicht angefangen. Doch der Saal füllt sich so langsam.


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09:13

Zu zumindest für Journalisten unchristlicher Uhrzeit melden wir uns live von den Christdemokraten, vom Kreisparteitag der Trierer CDU aus dem Tagungszentrum der IHK Trier. Wir wünschen einen guten Morgen!


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Featured, Politik 5 Kommentare

5 Kommentare zu +++ Live-Ticker +++ Parteitag der CDU Trier

  1. Mario Hau

    Wenn es populistisch ist, die Bürger selbst in einer so wichtigen Frage wie der des Theater-Neubaus entscheiden zu lassen, dann sind wir eben “Populisten” und können gut damit leben, Herr Albrecht.

    Dass die CDU in Trier sich plötzlich ebenfalls für einen Bürgerentscheid interessiert ist allerdings genauso glaubhaft wie die Aussage, die Erde sei eine Scheibe.

    Sollten wir es jedoch tatsächlich mit unserer Forderung geschafft haben, die CDU zu einer Zusammenarbeit mit der AfD in Sachen Bürgerentscheid bewegt zu haben, hätten wir sehr viel erreicht. Das wäre dann aber nicht populistisch, sondern ein Erfolg für die Demokratie in Trier.

     
  2. R.Roos

    Wie hat es Volker Pispers so schön gesagt (am Do. in Europahalle) : Wenn in der Politik 2 Kandidaten antreten ist es immer eine “Kampfabstimmung”. Wenn es nur einer ist, ist es eine Wahl.

     
  3. Rainer Landele

    zitat: `Traditionell beendet die Nationalhymne nach dem Schlusswort des neuen Parteichefs Udo Köhler den Parteitag der CDU.`

    mist, da hatte wohl das gängelband der grünen nicht genug ampere auf der leitung. bestimmt zuwenig sonnenschein und wind – mit akw wäre schluss mit dem nationalen gesinge… 🙂

     
  4. C. Wolter

    Das ist ja wohl ein schlechter Scherz: die sachlichen Gemeinsamkeiten mit der SPD waren größer aber wegen der “menschlichen Verletzungen” habe die CDU mit der SPD nicht zusammenarbeiten können??? Geht es um die Sache oder um beleidigte Leberwurst? Was meint Dempfle denn konkret? Ich fand den Wahlkampf ziemlich harmlos. Lieber Reporter, klären sie uns auf was die SPD der CDU angetan hat!

     
    • Stephan Jäger

      „Geht es um die Sache oder um beleidigte Leberwurst?“
      Rhetorische Frage, oder?

      Gerade das Leberwurst-Tum blickt in der Trierer Lokalpolitik doch, wie sonst eigentlich fast keine „Qualität“, auf eine stolze Tradition zurück. Da gibt es Gruppierungen („Parteien“ darf man ja nicht sagen), die nahezu ausschließlich aus Protagonisten mit enttäuschten persönlichen Ambitionen bestehen, und, die alleine aus diesem Grund entstanden sind. Leider nahm die Entwicklung in jüngster Vergangenheit einen derart unglücklichen Verlauf, dass man heute, nach Zuwendung des langen treuen Wegbegleiters bei zahllosen Rachefeldzügen zum verhasstesten aller politischen Gegner, in quasi sämtliche Richtungen beleidigt sein muss.

      Bedauernswert. Aber wohl nicht zu ändern…an einem Ort, an dem die Köpfe zwar überdurchschnittlich hart, aber wohl nicht groß genug sind, um irgendwann mal über Farben- und Sippendenken hinwegzukommen und das Gemein- vor das Privatwohl zu stellen.

       

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