Resolution gegen Bahnlärm auf der Westtrasse

Auf der gesamten Moselstrecke hat der Güterverkehr zugenommen. Das bekommen auch die Anwohner in den westlichen Trierer Stadtteilen zu spüren.

Auf der gesamten Moselstrecke hat der Güterverkehr zugenommen. Das bekommen auch die Anwohner in den westlichen Trierer Stadtteilen zu spüren.

TRIER. Der Trierer Stadtrat wird am 19. März voraussichtlich eine Resolution gegen den Bahnlärm durch den Güterverkehr auf der Westtrasse verabschieden. Dem Vorstoß der SPD-Fraktion, der von den Freien Wählern (FWG) unterstützt wurde, schloss sich nach reporter-Informationen am Montagabend auch die CDU während ihrer Fraktionssitzung an. Die Grünen wollen nach Auskunft ihrer Fraktionsvorsitzenden Petra Kewes erst am nächsten Montag entscheiden, ob sie die Resolution ebenfalls unterstützen werden. Der Rat tritt im vorliegenden Entwurf der Resolution mit konkreten Forderungen an die Deutsche Bahn AG heran. Unter anderem verlangen die Fraktionen die Tempo-Reduzierung für Güterzüge im Stadtbereich auf 50 Kilometer pro Stunde und die zeitnahe Erstellung eines Lärmgutachtens für die Trasse. Seit Monaten schicken aus- und inländische Unternehmen verstärkt Güterzüge über die ungeschützte Strecke im Trierer Westen. Nach Angaben der Bürgerinitiative “Gegen Bahnlärm im Moseltal” hat sich der Güterverkehr entlang der Mosel in jüngster Zeit deutlich erhöht. Demnach soll die Bahn vor allem Züge aus dem Rheintal, wo der Protest inzwischen konzertiert und massiv ist, über die Mosel in den europäischen Süden umleiten. Die Trierer Westtrasse gelte nach der Instandsetzung des Verbindungsgleises am Ehranger Güterbahnhof als ideale Ausweichstrecke.

Das ging schnell: Fünf Tage, nachdem der reporter über den Vorstoß des CDU-Bezirksvorsitzenden Bernhard Henter (Konz) zum ausufernden Güterverkehr auf der Westtrasse berichtet hatte, reagieren die Ratsfraktionen nun offenbar. Der Kritik, die Trierer Politik schweige beharrlich, folgt wohl am 19. März die Resolution des Stadtrates. Darin heißt es, “die Umleitungen des Güterverkehrs auf die Westtrasse in den letzten Monaten führen für die Anwohner zu erheblichen Lärmbelästigungen”.

Insbesondere die Nachtfahrten verursachten an der nicht lärmgeschützten Strecke Ruhe- und Schlafstörungen. Die Bahn habe die Nutzung der Westtrasse als Ausweichstrecke für den Güterverkehr bis Ende November des vergangenen Jahres angekündigt. Trotzdem würde die Strecke immer wieder für den Güterverkehr genutzt. Das Staatsunternehmen begründet dies mit zusätzlichen Bauarbeiten am Trierer Gleisnetz. Kritiker wie der Vorsitzende der Bürgerinitiative Trier-West/Pallien, Dr. Eike Neumann-Overholthaus, und der stellvertretende Ortsvorsteher Johannes Schölch-Mundorf (SPD) zweifeln die Erklärungen der Bahn jedoch an. Ortsvorsteher Horst Erasmy (CDU) hat das Thema daher erneut auf die Tagesordnung zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates am kommenden Montag gesetzt.

Wegen der starken Beeinträchtigung der Menschen in den westlichen Stadtteilen durch den Güterverkehr soll der Stadtrat nach dem aktuell vorliegenden Resolutions-Entwurf nun konkrete Maßnahmen von der Bahn AG einfordern:

♦ Minimierung des umgeleiteten Güterverkehrs auf das Nötigste

♦ Unmittelbare Informationen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger über anstehende Zeiträume mit Umleitungen durch die örtlichen Medien und die Rathauszeitung

♦ Absenkung der Durchfahrtsgeschwindigkeit im Stadtbereich auf 50 Kilometer pro Stunde

♦ Information der Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung über die mittel- und langfristige Nutzungsabsicht der Westtrasse für Güterverkehr durch die Deutsche Bahn

♦ Zeitnahe Erstellung eines Lärmgutachtens für die Westtrasse

♦ Zügige Umrüstung der Güterwagen auf Flüsterbremsen und Umsetzung dieser Maßnahme bis 2020

Wie der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Albrecht, am Dienstagmorgen gegenüber dem reporter mitteilte, sei es für die Union eine Selbstverständlichkeit gewesen, sich dem Vorstoß von SPD und FWG anzuschließen. “Da gibt es ja parteiübergreifend Verständnis für die Menschen, die unter dem Bahnlärm leiden”, so Albrecht. Damit liegen die Christdemokraten im Rat auf einer Wellenlänge mit ihren Parteifreunden aus dem Umland.

Zuletzt hatte sich nach der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Katarina Barley auch der Konzer Landtagsabgeordnete der Union und Bezirksvorsitzende der CDU, Bernhard Henter, des Themas angenommen. Henter steht damit aber offensichtlich in Opposition zum scheidenden Trierer Parteichef Bernhard Kaster. Bei der jüngsten Sitzung des Kreisvorstandes der CDU in Trier-Saarburg soll Kaster nach reporter-Informationen eine Diskussion über den Bahnlärm abgeblockt haben. Der Pfalzeler gilt als uneingeschränkter Befürworter der Kooperation mit Luxemburg. Doch gerade dem Großherzogtum werfen auch konservative Kritiker aus der Region unverholene Lobby-Politik im eigenen Interesse vor.

Im Stadtbereich sollen die Güterzüge ihre Geschwindigkeit auf 50 km/h reduzieren.

Im Stadtbereich sollen die Güterzüge ihre Geschwindigkeit auf 50 km/h reduzieren.

So soll die Reaktivierung der Westtrasse vor allem die Verkehrsprobleme auf dem Luxemburger Kirchberg lösen. Von 2019 an sollen vornehmlich Pendler aus dem Raum Wittlich mit der Bahn über die Trierer Westtrasse nach Luxemburg fahren. Dafür hatte sich das Großherzogtum mit einem Millionen-Betrag am Ausbau der Gleisanlagen bei Igel beteiligt. Zudem baut Luxemburg seinen Logistik-Standort in Bettembourg weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Christdemokrat aus dem Kreis Trier-Saarburg gegenüber dem reporter kritisiert: “Die Luxemburger beteiligen sich doch nicht aus Altruismus am Ausbau der Bahngleise, sondern nur aus rein egoistischem Interesse.”

Die Trierer Grünen haben sich nach Auskunft ihrer Fraktionsvorsitzenden Petra Kewes hingegen noch nicht festgelegt, ob sie der Resolution ebenfalls zustimmen werden. “Das werden wir erst am nächsten Montag entscheiden”, sagte Kewes am Dienstagmorgen gegenüber dem reporter. “Wir sind ja uneingeschränkt dafür, dass mehr Güter mit der Bahn transportiert werden”, so Kewes, “allerdings sind wir auch dafür, dass der Güterverkehr gerecht zwischen der Trierer West- und Osttrasse aufgeteilt wird und nicht primär über die Strecke im Westen läuft.” Die Fraktion der Grünen werde sich rechtzeitig vor der Stadtratssitzung mit dem Inhalt der Resolution auseinandersetzen und dann eine Entscheidung treffen. (et)

Stadtrat in Kürze

51 Punkte umfasst bislang die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung am Donnerstag, 19. März, 17 Uhr, Großer Rathaussaal. Dabei geht es unter anderem um den Standort der neuen Feuerwehrhauptwache, die künftige Preisstruktur im Theater sowie die Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts. Eine Anfrage der SPD befasst sich mit der Prostitution in Trier. Die Linken stellen eine weitere Anfrage zu Trainingseinsätzen der Bundeswehr im Zivilgebiet sowie zu den städtischen Prozesskosten. Die Grünen stellen einen Antrag zur frühzeitigen Beratung städtischer Projekte im Architektur- und Städtebaubeirat sowie im Trierer Behindertenbeirat. Die Linken fordern in ihrem Stadtratsantrag einen Notfallplan für Schulen und Kitas bei Gebäudeschäden. Zu Beginn der Sitzung wird der künftige Baudezernent Andreas Ludwig ins Amt eingeführt. Außerdem wird Ludwig sein Geschäftsbereich zugeteilt. Ferner verpflichtet Oberbürgermeister Klaus Jensen zum Beginn der Sitzung Jutta Albrecht als neues Mitglied der CDU-Fraktion. Albrecht rückt für Christoph Lentes in den Rat nach (wir berichteten). (tr/et)


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Featured, Politik 14 Kommentare

14 Kommentare zu Resolution gegen Bahnlärm auf der Westtrasse

  1. Ralf Weber

    Wie schön, dass die CDU noch in der Lage ist, eine Entscheidung ohne seinen grünen Partner zu treffen. Obwohl ich mir sicher bin, dass diese unheilige Allianz noch einige wilde Blüten treiben wird – in Sach-, aber sicher auch in Personalfragen. Blöd vor allem für die Christdemokraten, dass man vor allem den Eindruck hat, dass sie es sind, die am grünen Gängelband gehen und nicht umgekehrt…

     
  2. Stephan Jäger

    „So soll die Reaktivierung der Westtrasse vor allem die Verkehrsprobleme auf dem Luxemburger Kirchberg lösen. Von 2019 an sollen vornehmlich Pendler aus dem Raum Wittlich mit der Bahn über die Trierer Westtrasse nach Luxemburg fahren. Dafür hatte sich das Großherzogtum mit einem Millionen-Betrag am Ausbau der Gleisanlagen bei Igel beteiligt.“

    So kann man das natürlich auch sehen.

    Eine andere Sichtweise wäre, dass wir eigentlich dankbar sein sollten, dass unser kleines Nachbarland so freigiebig bereit ist, einen erheblichen Teil der Trierer Verkehrsproblenme zu lösen, während die hiesigen Verantwortlichen offensichtlich auch über ein halbes Jahrhundert danach nicht in der Lage sind, im Kopf über die Auto-Fortschritts-Herrlichkeit des Wirtschaftswunders hinwegzukommen.

     
  3. V.Clemens

    Eine Resolution an die Deutsche Bahn. Na, die werden sofort reagieren. Und die dahin packen, wo die gefühlten andern 100000 Schreiben anderer Gemeinderäte landen: Wenn es gut geht in einem Archiv.

     
  4. Jürgen Förster

    Immer wieder wird in der Berichterstattung und Kommentierung direkt oder suggestiv ein Zusammenhang zwischen der ‘Reaktivierung’ der Weststrecke und dem Anstieg der Güterverkehrsfrequenz hergestellt – dies entbehrt jedoch jeder sachlichen Grundlage: Reaktivierung bedeutet den Neu- oder Ausbau von Bahnsteigen für den Personenverkehr. Die Güterzüge haben nichts davon, ihnen nehmen vielmehr die Personenzüge die Fahrplantrassen weg.
    Die Bahn muss sich im übrigen (zumindest rechtlich) bei niemandem dafür rechtfertigen, wieder mehr Güterzüge fahren zu lassen – vielmehr war es eher überraschend, dass eine voll ausgebaute, 2-gleisige und elektrifizierte Strecke über Jahre nur sehr schwach belegt wurde. Die Förderung des Schienengüterverkehrs ist im übrigen politischer Konsens.
    Kurios ist das Argument, die Förderung des Streckenausbaues bei Igel sei nur Luxemburger Egoismus: die Pendler aus Trier, Schweich und Wittlich, denen ab 2019 endlich eine verlässliche Alternative zum täglichen Stau auf de Straße geboten wird, werden das anders sehen – und der Stau zum Kirchberg ist am allerwenigsten ein Problem der Luxemburger, da dort überwiegend Ausländer bzw. Grenzgänger arbeiten.
    Ob eine Geschwindigkeitsreduzierung wirklich Lärm vermeiden hilft, müssen Fachleute beantworten – aber mit Sicherheit benötigen langsamere Züge mehr Zeit, einen Bahnübergang zu passieren!
    …und noch eine generelle Anmerkung: wem viel Verkehr ein Dorn im Ohr ist, sollte zuallererst mal nachschauen, woher die Dinge kommen, die er einkauft!

     
    • Markus Gerber

      “und der Stau zum Kirchberg ist am allerwenigsten ein Problem der Luxemburger, da dort überwiegend Ausländer bzw. Grenzgänger arbeiten”

      Ach so, dann ist die Niederlande demnächst für die deutschen Straßen zuständig, da soviele Holländer im Sommer mit ihren Wohnwagen über deutsche Autobahnen zuckeln. Wir schaffen die Infrastruktur, damit Lux den Rahm [Fachkräfte, Steuern, Sozialabgaben etc pp.) abgreift oder wie?

      Die Logik müssen Sie einem mal erklären!

      Last but not least geht es doch darum, dass die DB ihre Verantwortung gerecht wird und wirksamen Lärmschutz baut. Wenn’s halt nicht freiwillig geht muss die Politik halt Zwang ausüben!

       
      • Stephan Jäger

        „Wir schaffen die Infrastruktur, damit Lux den Rahm [Fachkräfte, Steuern, Sozialabgaben etc pp.) abgreift oder wie?“
        Stellen Sie sich einfach mal den regionalen Arbeitsmarkt und die regionale Kaufkraft (bei den bis oben zugeknöpften Arbeitgebern auf DIESER Seite der Grenze) vor.

        Und dann überlegen Sie nochmal, wer welchen „Rahm abgreift“.

         
      • Stephan Jäger

        OHNE Luxemburg, meinte ich natürlich.

         
        • Markus Gerber

          Gerade von Ihnen hättte ich eine so undifferenzierten Kommentar nicht erwartet Herr Jäger.
          Nach dem Argument müsste man die ganze Innenstadt mit Parkhäusern zuklatschen, weil die Auswärtigen das Geld in die Stadt bringen und die kommen alle mit dem eigenen Vehikel, da sie wenn sie mit dem Bus kämen noch in Trier übernachten müssten damit sie wieder nach hause kommen.
          Man kann doch nicht alle Infrastrukturen vom wirtschaftlichen Faktor abhängig machen.

           
          • Stephan Jäger

            „Nach dem Argument müsste man die ganze Innenstadt mit Parkhäusern zuklatschen, weil die Auswärtigen das Geld in die Stadt bringen…“

            Bei „Kaufkraft“ hatte ich an sich weniger mit Privatpanzern die Stadt erobernde Luxemburger im Sinn, sondern vielmehr die Heimische, die, dank der Geiz-ist-geil-Mentalität hiesiger Arbeitgeber, derzeit nur im Osten der Republik unterboten wird.

            Würden auch die „Leistungsträger“ auf dieser Seite der Grenze sich endlich dazu durchringen können, für gute Arbeit auch gutes Geld zu zahlen, könnten sie demnach gleich zwei Probleme lösen: Ihren selbstgemachten „Fachkräftemangel“ und zumindest einen Teil des immensen morgend- und abendlichen Verkehrsaufkommens.

  5. Peter Müller

    Die Verkehrsprobleme der westlichen Trierer Stadtteile sind nur in einem Gesamtpaket, das heißt für den Schienen- und den Straßenverkehr, lösbar und das auch nur von der Bundespolitik. Die Resolution eines Kommunalparlaments verkommt da zum bloßen Aktionismus. Die Lärmreduzierung muß im Sinne der Anwohner angegangen werden, aber man muß ihnen ehrlicherweise auch sagen, daß sie mit einem gewissen Maß an Beeinträchtigung werden leben müssen. Es ist auch keine sinnvolle Politik, wenn auf Bundes- oder Landesebene die Verlagerung von Verkehren beispielsweise auf die Schiene gefordert wird, die lokalen Vertreter vor Ort dann aber die Hosen voll haben. Man muß sich aber auch darüber im klaren sein, daß die Reaktivierung der Westtrasse für den Personenverkehr den Individualverkehr nicht ganz ersetzen kann. Die Gewerbegebiete in den westlichen Stadtteilen sind politisch gewollt gewesen und bringen Steuereinnahmen und viele der dort Beschäftigten, die in Eifel oder Hochwald wohnen und im Schichtdienst arbeiten, sind auf den privaten Pkw angewiesen. Noch etwas zu der gestern von dem Bremer Professor vorgestellten Studie zum Bahnlärm im Mittelrheintal, bei der bis zu 3000 Tote an durch Lärm verursachten Krankheiten prognostiziert wurden: Wer solche mit schwersten methodischen Mängeln behaftete Studien in die Welt setzt, der tut den tatsächlich durch Verkehrslärm geplagten Menschen keinen Gefallen. Denn so etwa kann man nicht ernst nehmen.

     
    • Dietmar Marx

      Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die Katze beißt sich dauernd selbst in den Schwanz. Was man dort wegholt, kommt hier wieder dazu und ungekehrt.
      Die Lösungsversuche kommen mir vor wie der berühmte Löschversuch, wo jemand mit einer Gießkanne versucht hundert Brandherde gleichzeitig zu löschen.
      Hat man die Umleitung in Biewer gebaut, hat man den Verkehr nun in Pallien. Macnt man die Schienen fit für den ÖPNV schicken die Bahnfirmen ihren Güterverkekr drüber (was man ihnen nicht mal verübeln kann).
      Wie meist fehlt in Trier ein durchdachtes Konzept und ein Gesamtpaket, in welchem alle Aspekte berücksichtigt sind.

       
  6. E. Neumann-Ov.

    Herr Müller, vielleicht finden Sie dann die Studie von Prof.Dr.Münzel mit weniger methodischen Mängeln behaftet.
    http://www.uni-mainz.de/presse/61634.php

     
  7. Peter Müller

    Herr Dr. Neumann-Obervolthaus, bei der von Ihnen zitierten Untersuchung der Uniklinik Mainz handelt es sich um eine klinische Studie mit insgesamt 60 freiwilligen Probanden, allesamt Patienten mit Vorerkrankungen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Studie haben zumindest mal einen Bezug zur Realität, was man bei der von Professor Greiser angestellten Untersuchung nicht behaupten kann. Er selbst spricht bei der “Übertragung” der Ergebnisse, die ursprünglich für den Flughafen Köln-Bonn erstellt wurden, von einem “notwendigen Kunstgriff”, weil für das Mittelrheintal Daten fehlten. Na denn! Ich bestreite gar nicht, lieber Herr Dr. Neumann-Obervolthaus, daß Lärm unter bestimmten Voraussetzungen krank machen kann, ich bin aber über die politischen und verkehrstechnischen Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, ganz anderer Meinung.

     
    • Peter Müller

      Tut mir leid, daß ich Ihren Namen zwei mal falsch geschrieben habe. Ich versuche mir den Overholthaus zu merken. Ein peinlicher Fauxpas!

       

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