Sporthallen-Misere – Außer Spesen nichts gewesen

Während Ludwig China bereist, kommt aus seinem Dezernat die nächste Hiobsbotschaft. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Während Andreas Ludwig (CDU) in China weilt, muss das Dezernat des Christdemokraten einen weiteren Nackenschlag verkraften und eine neue Hiobsbotschaft verkünden. Die Messeparkhalle sollte als Sportstätte hergerichtet werden, um Druck aus der Trierer Sporthallen-Misere zu nehmen. Im Januar hatte Ludwig noch vollmundig verkündet, dies werde kaum mehr als 500.000 Euro kosten. Gestern nun übermittelt das Presseamt Gesamtkosten von 1,75 Millionen Euro. Das habe eine von Ludwig in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie ergeben. Die Studie kostete die Stadt nach reporter-Informationen knapp 15.000 Euro. “Aus Sicht der Verwaltung erscheinen die ermittelten Kosten so hoch, dass es kaum verantwortbar ist, diese als Interimslösung für den Notfall, sollte die Wolfsberghalle geschlossen werden müssen, auszugeben”, heißt es nun aus dem Rathaus.

Januar 2017, Pressekonferenz des Stadtvorstandes, Hauptthema: die nach wie vor angespannte Lage auf dem Trierer Sporthallen-Markt. Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) überlässt seinem Bau- und Schuldezernenten Andreas Ludwig (CDU) das Reden. Der Christdemokrat verkündet der interessierten Journalisten-Schar: Im Oktober 2018 sei die Sanierung der Mäusheckerhalle am Ehranger Schulzentrum abgeschlossen, im Sommer 2017 soll ferner in der Messeparkhalle Sport getrieben werden können – dort im Ausweichquartier. Leibe verließ sich auf die Einschätzungen seines Dezernenten. Nun steht Ludwig wie der begossene Pudel da, und der Stadtchef wird sich einmal mehr schützend vor seinem Dezernenten positionieren müssen.

Mehr als drei Jahre nach der endgültigen Schließung der Mäusheckerhalle stellt sich heraus, dass die Halle doch nicht saniert werden kann, sondern für weit mehr als die für die Sanierung veranschlagten 6,6 Millionen Euro komplett neu gebaut werden muss. Die Kosten für den Neubau werden voraussichtlich bei rund zehn Millionen liegen. Zunächst hatte Ludwig die Sanierungskosten auf gut sechs Millionen Euro taxiert, schließlich wurden daraus mehr als acht Millionen Euro. Im Herbst 2018 sollte der Sportbetrieb in Ehrang wieder laufen. Der Termin ist allerdings nicht mehr zu halten.


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Weil auch die Schäden in der Wolfsberghalle, die nicht nur für den Schulsport der IGS und der Waldorfschule wichtig ist, sondern auch für viele Vereine, vor allem als bedeutender Trainings- und Spielort für den Handball, massiv sind, sollte die Messeparkhalle als Ausweichquartier für den Schul- und Vereinssport hergerichtet werden. Ludwig taxierte die Kosten auf rund 500.000 Euro, und Leibe versicherte zeitgleich auf Grundlage der Berechnungen seines Baudezernenten: “Dafür brauchen wir keinen Nachtragshaushalt.” Die CDU jubelte ob der Tatkraft ihres Dezernenten, und der Stadtsportverband zeigte sich erleichtert. Nun die Hiobsbotschaft: Die Messehalle wird doch nicht für den Sportbetrieb hergerichtet!

1,75 Millionen Euro Kosten

Nach dem Auftrag des Rates im Mai sollte geprüft werden, ob die Messeparkhalle für den Schul- und Vereinssport genutzt werden kann. Die Gebäudewirtschaft gab dazu bei einem externen Ingenieurbüro eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, deren Ergebnisse nun dem Schulträgerausschuss vorgestellt wurden. So sollte die Halle mit Trennvorhängen in drei Sportfelder unterteilt werden, so dass drei Unterrichtseinheiten parallel laufen können. Die drei Sportfelder sollten dabei auch für den Vereinssport im Trainings- und Spielbetrieb, hier Basketball und Handball, sowie für Gymnastik im kleineren Hallenteil genutzt werden. Dazu wäre die Anschaffung von mobilen Sportböden nötig geworden, die beim Messe- und Veranstaltungsbetrieb abgebaut und vor Ort zwischengelagert werden müssten.

In den benötigten Lagerräumen hätte ferner die mobile Tribüne der Stadt untergebracht werden können. Auch die Umkleidekabinen müssten laut Studie für die gleichzeitige Nutzung von drei Schulklassen ausgelegt sein. Sie sollten direkt neben den WC-Anlagen in einem Anbau entstehen. Die Sanitäranlagen müssten ferner so ausgelegt werden, dass auch barrierefreier Mannschaftssportbetrieb möglich ist. Kalkuliert wurde in der Machbarkeitsstudie laut Stadt auch die Indstandsetzung der vorhandenen Lüftungsanlage in der Messeparkhalle.

Die Machbarkeitsstudie hat nach Rathaus-Angaben von Dienstag nun Kosten von 1,75 Millionen Euro ohne Baunebenkosten und Sportgeräte für diese Maßnahmen ermittelt. Darin sind unter anderem die transportablen Sportböden für 240.000 Euro enthalten, die Ergänzung von zwei Lagergebäudeteilen mit 576.000 Euro sowie barrierefreie Umkleiden für rund 875.000 Euro.

“Aus Sicht der Verwaltung erscheinen die ermittelten Kosten so hoch, dass es kaum verantwortbar ist, diese für eine Interimslösung für den Notfall – den die Schließung der Wolfsberghalle darstellen würde – auszugeben”, teilt das Presseamt am Dienstag wörtlich mit.

Derzeit werde aber in der Wolfsberghalle geprüft, inwiefern die Trennvorhänge saniert oder ausgetauscht werden können, “damit ein geregelter Schulsport auf den Feldern möglich ist”. Zudem soll ein Ersatzneubau der Wolfsberghalle für das neue Schulsanierungsprogramm des Bundes angemeldet werden.

Im Nachtragshaushalt für 2018 hob Ludwig die Investitionssumme für sein Dezernat erst jüngst für das kommende Jahr um mehr als 16 Millionen Euro an. Dies hatte zu scharfen Debatten in Steuerungsausschuss und Stadtrat geführt, weil die Realisierungsquote bei den Investitionen in den vergangenen Jahren bei weniger als 40 Prozent lag. Laut Leibe hatten die Baufachleute aus dem Ludwig-Dezernent jedoch mehrfach versichert, alle geplanten und aus 2017 in 2018 verschobenen Projekte umsetzen zu können.

Ludwig, der aktuell China bereist, war am Dienstag und am heutigen Mittwoch für eine Stellungnahme nicht erreichbar. (tr/et)


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Politik 14 Kommentare

14 Kommentare zu Sporthallen-Misere – Außer Spesen nichts gewesen

  1. Förster

    Tja, was soll man da noch sagen, da fällt einem nichts mehr ein! Theater (allseits bekannte Probleme, Fass ohne Boden), KiTas (viel zu wenige Plätze, ca. 600), Kindergärten (Bausch etc. zu klein, Küche zu klein, keine ordentliche öffentliche Verkehrsanbindung) Schulen (Zustand oft marode), Zebrastreifen (kein Geld für vorschriftsgemäße Modernisierung), Sporthallen (fast alle marode oder geschlossen)………………

     
    • Sascha

      Das Theater gehört nicht in Ihre Auflistung.
      Im Gegensatz zu Ihren anderen punkten ist das Theater kein MUSS das die Bürger oder die Stadt brauchen, sondern ein Extra das die Stadt sich auf Kosten der Bürger (allen voran unsere Schwächsten, die Kinder) leistet.

      Allein mit dem Geld, das durch die Schließung des Theaters in einem Jahr eingespart werden würde, wäre die Mäusheckerhalle schon bezahlt.

      Und scheinbar hat Herr Ludwig sich bisher gut hinter der Inkompetenz von Frau Birk verstecken können.
      Was die letzte Zeit aus seinem Dezernat zu hören ist stellt einem ja die Nackenhaare auf.
      Ich dachte bisher eigentlich das er ein sehr fähiger Dezernent ist…

       
  2. V. Clemens

    Und in Kürenz steht die Sporthalle(ein Geschenk der Bürger) seit ca. 3 Jahren leer. Hier wurden Kosten von 250.000-300.000 € für ein Nutzbarkeit bzw. 900.000 € für eine Vollsanierung errechnet. Peanuts im Vergleich zu den anderen Kosten

     
  3. Paul Meier

    Vielleicht sollte man der Öffentlichkeit auch einmal erklären, welche Kosten KURZ VOR der Schließung in die Brandschutzsanierung der Mäusheckerhalle gesteckt wurde und mit welchen Kosten die Grüneberghalle kaputt gemacht wurde und auch welche Maßnahmen und Kosten zum Verrotten der Egbertpavillons geführt haben – eine unvollständige Auflistung…

    Da erkennt man, was da im Amt für Granaten saßen und sitzen, von der alten Amtsleitung zur neuen; ein als Künstler sich gebender. Die Mitarbeiter wollen Leuchtturmprojekte planen, anstatt ureigene Bauherrenvertretung wahr zu nehmen – beides allerdings ohne Können.

    Externe Planungsaufträge gehen ohne interne fachmännische Projektsteuerung an Kleinbüros oder gleich ins Saarland…Mitarbeiter mit Verantwortung und Engagement werden in die umliegenden Städte und deren Bauämter “verschoben”.

    .. die tollen Systembauten auf Mariahof und Filsch werden sich noch schnell genug als teurer Schnellschuss ergeben.

    Wer hat eigentlich die Mängelbeseitigung und die Kosten des Gerichtsverfahrens für die neue Grundschule Tarforst bezahlt..?. Der Fisch stinkt…von überall…

    Anstatt die Organisation zu straffen, klare Aufgaben und Kompetenzen zu ordnen, das Führungsproblem zu lösen, Kompetenzen zu bündeln und die wesentlichen Aufgaben – nämlich das Facilitymanagement sicher zu stellen, hat man was getan? Das Projekt der Amtsleitung und des treugläubigen Ludwigs war; aus befristeten Arbeistverhältnissen feste zu machen. In dem glauben, dass die dann auch besser arbeiten und besser werden… Das ist also Amtsleitung und Amtsführung, nach dem Motto. Wer glaubt, dass ein Amtsleiter ein Amt leitet, glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. (auf Dezernenten jederzeit übertragbar)

    Wenn der Reporter dort einsteigt, hat er ein zweites Theater vor sich.

     
    • Herbert M.

      Dann kann der Reporter sich gleich auch noch die Europahalle vornehmen. Selbes Schema. Über Jahre hat die Stadt hunderttausende Euro an den Betreiber gezahlt (ohne eine Gegenleistung). Dann endet der Vertrag mit dem Hotel und kurz vorher werden Unsummen in Provisorien investiert damit die Halle noch ein Jahr weiter geöffnet werden darf. Ein drittes Theater…

       
    • Rainer Landele

      genau: alle sind shice. nur sie nicht. bewerben sie sich doch bitte das nächste mal als zuständiger dezernent, da sie ja anscheinend das ei des kolumbus kennen.

      alternativ: die ganze angelegenheit ist schwieriger als in der öffentlichkeit dargestellt.

      und nochmals alternativ: ludwig und birk sind beides deppen, die zu hohl sind so simple probleme zu lösen.

      alternative 3: die problematik ist einfach schwer. z.b. weil es sie ja vor 10, 15 jahren gar nicht gab. damals waren alle hallen ja noch top in ordnung und die zuständigen OBs und dezernenten konnten sich sonnen in ihrer tollen perfomance…NOT! das sind alles erbstücke von früher: kaputte hallen, schulen, schulden in hundert millionen höhe. aber idiot populist haut natürlich die jetzt verantwortlichen….

      was sagte zu recht nico semsrott: es geht uns shice – wer ist schuld: die, die jetzt neu kommen, nicht die, die schon lange da sind…

       
      • Nachdenk

        Völker hört die Signale,…. 😉

         
  4. Marco Berweiler

    absolut unfassbar, wie oft in Trier v.a. Schulen, Sporthallen und Kindergärten vom Dach her undicht werden oder aus anderen Gründen Schimmel entsteht. Würde hier regelmäßig kontrolliert werden, so könnte man viele Schäden noch in der Gewährleistungsfrist kostenlos beseitigen lassen und eine Menge Geld sparen. Aber nein, man merkt alles erst, wenn es viel zu spät ist …

     
  5. Paul Meier

    Herr Landele:
    Die Fehlkalkulationen bei Mäushecker sind aktuell. Aus dem hier und jetzt und nicht vor 20 Jahren gesetzt.
    Grundschule Tarforst hat der jetzige Amtsleiter selbst bearbeitet.
    Das sind bei weitem nicht immer die anderen. Es sind auch die aktuellen und diejenigen, die nicht führen wollen/können. Und vielleicht gehört unser Dezernent dazu.

    Sorry: die öffentliche Hand kann nicht bauen. Sie kann auch keine Bauten verwaltet.

    Glaubt denn irgendeiner noch, dass BER nicht längst fertig wäre, wenn zum Beispiel FRAPORT dort gebaut hätte – oder ein anderer Profi.

    Glauben Sie den wirklich die Riviris-Siedlung, Mariohof, Trier-West würde so aussehen, wenn eine Genossenschaft oder ein privates Wohnungsbauunternehmen diese führen würde?

    Die Stadtverwaltung soll das wirklich bauherrenseitig wichtige verwalten, sie soll Rahmen vorgeben, Konzepte entwickeln und sowohl Planung, Konstruktion und Unterhalt dauerhaft in fremde Hände geben.

    Für jeden Poller fährt man die halbe Bundesrepublik ab und holt Erfahrungswerte ein bei einem Mannschaftsausflug. Denken Sie, die Triwo oder wer auch imemr hat so etwas schon mal gemacht?

    Es ist beschämend, dass nach Jahren des offensichtlich Nichtstuns nun wieder die Mäusheckerhalle in der Diskussion steht… Wie gesagt: fragen Sie mal, was da in den letzen Jahren an Geld versenkt wurde, obowhl!!!! sie nun abgerissen wird. Dick siebenstellig!

     
    • Rainer Landele

      “Die Fehlkalkulationen bei Mäushecker sind aktuell. Aus dem hier und jetzt und nicht vor 20 Jahren gesetzt.”

      ich denke in meinem übermut mal, man hat extra ein gutachten in auftrag gegeben, um eine präzisere kalkulation hin zu bekommen. vermutlich weil in der verwaltung die erkenntnis da war, dass man nicht genügend kompetenz an bord hat, um das selbst ausreichend sicher zu machen. hat ja anscheinend auch geklappt.

      ihre kritik wäre berechtigt(er), wenn man den viel zu niedrigen schätzungen gefolgt wäre und sofort saniert hätte.

      meine kritik an die vorgänger besagt im kern: bei neubauten wurde nicht korrekt überwacht, ob richtig gebaut wurde (vielleicht fehlte auch dazu kompetenz – stichwort: schlanke verwaltung) mit der folge, dass kindergärten schimmeln und hallendächer ein zu stürzen drohen. zugleich wurde an der instandhaltung bestehender bauten gespart, weil dies ja denn jeweils aktuellen haushalt belasten würde. folge: die heutigen schäden sind viel größer und viel teurer.

      es sind also die folgen von politik, die man damals noch beklatscht hat. aber anstatt die damalig verantwortlichen zu benennen hat man auf die jetzt in verantwortung stehenden drauf.

       
  6. Der Trierer

    Es wird höchste Zeit, das sich die AfD dieses Themas annimmt und wie bei Egger und Sibelius Strafanträge stellt!
    Nur so kann aufgeräumt werden.

     
    • V.Clemens

      Aha. Und wo steht das es verboten ist sich vor Baubeschluss/ Auftragsvergabe zu verrechnen?
      Deswegen wurde ja diese Planung gemacht um die Kosten zu ermitteln.
      Das der Betrag zw.erster Schätzung und Feinplanung so weit auseinander liegt ist Peinlich. Aber m.w. nicht Verboten.

       
      • Paul Meier

        Strafbar ist das sicher nicht, Herr Clemens. Peinlich ja. da haben Sie Recht.
        Und teuer für die Stadt. Und langsam, unflexibel. Einfach schlecht…

        Seht Euch die städtischen Sozialwohnungen an. Geht es wirklich noch schlechter? Auch hier das Fazit: Sie können es einfach nicht; aus welchen Gründen auch immer.

        Aber hier wird ja jetzt ein OB-Kreis um viele Fachleute gegründet, damit es da weitergeht. Ein “Investor” aus NRW soll kommen und es allen zeigen.

        Wir haben in Trier Genossenschaften, die sehr preiswerten Wohnraum schon über Jahre bieten UND die Wohnungen instandhalten UND modernisieren UND keine Mieter rauschmeißen UND auch noch wirtschaftlich handeln.

        Da existieren Mieten von <5 EUR/m2. Es geht also…

        Wieso teilt man (verkauft) diese städtischen Wohnungen bzw. was da vielleicht irgendwas Wert ist nicht an diese LOKALEN Player (BVT, GeWoGe, GbT usw.) mit der Maßgabe, dass der Stadt diese wieder als Sozialwohnungen angeboten werden müssen?

         
        • V. Clemens

          Teilweise darf die Stadt ja auch nicht.
          Jeder Wohnungsbesitzer bildet von seinen Mieteinnahmen Rücklagen für anstehende Sanierungen und Instandhaltungen.
          Eine Faustregel lautet: 15-25€ je m² Fläche und Zustand.
          Die Stadt Trier darf aber keine Rücklagen bilden weil ihr dies das Land nicht zugesteht. Also müssen die ganzen Einnahmen in den Haushalt einfließen.
          Diese Problematik wurde schon vor vielen Jahren im Stadtrat erkannt. Warum man dort aber nicht gegengesteuert hat ist mir unbekannt. Und unverständlich.
          Und durch den massiven Wegfall der Mietpreisbindung bei bestehenden Objekten in den nächsten Jahren werden die Belastungen für die Haushalte (massiv steigende Wohngeldausgaben) die Situation nicht einfacher machen.
          Die GBT z.B. betreibt mittlerweile im Auftrag die Verwaltung von städt. Wohnungen. Und wohl nicht zum Vorteil der Bewohner. Ob es daran liegt das die GBT ihre Rechtsform von der gemeinützigen weg geändert hat?

           

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