A-Capella mit DELTA Q in der TUFA

DELTA Q Vokalband: Sebastian Hengst, Matthias Graf, Thorsten Engels, Tom Dewulf. Foto: Anikka Bauer

TRIER.Mit ihrer neuen Show “Brandneu!” zündet die vielfach ausgezeichnete Berliner Band DELTA Q am Samstag, 9. März, um 20 Uhr im Großen Saal der Tufa ein brillantes A Cappella Feuerwerk der Extraklasse und verwöhnt ihr Publikum mit perfektem Satzgesang, vokalen Grenzüberschreitungen und einer ordentlichen Portion Humor.

Die Gewinner des CARA Awards 2017 (Best European Album) und der St. Ingberter Pfanne 2016 (Jurypreis und Publikumspreis) befüllen die Tanks ab sofort mit frischem Brennstoff und präsentieren zwei neue Sänger, um die Betriebstemperatur auf 180 Grad zu erhöhen.

Mit Tom Dewulf kommt eine bezaubernde Stimme in die Band. Der charmante Belgier sprüht vor Charme und Witz und wird sämtliche Herzen höher schlagen lassen. Hinzu gesellt sich der neue Subwoofer Matthias Graf, dem kein Ton zu tief erscheint. Diese Gabe zelebriert er genüsslich und sorgt damit für den entsprechenden Druck in der Magengegend.

Die beiden neuen Mundmukker werden eingerahmt von der markanten Chansonstimme von Thorsten Engels und dem beeindruckenden Countertenor von Gründungsmitglied Sebastian Hengst.
Die Zielsetzung eines DELTA Q Konzerts mit “Brandneu!” ist klar definiert: Absolute Begeisterung, offene Münder und eine brennende Hütte!

Dabei wird vor allem die Deutsche Popmusik in den Brennpunkt gerückt: Songs von Mark Forster, Max Mutzke und Johannes Oerding werden mit atemberaubenden Volksliedbearbeitungen, einem Hauch 90er-Nostalgie und originellen Eigenkompositionen frisch kombiniert. Dabei wird es mal fetzig, mal kritisch, mal nachdenklich. Immer mit dabei: Ein gehöriger Schuss Selbstironie und eine gesangliche Qualität, die keine Fragen offen lässt. (tr)


Drucken
Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen, Featured Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

* Eingabe erforderlich (Pflichtfelder). Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Die Angabe eines Klarnamens ist nicht erforderlich.