TotaRT Eifel: Tatort Theater

Von der Eifel ins Trierer Theater: Die jagd nach dem Mörder. Foto: Theater Trier

TRIER. Ein Kommissar. Drei Morde. Drei Folgen. Das ist der “TotaRT Eifel” am Trierer Theater. Zum ersten Mal spielen die Schauspieler in der Stadt Trier eine Krimireihe. Premiere ist am 7. Dezember um 19.30 Uhr.

Die Schauspieler entwickeln die Szenen mit, improvisieren und spielen Figuren aus der Feder von Nora Schüssler. So entwickeln sich drei Krimifolgen, bei denen die Zuschauer hautnah dabei sein dürfen, miträtseln und der Spur des Mörders folgen. Hochspannung, Spaß und blendende Unterhaltung sind garantiert.

Die Regieassistentin Sophie Wolf inszeniert die erste Folge, die im Theater Trier spielt. Im Großen Haus siedelt sie TotaRT Eifel im Bühnenbild des Weihnachtsmärchens an. Sie selbst sagt: “Bei den Überlegungen zu einem Theaterabend ist der reale Ort Spielplatz und Gefängnis zugleich. Er gibt vor, lädt aber auch ein, entgegen seiner Beschaffung zu denken und letztendlich zu handeln. Wir spielen im Bühnenbild eines Kinderstücks. Da ist es nur zu passend, dass TotaRT auch ein Stück über Theaterklischees ist. Von außen, mit einem kritisch-ablehnenden Blick, erschint das wirr, unverständlich, laut, bunt. Zwischen die Bauklötze vom Rätsel der gestohlenen Stimmen drängen sich, vom Theaterbetrieb und ihrer eigenen Persönlichkeit, aufgeraute Typen, die uns überdreht, auf und vor der Bühne, ihr inneres Chaos vor die Füße werfen.”

In der Rolle des Kommissars tritt Manfred-Paul Hänig erneut auf die Bühne des Theater Trier. Zu seinem “Comeback“ sagt er selbst: “Nach dreijähriger Absenz vom Theater Trier ist es für mich wie ein Nach-Hause-Kommen, da das Trierer Theater 40 Jahre mein zweites Zuhause war. Es ist mir eine große Freude, die jetzigen Kollegen bei dem Totart-Krimi als Kommissar zu unterstützen oder unterstützt zu werden.”

Weitere Termine: 12. und 19. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Gesellschaft Hinterlasse einen Kommentar

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