Schroeder-Orgelwettbewerb in der Basilika

TRIER. Alle drei Jahre sucht eine erlesene Jury den besten Nachwuchs-Organisten des internationalen Hermann-Schroeder-Wettbewerbs. Der Sieger spielt das Finalkonzert am Samstag, 30. September, 19 Uhr, in der Konstantinbasilika und interpretiert ein vorgegebenes Programm: eine Toccata des 17. Jahrhunderts, Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Hermann Schroder sowie frei wählbare Stücke. Bewerber dürfen nicht älter als 35 Jahre alt sein. Der beste Organist erhält 4.000 Euro Preisgeld und ein Konzertengagement in Köln oder Trier.

Der Wettbewerb ist dem Werk des Komponisten und früheren Trierer Domorganisten Hermann Schroeder (1904-1984) gewidmet, der zu den bedeutenden deutschen Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts zählt.

Ein Sonderkonzert mit Werken von Hermann Schroeder geben Petar Entchev (Violine), Maksim Malkov (Oboe) und Volker Krebs (Orgel) am Freitag, 29. September, 19 Uhr, in St. Paulin. Dort arbeitete Hermann Schroeder als Organist und Chorleiter und dirigierte auch eigene Werke. Die Interpreten haben in alten Konzertprogrammen gestöbert und spielen einige dieser Werke erneut. Das Konzert ist eine Zusammenarbeit mit der Hermann-Schroeder-Gesellschaft und den “Pauliner Orgeltagen”.

Karten für die beiden Konzerte gibt es für jeweils zwölf Euro bei Ticket Regional, ticket-regional.de. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen, Moselmusikfestival Hinterlasse einen Kommentar

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