Resistenter Keim auf Intensivstation: Entwarnung

Blick in eine Intensivstation. Foto: Mutterhaus

TRIER. Nach der Bekanntgabe einer Besiedelung von Intensivpatienten mit dem multiresistenten Keim Pseudomonas aeruginosa können alle Beteiligten aufatmen. Aktuell geben sowohl das Klinikum Mutterhaus wie auch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg Entwarnung.

Umfangreiche Untersuchungen im derzeit geschlossenen Bereich der Erwachsenen-Intensivstation haben laut einer Pressemitteilung keinerlei Auffälligkeiten mehr ergeben, teilt das Mutterhaus mit. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg könne man aus diesem Grund nach intensiven Aufbereitungsmaßnahmen der Überwachungsbereich Intermediate Care wieder Patienten aufnehmen.

Nach derzeitigem Stand werden in der kommenden Woche die weiteren noch gesperrten Bereiche schrittweise für intensiv zu versorgende Patienten wieder in Betrieb genommen, so das Klinikum abschließend. (tr)


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