Sterntaler-Markt - alles... Außer gewöhnlich

TRIER. Nach dem großen Erfolg des Sterntaler Weihnachtsfestes im Brunnenhof im Jahr 2016 lädt die Kulturkarawane auch dieses Jahr wieder vom 1. bis zum 3. Dezember zum entspannten Weihnachtsflanieren in den historischen Gemäuern direkt an der Porta Nigra ein. Über 30 regionale und überregionale Aussteller präsentieren ihre mit Liebe handgemachten Mehr

Frau bestiehlt Rentnerin und hebt Geld ab

TRIER. Nachdem einer 92-jährigen Rentnerin am 24. August auf dem Weg vom Trierer Hauptmarkt zu einem Lebensmittelgeschäft in der Treviris-Passage die Geldbörse aus ihrem Rollator entwendet und anschließend Bargeld mit ihrer EC-Karte abgehoben worden war, fahndet die Polizei nun öffentlich nach einer unbekannten Frau. Die damals 92-Jährige war auf dem Mehr

Der wohl musikalischste Weihnachtsmarkt der Nation

TRIER. Es wird mit drei Wochen der bisher kürzeste Trierer Weihnachtsmarkt: Am Montagmorgen, 27. November, öffnen um 10.30 Uhr auf dem Hauptmarkt und dem Domfreihof die 92 Stände des 38. Trierer Weihnachtsmarktes. Die offizielle Eröffnung ist aber erst einen Tag später, am Dienstag um 17 Uhr, im Rahmen einer Mehr

Barley: "Übernehmen Aufgabe in Führung der Opposition"

TRIER/BERLIN. Nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche hin zu einem "Jamaika"-Bündnis aus CDU, FDP und Grünen geht in Berlin das politische Tauziehen zwischen den Parteien weiter. Zu aktuellen Debatte äußert sich nun auch die Trierer Bundestagsabgeordnete und geschäftsführende Arbeits- und Familienministerin Katarina Barley (SPD): "Die SPD hat in den letzten Mehr

Fit von der Ferse bis zum Zeh

TRIER. "Woraus besteht der Fuß überhaupt?", und "Warum sollten wir unsere Fußgesundheit früh fördern?" Bei der Aktion "Zeigt her Eure Füße!" des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie erhielten Schülerinnen und Schüler der Trierer Egbert-Grundschule auf spielerische Weise Antworten auf Fragen rund um die Fußgesundheit. Die Abteilung für Orthopädie des Mehr

Ins Netz, Ihr Trierer! – Bürgerhaushalt gestartet

Der fünfte Trierer Bürgerhaushalt ist gestartet. Foto: Stadt Trier

Der fünfte Trierer Bürgerhaushalt ist gestartet. Foto: Stadt Trier

TRIER. Der aktuelle Trierer Bürgerhaushalt ist gestartet. Bis zum 8. Oktober können auf trier-mitgestalten Vorschläge zum städtischen Etat eingebracht und kommentiert werden. Dann werden die einzelnen Anregungen von den Nutzern bewertet und somit gewichtet. Am 15. Oktober endet der diesjährige Bürgerhaushalt, damit die besten 30 Vorschläge dem Stadtrat vorgelegt und in den Doppeletat 2015/2016 einfließen können. “Alle anderen wandern aber nicht in den Papierkorb”, betonte Oberbürgermeister Klaus Jensen am Mittwoch bei der Präsentation des insgesamt fünften Trierer Bürgerhaushalts, “sie werden sukzessive abgearbeitet.” Mehr

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“Grüner Konrad” – Stadt siegt vor Gericht

Der "Grüne Konrad" auf den Trierer Straßen ist längst ein Politikum.

Der “Grüne Konrad” auf den Trierer Straßen ist längst ein Politikum.

TRIER. Teilerfolg für die Trierer Grünen: Sie müssen den Schriftzug “Fred Konrad” ihres OB-Kandiaten auf den Straßen nicht sofort entfernen, weil die Begründung der Stadt für den Sofortvollzug den gesetzlichen Anforderungen nicht genügte. Das hat das Verwaltungsgericht Trier entschieden und in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Ansonsten folgte die sechste Kammer allerdings uneingeschränkt der Auffassung der Stadt: Die neue Form der Wahlwerbung sei eine Sondernutzung und hätte somit der Genehmigung bedurft. Demnach dürfen die Grünen nicht weitersprühen. Mehr

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Der Kommentar – Im Sinne der Vernunft

Der Kommentar.

Der Kommentar.

Die Trierer Grünen haben vor dem Verwaltungsgericht eine empfindliche Niederlage einstecken müssen. Das haben sie sich mitten im OB-Wahlkampf selbst zuzuschreiben. So innovativ die Idee, sich über den Schriftzug “Fred Konrad” ins Gespräch zu bringen, aus Sicht der Grünen auch gewesen sein mag, so wenig durchdacht war der Gang vor die Justiz. Das war mehr als ein Schritt zu viel. Denn dass sie die bereits aufgesprühten Namenszüge nicht sofort entfernen müssen, liegt an einer entschuldbaren Nachlässigkeit der Stadt. Deren Begründung für die Anordnung zur sofortigen Entfernung der Namenszüge war nämlich offensichtlich nicht ausführlich genug. Ein ärgerlicher, aber verschmerzbarer Betriebsunfall für das Rathaus. Mehr

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Angriff der Zocker – Kampf um den Chefsessel

Doppelt gemoppelt hält sogar noch besser: Tauber mit seinen beiden Zocks.

Doppelt gemoppelt hält sogar noch besser: Tauber mit seinen beiden Zocks.

TRIER. Die Trierer CDU hat am Donnerstagabend in der Orangerie des Nells-Park-Hotels die heiße Phase des OB-Wahlkampfs eingeläutet. Acht Jahre nach dem Verlust der Macht wollen die Unionschristen möglichst schon am 28. September, spätestens jedoch am 12. Oktober in der Stichwahl den Chefsessel im Rathaus zurückerobern – für die Unternehmerin Hiltrud Zock. Mit dem SPD-Kandidaten Wolfram Leibe ist der schärfste Widersacher ausgemacht. Folglich sparte Zock auch nicht mit Angriffen auf den Kontrahenten. Trier brauche keinen Verwalter, betonte die 52-Jährige unter dem Applaus der Konservativen, sondern eine Gestalterin für die nächsten Jahre. Intern richten sich die Unionschristen wohl auf eine Stichwahl ein. Leibe sei nicht zu unterschätzen, so der allgemeine Tenor unter den Konservativen, schließlich könne er auf massive Unterstützung aus Mainz bauen. Mehr

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Stadtumfahrung – “Giftgrüne Politik” – “Totales Desaster”

Schon an der Schrift ist zu erkennen, wie alt der Streit um die Trierer Stadtumfahrung bereits ist: Sie hat Moos angesetzt.

Schon an der Schrift ist zu erkennen, wie alt der Streit um die Trierer Stadtumfahrung bereits ist: Sie hat Moos angesetzt.

TRIER. Die Debatte ist zwar nicht ganz so alt wie Trier, aber fast. Westumfahrung (“Moselaufstieg”) und Nordumfahrung (“Meulenwaldautobahn”) erhitzen über Jahrzehnte hinweg die Gemüter. Seit die Grünen in Mainz den verkehrspolitischen Ton angeben, sind beide Projekte auf Landesebene mausetot. Die CDU hingegen setzt auf Berlin, auf die kleine Schwester CSU, auf Minister Alexander Dobrindt und dessen Verkehrswegeplan. Die SPD sitzt irgendwo in der Mitte zwischen allen Stühlen. Hier die Grünen im Nacken, dort die Einsicht, dass Trier eine Stadtumfahrung durchaus gut gebrauchen könnte. Ein Gutachten der Ingenieurgruppe “IVV” aus Aachen gibt den Befürwortern der Projekte Munition. Ausgerechnet Lewentz’ Mainzer Ministerium für Infrastruktur hatte es in Auftrag gegeben. Im Juni letzten Jahres wurden die Ergebnisse präsentiert – dann verschwand das Papier klammheimlich in der Schublade. Mehr

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Grünes Herz, schwarze Seele, rote Ohnmacht

Dezernent Thomas Egger soll seine Mitarbeiter nun schulen lassen, um solche Vergehen in Trier besser ahnden zu können.

Dezernent Thomas Egger soll seine Mitarbeiter nun schulen lassen, um solche Vergehen in Trier besser ahnden zu können.

TRIER. CDU und Grüne haben am Dienstagabend im Stadtrat ihren gemeinsamen Antrag zur Eindämmung des Wildparkens in Trier durchgebracht. Die SPD hingegen scheiterte mit ihrem Ergänzungsantrag. Die Sozialdemokraten wollten sechs neue Stellen für den Verkehrs-Überwachungs-Dienst “zum nächstmöglichen Zeitpunkt” durchsetzen. Dezernent Thomas Egger hatte im Vorfeld der Sitzung gegenüber trier-reporter mehr Personal für seine Abteilung gefordert. Knapp eine Stunde debattierte der Rat überaus kontrovers zum Thema, wobei sich ungewohnte Allianzen herauskristallisierten – dahingehend etwa, dass FDP und Linke gemeinsam dafür plädierten, beide Anträge zunächst noch einmal im zuständigen Ausschuss zu beraten. Mehr

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Wildparken in Trier – Egger will neue Einsatztruppe

Auf vielen Trierer Wegen ist oft kein Durchkommen mehr - weil kreuz und quer und ganz nach eigenem Ermessen geparkt wird.

Auf vielen Trierer Wegen ist oft kein Durchkommen mehr – weil kreuz und quer und ganz nach eigenem Ermessen geparkt wird.

TRIER. Das Problem ist ein altes in Trier, nicht erst seit gestern da. “Wildparken” gehört in der Stadt quasi zum guten Ton. Aktuell fokussiert sich das Problem auf die Kernstadt im Alleenring – etwa in der Mustorstraße. Deswegen bringen die Fraktionen von CDU und Grünen in der Konsequenz auf die Berichterstattung zur Ratssitzung am Dienstag einen Antrag ein. Der zuständige Dezernent Thomas Egger begrüßt die Initiative zwar grundsätzlich, kritisiert im Gespräch mit trier-reporter aber: “Dann sollen beide auch so ehrlich sein und sagen, dass wir zehn bis 15 neue Stellen in der Verkehrsüberwachung brauchen.” CDU und Grünen regen hingegen an, das personelle Problem etwa durch eine Kooperation mit privaten Unternehmen zu lösen. “Nichts dagegen”, sagt Egger, “das können wir prüfen.” Ihm schwebt eine Einsatztruppe vor, “um die Überwachung endlich 24 Stunden und auch an Sonn- und Feiertagen” gewährleisten zu können. Mehr

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Auferstanden aus dem Urknall

Denken nicht verboten, sprechen auch nicht. Das neue Kulturleitbild der Stadt liegt nach zähem Ringen nun vor.

Denken nicht verboten, sprechen auch nicht. Das neue Kulturleitbild der Stadt liegt nach zähem Ringen nun vor.

TRIER. Was mit einer Provokation und dem lauten Urknall in der kulturellen Szene Triers begann, mündet nun wohl in einem Ergebnis mit breitem Konsens. Die Stadt bekommt ein Kulturleitbild − vorbehaltlich der Zustimmung des Rates am kommenden Dienstag. Dezernent Thomas Egger will das achtseitige Papier als erste Etappe verstanden wissen. Nach der Sommerpause sollen aus dem Leitbild Leitlinien entwickelt werden, um so die Ziele der hiesigen Kulturpolitik vom Allgemeinen ins Besondere herunterzubrechen. Was jetzt vorliegt, ist das Fundament. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mehr

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