Theater Trier – Frötzschners Sieg

Ulf Frötzschner würde gerne noch eine Spielzeit weiterarbeiten, was ihm von Karl Sibelius aber verwehrt wird. Foto: Theater Luzern

Ulf Frötzschner würde gerne noch eine Spielzeit weiterarbeiten, was ihm von Karl Sibelius aber verwehrt wird. Foto: Theater Luzern

TRIER. Genugtuung und Erfolg für Ulf Frötzschner, Blamage und Niederlage für die Stadt, vor allem aber für Kulturdezernent Thomas Egger (SPD) und Theater-Intendant Karl Sibelius: Das Bühnenschiedsgericht in Frankfurt/Main hat gestern klargestellt, dass der fristlose Rauswurf des ehemaligen Schauspieldirektors nicht gerechtfertigt war. Nun steht dem Thüringer eine Abfindung zu. Wie hoch die sein wird, ist allerdings noch unklar. Frötzschner bot an, die kommende Spielzeit noch durchzuziehen, um dann gegen Zahlung von 50.000 Euro seinen Vertrag zu beenden. Dem widersprach Sibelius in der knapp zweistündigen Anhörung energisch. Der Österreicher bot stattdessen von sich aus 100.000 Euro Abfindung gegen die sofortige Vertragsauflösung an – und das, obwohl Sibelius inzwischen die finanzielle Hoheit über den Theater-Etat entzogen wurde. Nun stehen 112.000 Euro im Raum, die die Stadt Frötzschner bezahlen muss: 100.000 Euro als Abfindung, 12.000 Gehaltsnachzahlung für die vergangenen drei Monate. Zudem muss die Stadt die Anwaltskosten tragen. Oberbürgermeister Wolfram Leibe war als Finanz- und Personalreferent nach reporter-Informationen von seinem Dezernenten Egger über den Gerichtstermin in Frankfurt nicht informiert worden. Mit einem Kommentar von Eric Thielen

Irgendwann zwischendrin fiel dem Intendanten ein, dass er vielleicht doch mal telefonieren müsse: Rückversicherung im Rathaus. Wo und bei wem, weiß nur Karl Sibelius selbst. Nach seiner Rückkehr in den Saal des hessischen Landesarbeitsgerichts in Frankfurt bat der Österreicher sich jedenfalls in Abstimmung mit seinem Anwalt eine 14-tägige Widerrufsfrist aus. Schließlich ist ihm die Finanzhoheit über das Theater-Budget längst entzogen. Sibelius kann selbst keine eigenen finanziellen oder personellen Entscheidungen mehr treffen. Dennoch hatte er kurz zuvor dem von ihm gefeuerten Schauspieldirektor 100.000 Euro Abfindung angeboten.


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Das Schiedsgericht, das für Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und das Saarland zuständig ist, wollte Frötzschners Vorschlag folgen. Der Thüringer hatte angeboten, die neue Spielzeit, die er in der Schauspielsparte ohnehin geplant hatte, zu Ende zu bringen und seinen Vertrag dann gegen eine Abfindung von 50.000 Euro auslaufen zu lassen. Frötzschner, den Sibelius vor seinem Amtsantritt unbedingt als Schauspielchef haben wollte und von ungekündigter Stelle aus dem schweizerischen Luzern nach Trier lotste, besitzt einen Fünf-Jahres-Vertrag. Monatliches Bruttogehalt nach reporter-Informationen: 4.000 Euro.

Somit stünden dem Thüringer, der für Erfolge wie “Der Zauberberg” in der abgelaufenen Spielzeit verantwortlich zeichnete, hochgerechnet auf weitere vier Jahre knapp 200.000 Euro Gehalt zu. Auf den Großteil des Geldes wollte Frötzschner verzichten, stattdessen mit dem von ihm zusammengestellten Ensemble die neue Saison zu Ende spielen, um dann für lediglich 50.000 von sich aus zu gehen. Das aber wollte Sibelius nicht zugeben. Der Österreicher hatte seinen Schauspielchef nach dem Eklat um das geplante Stück “Die Rote Wand”, das gesellschaftliche und mediale Mechanismen um das Verschwinden der Trierer Studentin Tanja Gräff aufgreifen sollte, in Abstimmung mit Kulturdezernent Egger vor die Tür gesetzt. Der SPD-Mann hatte seinerseits mehrmals personalrechtliche Konsequenzen für Frötzschner angekündigt und auch gefordert.


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Sibelius und Egger hatten Frötzschner die alleinige Schuld für den öffentlichen Aufschrei gegen “Die Rote Wand” in die Schuhe geschoben. Zudem warf der Österreicher dem Thüringer vor, er habe sich nicht ausreichend bei Gräffs Mutter um Zustimmung für das umstrittene Projekt bemüht. Vor dem Kulturausschuss, der das Projekt ohne Kritik durchwinkte, hatte Sibelius nach reporter-Informationen hingegen ausdrücklich betont, zum Stück sei alles hinreichend abgeklärt. Fragen hatten die Mitglieder des Ausschusses – wie meist – keine.

Längst kein Finanzchef mehr, macht Sibelius dennoch finanzielle Angebote.

Längst kein Finanzchef mehr, macht Sibelius dennoch finanzielle Angebote.

Doch “Die Rote Wand” war für den Österreicher nur der willkommene Anlass, endgültig mit Frötzschner zu brechen. Bereits im Februar hatte Sibelius seinem Schauspieldirektor einen Auflösungsvertrag vorgelegt, den dieser aber zurückwies. Von Beginn der gemeinsamen Zusammenarbeit an führte Sibelius einen Zermürbungskrieg gegen Frötzschner, der sich zu vielen Positionen des Intendanten kritisch stellte. Die Dauerkonfrontation gipfelte schließlich in der außerordentlichen Kündigung für den Thüringer durch Sibelius.

Der persönliche Feldzug des Intendanten gegen seinen Schauspieldirektor dürfte die Stadt nun mit 112.000 Euro teuer zu stehen kommen. Die Causa Frötzschner ist dabei allerdings nur ein Glied in der langen Kette von Personalquerelen und juristischen Auseinandersetzungen unter der Ägide von Sibelius. So wurde der Rechtsstreit mit der ursprünglich als Marketingleiterin vorgesehenen ehemaligen Mitarbeiterin inzwischen ebenfalls gegen Zahlung einer Abfindung beigelegt, ebenso wie die Zusammenarbeit mit einem von Sibelius engagierten Regisseur. Über die Höhe der Abfindungen vereinbarten die jeweiligen Seiten Stillschweigen. Im Oktober steht – ebenfalls in Frankfurt – ferner die Verhandlung über den fristlosen Rauswurf von Opernsänger Christian Sist an. Auch Sist klagt gegen die Stadt.

Der Kommentar

Greifen Sie ein, Herr Leibe!

Und wieder muss der Stadtchef es richten! Wolfram Leibe ist wirklich zu bedauern. Wo er im Dezernat von Thomas Egger auch hinschaut – an allen Ecken und Enden brennt es lichterloh. Zudem leistet sich der SPD-Frischling weitere Affronts gegenüber dem Oberbürgermeister. Egger hatte seinen Parteifreund nach reporter-Informationen nicht über den Gerichtstermin in Frankfurt informiert und Sibelius ferner ohne städtischen Aufpasser dorthin fahren lassen. Dabei trägt Egger bis zur Einstellung des neuen Finanzchefs aktuell als kommissarischer Verwaltungsdirektor die gesamte Verantwortung für das finanzielle Ressort am Theater. Doch wie so oft in den vergangenen Monaten sabotiert Egger heuer erneut die Anordnungen und Entscheidungen Leibes – und dies durchaus mit Absicht.

Schier unfassbar ist, dass Sibelius dem gefeuerten Schauspieldirektor eigenmächtig 100.000 Euro Abfindung aus Steuergeld anbieten kann, obwohl ihm die Finanzhoheit über das Theater längst entzogen wurde. Egger aber sitzt derweil tatenlos in Trier herum. Es wäre Aufgabe des Dezernenten gewesen, selbst nach Frankfurt zu fahren und sich um diese Angelegenheit zu kümmern. Schließlich obliegen ihm als kommissarischem Verwaltungsdirektor derzeit auch die Personalentscheidungen.

Der Kommentar

Der Kommentar

Leibe muss nun (wieder) eingreifen. Denn dem städtischen Angestellten Sibelius ist es durchaus zuzumuten, noch ein Jahr mit Ulf Frötzschner zusammenzuarbeiten, um der hochverschuldeten Stadt und dem hochdefizitären Theater einen ganzen Batzen Geld zu sparen. Die persönliche Fehde des Österreichers mit dem von ihm selbst einst so hochgelobten Schauspieldirektor darf nicht auf Kosten der Steuerzahler ausgetragen werden. In der kommenden Spielzeit macht Frötzschner seine Arbeit, wird dafür bezahlt und geht dann für 50.000 Euro. Jetzt muss die Stadt ihm 112.000 Euro zahlen – Anwalts- und Gerichtskosten erhöhen die Summe zusätzlich.

Ferner kann Sibelius sich in dieser Zeit auf sein Kerngeschäft konzentrieren und muss nicht mit einem Ensemble arbeiten, das ihn in großer Mehrheit ablehnt. Da sich jetzt bereits andeutet, dass die meisten Schauspieler das Theater im kommenden Sommer verlassen werden, hat Sibelius somit den Rücken frei. In Ruhe kann er sich innerhalb der nächsten Monate sein Ensemble zur dann dritten Saison zusammenbauen. Das ist die einzig sinnvolle, weil rein vernünftige Lösung.

Letztlich aber badet der Steuerzahler nun – wie abzusehen war – die Fehlentscheidung von Stadtrat und untergeordneten Gremien aus. Den Vertrag des Österreichers trotz der schier unendlichen Personalquerelen und des finanziellen Desasters um weitere vier Jahre zu verlängern − FDP und AfD ausgenommen −, war ein eklatanter Fehler der amateurhaften Trierer Feierabend-Politiker, denen in besagten Gremien – allen voran dem Kulturausschuss – oft sogar das Mandat durch den Wähler fehlt. Vor allem aber fehlen ihnen meist Informationen und Vernunft. Die Zeche für diese Unvernunft bezahlen nun wieder einmal die Triererinnen und Trierer. Und es wird unter der Ägide des Österreichers Sibelius nicht die letzte gewesen sein!

Eric Thielen


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, inside54.de, Politik 17 Kommentare

17 Kommentare zu Theater Trier – Frötzschners Sieg

  1. Susanne Decker

    Zugegeben, amateurhafte Feierabend-Politiker ist ziemlich heftig, aber die Folgen ihres teilweise völlig sinnfreien Tuns sind es auch. Der Eindruck, dass viel zu sehr nach persönlichen Vorstellungen und Sympathien entschieden wird als nach rationalen Gründen und Argumenten, verstärkt sich in der Angelegenheit Egger/Sibelius immer mehr. Auch Egbert war so eine fatale Fehlentscheidung mit enormen finanziellen Folgen. Mein Eindruck: Die Stadträte und Ausschussmitglieder sind mit der Komplexität der Fragen und Aufgaben zusehends überfordert und überlassen die Richtlinien dann Dezernenten, die nach Gutdünken handeln können, da nicht einmal der Oberbürgermeister ihnen etwas zu sagen hat. Geht’s noch…???

     
    • Stephan Jäger

      Wenigstens haben wir – mit unserem aktuellen Oberbürgermeister – einen Verwaltungsprofi am Start, der in solchen Fragen Fundiertes sagen KANN und das, wenn es denn gar zu sehr brennt, auch TUT.

      DAS hätte weitaus schlimmer kommen können!

       
  2. Volker

    Wann schmeißt die Stadt endlich diesen Diktator raus . Und den Kulturdezernenten gleich mit. Das wird langsam unerträglich
    Glückwunsch Ulf
    Dein Esemble freut sich auf dich
    Und wir freuen uns für dich
    Gut das das Gericht Sibelius mal schön rechtlich hin die F**** geschlagen hat

     
  3. derbeobachter

    Wenn es nicht so tragisch wäre und so viel Geld dran hängen würde wäre es die reine Lachnummer.Das der Vertrag von Sibelius verlängert wurde war ein fataler Fehler. Damit hat die Kulturpolitik in Trier die Zukunft eines auch von den “normalen” Bürgen gewollten Theaters besiegelt. Harren wir der weiteren Entwicklungen.

     
  4. Augustiner

    Wortlos wütend !!!!!

     
  5. Dr. Norbert Fischer

    Was randaliert ihr denn da herum? Sibeliusmaier hat doch höchst erfolgreich seine persönlichen Ziele auf Kosten der Allgemeinheit verwirklicht. Ein bißchen Anerkennung sollte da doch wohl auch mal sein. Und verlasst Euch drauf: der Typ wird den Preis nochmals hochtreiben, um ihn loszuwerden. Jurist Egger wird ihm aus Solidarität dabei behilflich sein.

     
  6. Marco Berweiler

    Es herrschen mittlerweile leider absolut unfassbare und skandalöse Zustände in Trier, da fehlen einem echt die Worte …

    Wie lange müssen wir uns hier noch auf der Nase rumtanzen lassen, bis endlich mal die Reißleine gezogen wird?

    Das Duo Egger / Sibelius macht doch anscheinend, was es will, und das auf Kosten der Stadt und der Steuerzahler.

    Und dann platzt bald auch noch die nächste Bombe in Form der Sanierungs-Kosten.

    Das Theater Trier ist praktisch tot, da kann man doch nicht allen Ernstes am Ende sicherlich locker 40-50 Mio. EUR in eine Sanierung inklusive zweiter Spielstätte investieren. Da muss es auch deutlich günstigere Lösungen geben.

    Und Egger wollte ursprünglich sogar einen Neubau …

    Mann, Mann, Mann …

     
  7. Thomas Söhnler

    Wunderbar! Die Sache erledigt sich von selbst, wenn bald der größte Gewerbesteuerzahler aus Trier abrückt. Träume weiter, oh Du Trier.

     
  8. Nora

    Es reicht. Macht das Theater endlich dicht. Wenn schon Geld verbrannt werden soll, dann bitte auf dem Hauptmarkt als Spektakel und nicht öde im Theater.

     
  9. Anna Majewski

    Dürfen die ganzen Vorgänge schon Korruption zum Schaden der Allgemeinheit genannt werden oder ist es eine Kunstperformance, welche sich Trier leistet? 100.000 Euro um einen Mitarbeiter loszuwerden- man gönnt sich ja sonst nichts. Richtig teuer wird es dann beim zu prognostizierenden Abgang des Ermöglichers. Der hält mich Sicherheit nicht bis 2020 durch. So ein Tam Tam ist aus keiner anderen Stadt in Deutschland bekannt. Wenn wenigstens die Auslastung der Bühne stimmen würde/gestimmt hätte. Aber so…..Wer erpresst denn da wen im Hintergrund? Es bleibt tragisch, teuer, aber irgendwie auch spannend bis zum großen Theaterknall.

     
    • Stephan Jäger

      „Dürfen die ganzen Vorgänge schon Korruption zum Schaden der Allgemeinheit genannt werden oder ist es eine Kunstperformance, welche sich Trier leistet?“

      Wenn man dem Kind denn unbedingt einen Namen geben möchte, wäre – meiner bescheidenen Meinung nach – auch „Einzeltherapie einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung“ nicht ganz unpassend.

       
    • Hartmut

      Hallo Trier!Was waren wir froh, als wir diesen Selbstdarsteller an Euch weitergeben durften. Und das wie ich hoffe (man weiß bei dem ja nie), ohne Abfindung. Das Leben hat ihm bei uns nicht mehr gefallen in unserem Bauerngäu. Wir waren ihm zu doof und hinterwäldlerisch. Seine Stücke und sein Auftreten war unterirdisch und mit der Presse hatte er sich auch schnell versch….. Man munkelte, daß die Kritiken nicht von unabhängigen Menschen geschrieben wurden und viele Künstler aus Österreich ins Rottal fanden und andere gehen mußten usw., usw.

       
  10. Peter Satorius

    Lieber Herr Thielen,

    lassen Sie uns doch mal rechnen, wie es wirklich ist:

    Herr F. hat einen Vertrag über 5 Jahre: 4000x12x5=240.000€ Das ist das was ihm zu steht. Punkt.

    Herr F. möchte eine Saison weiter machen also 48.000€ und dann für 50.000€ gehen. Die drei Monate in denen er ungerechtfertigter Weise keine Gage bekam müssen ohnehin nachbezahlt werden. Also macht das dann 110.000€

    Herr Sibelius möchte ihn sofort los werden und bietet 112.000€

    Wir reden hier über 2000€ unterschied! Ich bitte Sie! Versuchen Sie hier doch nicht mit billigen Rechenbeispielen die Sau durchs Dorf zu treiben!

    Ich finde es eher verwunderlich, dass Herr F. nicht mehr Geld möchte, oder seinen Vertrag erfüllen. Denn momentan hat er einfach einen Vertrag bis 2020 und dieser Verdienst steht ihm zu!

     
    • Stephan Jäger

      „Wir reden hier über 2000€ unterschied! Ich bitte Sie!“

      …wobei das ja durchaus eine Milchmädchenrechnung ist. Es sei denn, Herr Sibelius treibt irgendwo einen Schauspieldirektor auf, der eine ganze Saison für umme arbeitet.

       
    • Besserwisser

      Warum muss man rechnen? Wofür? Es wurde alles schon gesagt und es wurde in die Zukunft orakelt. Was würde gemacht? Es geht weiter wie zuvor. Ein immer noch deutlich zu hoher Vertrag wurde vergeben. Warum wurde der nicht niedriger angesetzt und wenn er doch so klasse ist, wie er behauptet, mit Erfolgsprämie versehen, z.B. gekoppelt an die Besucherzahlen. Wenn die Allgemeinheit den für klasse findet, dann gehen sie auch hin und man hätte beiderseits mit so einem Vertrag sehr gut leben können. So hat eine Seite kein Risiko, die andere Seite, der Steuerzahler, ist am Ende der Dumme.
      Es gab die einmalige Gelegenheit ihn los zu werden.
      Bis zum Vertragsende geht die Sache ohnehin nicht gut.
      Ich frage mich ebenfalls, welche Verppflichtungen es im Hintergrund gibt.
      Es wird weiter gewurschtelt wie bisher und es wird, trotz leicht nach unten nivellierten Vertrag, teurer wie bisher.
      Die Notwendigkeit ihn zu halten verstehe ich nicht.
      Wirtschaftlich auf jeden Fall jetzt schon eine Katastrophe.
      Niemand wird zur Verantwort gezogen, das ist das traurige an der Sache.
      Wenn ein Vorzimmer einen Brieföffner benötigt, dann wird zigmal gefragt, ob der wirklich und wozu gebraucht wird und ob es nicht Alternativen gibt. Spielen sich Steuerzahlers Beträge in unübersichtlichen Größen ab, dann wird abgenickt. So funktioniert Politik u.a.

       
  11. Marco Berweiler

    Was muss die FDP so froh sein, dass Egger nicht mehr bei denen ist … bei der SPD dürfte es aber genau andersherum sein …

     
  12. WiedieZeitvergeht...

    Ueber die Naehe von Herrn Egger zur SPD gab es vor fast 10 Jahren schon einen Blogbeitrag bei volksfreund.de, der bereits viel vorausgesagt hat. Es sei an dieser Stelle mit Wehmut daran erinnert:

    http://jensenwatch.blog.volksfreund.de/2007/03/24/jensenwatch-und-der-klaus/

     

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