Von der Kunstsprechstunde bis hin zu Klatsch und Tratsch

TRIER. In der Zeit vom 15. bis zum 20. Januar bietet das Stadtmuseum Simeonstift wieder mehrere Veranstaltungen an.

Dienstag, 15. Januar, 18 Uhr
Kunstsprechstunde
Begutachtung von Kunstschätzen in Privatbesitz mit Restaurator Dimitri Scher
Eintritt: € 6,- (Keine Anmeldung zur Begutachtung mehr möglich, Zuschauer willkommen)

Ob Flohmarktschnäppchen, Dachbodenfund oder Erbstück – fast jedes Kunstwerk hat eine spannende Geschichte zu erzählen. Am Mittwoch, 15. Januar, lädt Restaurator und Kunstexperte Dimitri Scher um 18 Uhr zur öffentlichen Begutachtung von Kunstwerken in Privatbesitz ins Stadtmuseum Simeonstift Trier. Eine Anmeldung zur Begutachtung ist nicht mehr möglich, interessierte Zuschauer können auch ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen. Der Eintritt beträgt 6 Euro pro Person.

Am Mittwoch, 16. Januar, bleibt das Museum wegen einer Sicherheitsübung ganztägig geschlossen.

Freitag, 18. Januar, 14.30 Uhr
Reif für die Kunst: Trierer Ikonen von Trebeta bis Karl Marx
Führung von Prof. Dr. Frank G. Hirschmann, anschließend Kaffee und Kuchen
Eintritt: € 8,- (inkl. Kaffee und Kuchen, Anmeldung erforderlich)

Im Rahmen der Seniorenreihe “Reif für die Kunst“ beleuchtet der Historiker Prof. Frank G. Hirschmann am Freitag, 18. Januar, in einer Führung die bekanntesten Figuren der Trierer Stadtgeschichte: Vom legendären Stadtgründer Trebeta, der einst als assyrischer Königssohn nach Trier geflohen sein soll, über Kaisermutter Helena bis zum wirkmächtigen Philosophen Karl Marx. Im Anschluss an die Führung durch die Dauerausstellung lädt das Stadtmuseum zum Austausch bei Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr, der Eintritt beträgt € 8,- inkl. Kaffee und Kuchen, eine Anmeldung ist erforderlich unter 0651 718 1452 oder museumspaedagogik@trier.de.

Sonntag, 20. Januar, 11.30 Uhr
Gefährliche Liebschaften. Klatsch und Tratsch aus 2000 Jahren Stadtgeschichte
Führung mit Dr. Julia Niewind
Eintritt: € 6,-

Gefährliche Liebschaften, gemeine Intrigen und skrupellose Machtspiele: Die Trierer Stadtgeschichte ist reich an haarsträubenden Geschichten. Die Kunsthistorikerin Dr. Julia Niewind nimmt die Besucher am Sonntag, 20. Januar, mit auf eine Spurensuche zum spannendsten Klatsch und Tratsch aus 2000 Jahren Trierer Vergangenheit. Der Rundgang durch die Dauerausstellung beginnt um 11.30 Uhr und dauert rund eine Stunde, der Eintritt beträgt € 6,-. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen Hinterlasse einen Kommentar

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