“Auf sogenannte Messiasse reagiere ich allergisch”

Das neue Leitungsteam und OB Leibe wollen das Theater zurück in ruhiges Fahrwasser führen. Alle Fotos: Rolf Lorig

Das neue Leitungsteam und OB Leibe wollen das Theater zurück in ruhiges Fahrwasser führen. Alle Fotos: Rolf Lorig

TRIER. Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) setzt voll und ganz auf das neue siebenköpfige Leitungsteam am Theater Trier. Der Stadtchef ist seit der Abwahl von Thomas Egger (SPD) Dienstherr am Kulturhaus. Wie vom reporter mehrmals vorab berichtet, sollen Verwaltungsdirektor Herbert Müller, Technik-Chef Peter Müller, die Spartenleiter Katharina John, Ulf Frötzschner, Waltraut Körver, Generalmusikdirektor (GMD) Victor Puhl sowie der Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros (KBB), Marius Klein-Klute, das Theater gemeinsam und gleichberechtigt aus der Krise führen. Leibe betonte am Mittwoch erneut und dementierte damit zugleich anderslautende Medienberichte, dass es innerhalb des Teams keine Hierarchie gibt. Auch GMD Puhl, der als einziger der Teammitglieder unmittelbar bei der Stadt angestellt ist, hat sich ohne Sonderrechte in das Gremium eingefügt. Die bisherige Vertreterin des entlassenen Intendanten Karl Sibelius, Opernchefin Katharina John, die am Mittwoch erkrankt fehlte, steht ebenfalls auf einer Stufe mit den übrigen Teammitgliedern. Die geplante Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) wird unter Leibe nicht kommen – und auch keine Theater-GmbH. “Das ist mit mir nicht zu machen”, betonte der Sozialdemokrat am Mittwoch unmissverständlich.

Der Anspruch des neuen Dienstherrn ist klar definiert: Leibe will die Flut des in den vergangenen sieben Monaten ausgeuferten Skandals, der mit dem reporter-Bericht Das Minus-Haus seinen Anfang genommen hatte, eindämmen und das Kulturhaus zurück in ruhiges Fahrwasser leiten. Dazu setzt der Stadtchef, wie auch im Rathaus, auf Teambuilding. “Nicht eine einzelne Person oder Personen stehen im Vordergrund”, betonte er deutlich, “sondern die Institution.” Dass der Stadtrat sich am Dienstabend in nichtöffentlicher Sitzung erneut zum Erhalt des Mehrspartenhauses bekannte, stärkt dem Haus den Rücken und erleichtert auch Leibe die Arbeit.

OB, Finanzdezernent und nun auch Kulturchef: Leibe hat große Aufgaben vor sich.

OB, Finanz- und Wirtschaftsdezernent und nun auch Kulturchef: Leibe hat große Aufgaben vor sich.

Dennoch hat der Sozialdemokrat eine große Aufgabe vor sich, “um die sich auch kein anderer gerissen hat”. Unter dem Finanzdezernenten Leibe verfügt das Theater über so viel Geld wie nie zuvor in seiner Geschichte (2014: 15 Millionen; 2015: 16 Millionen, 2016 inklusive der nicht geplanten Etatüberziehung: 17,3 Millionen Euro). Jeweils 16,6 Millionen Euro stehen in den beiden kommenden Jahren zur Verfügung. Das Land wird seinen jährlichen Zuschuss auf 6,1 beziehungsweise 6,3 Millionen Euro erhöhen, um damit die tarifbedingten Steigerungen bei den Personalkosten auszugleichen. Leibe legte am Mittwoch Vergleichszahlen vor. Die Theater in Pforzheim und Koblenz kommen bei der gleichen Anzahl an Mitarbeitern mit jeweils 15 Millionen Euro aus, im bayerischen Hof sind es zwölf Millionen Euro, in Kaiserslautern 19 Millionen und in Heidelberg 30 Millionen Euro.

“Wir haben für unser Haus also ein ganz ansehnliches Budget”, sagte der Stadtchef, “aber mit dem muss eben anständig gehaushaltet werden, weil ich die Ausgaben gegenüber den Bürgern auch rechtfertigen muss.” Deswegen wird in der verbleibenden Spielzeit bis Juli laut Verwaltungsdirektor Müller und KBB-Chef Klein-Klute vor allem die Bespielung der Außenstätten drastisch zurückgefahren. “Das erspart uns hohe Kosten”, sagten Müller und Klein-Klute unisono. Von den 1,6 Millionen Euro, die innerhalb des Gesamtetats für den künstlerischen Auftrag abgerufen werden können, sind bis zum Sommer 800.000 Euro verplant. Für das erste Halbjahr der kommenden Spielzeit bleibt somit ein gleich großer Betrag.

Intendanz wird im Frühjahr ausgeschrieben

Zurückgefahren wurde auch der Planansatz (1,4 Millionen Euro) bei den Einnahmen im Ticketverkauf. “Wir müssen realistisch rechnen”, sagte Leibe. Denn unter der Intendanz von Sibelius blieben die Zuschauer weg. “75.000 Besucher in der abgelaufenen Spielzeit sind einfach zu wenig”, so der Stadtchef, der die Zuschauer für das Theater zurückgewinnen will. 100.000 Besucher pro Spielzeit schweben ihm vor. “Das muss machbar sein.” Die Akzeptanz ist für Leibe der entscheidende Punkt. “Das ist eine Abstimmung der Bürger mit den Füßen für oder gegen das Theater”, betonte er. In Kooperation mit den Stadtwerken läuft demnächst die erste größere Werbemaßnahme an. Und auch vom Spielplan für die kommende Saison erhofft der Sozialdemokrat sich Effekte. “Wir wollen nicht populär werden, aber doch auf bestimmte Zielgruppen zugehen.”

Sein Vertrag endet mit der laufenden Spielzeit: Ulf Frötzschner.

Sein Vertrag endet mit der laufenden Spielzeit: Ulf Frötzschner.

Die Spielzeit 2017/2018 wird das Theater noch unter dem siebenköpfigen Leitungsteam bestreiten. Die Intendantenstelle soll erst, wie vom reporter vorab berichtet, im Frühjahr kommenden Jahres ausgeschrieben werden. Dem neuen Theaterchef, der das Haus von der Spielzeit 2018/2019 an leiten soll, steht laut Müller ein Sonderkündigungsrecht zu. Das heißt konkret: Er kann die aktuellen Spartenleiter, die Fünf-Jahres-Verträge besitzen, gegen Abfindung entlassen und mit einem anderen Team beginnen. Nur Frötzschner wird das Haus bereits nach der laufenden Spielzeit verlassen – so der aktuelle Stand.

Der Thüringer ließ am Mittwoch aber anklingen, dass er gerne noch eine Spielzeit dranhängen möchte. Der aktuelle Vertrag Frötzschners mit der Stadt besagt hingegen, dass der Schauspielchef das Haus im Sommer mit einer Abfindung von 50.000 Euro verlässt. Diese Regelung wurde getroffen, nachdem der ehemalige Luzerner Chefdramaturg wegen seiner fristlosen Entlassung erfolgreich gegen die Stadt geklagt hatte. “Ulf Frötzschner hat einen gültigen Vertrag mit uns”, so Leibe am Mittwoch, “ich habe seine Absichtserklärung gehört, überlasse die Diskussion darüber aber nun zunächst dem Leitungsteam.” Letztlich entscheiden wird jedoch der Oberbürgermeister, der als Dezernent “für mindestens drei, eher aber für sechs Monate” die Regie am Kulturhaus übernimmt.

Spartenleiter für Budgets verantwortlich

GMD Puhl wird seinen Vertrag über 2018 hinaus hingegen nicht verlängern. “Zehn Jahre sind genug”, sagte der Trierer Publikumsliebling am Mittwoch im Rathaus vor der Presse. Puhl wird aber in Trier bleiben, wie er gegenüber dem reporter erklärte, und auch weiter für Gastdirigate zur Verfügung stehen, sofern das gewünscht werde. Laut Leibe liegen inzwischen 130 Bewerbungen für die Puhl-Nachfolge vor. “Auch daran sieht man, dass Trier immer noch attraktiv ist”, betonte der OB. Der neue GMD soll bis Ende April gefunden sein. Dann liegt noch mehr als ein Jahr vor Puhl. Diese Zeit will der Franzose nutzen, “die Situation am Theater wieder zu verbessern”.

Zehn Jahre seien genug, sagt GMD Victor Puhl.

Zehn Jahre seien genug, sagt GMD Victor Puhl.

Aktuelle Dissonanzen zwischen sich und Opernchefin John dementierte Puhl am Mittwoch nicht. Zwischen John und Puhl soll es mehrmals gekracht haben, weil die Operndirektorin sich als stellvertretende Intendantin in der Hierarchie vor dem GMD wähnte. “Wir müssen keine Freunde sein, sondern in der gemeinsamen Verantwortung zusammenarbeiten”, sagte Puhl. John sei zwar die Sprecherin des Leitungsteams, sagte Leibe, “aber innerhalb des Gremiums sind alle gleichberechtigt”.

Um Etatüberziehungen wie unter Sibelius zu verhindern, sind die Spartenleiter nun nicht nur für die Kunst, sondern auch für die Finanzen innerhalb ihres Ressorts verantwortlich. “Es gibt klare Budgets für die einzelnen Produktionen, die eingehalten werden müssen”, betonte Müller – etwa für die Mozart-Oper “Idomeneo” von 58.000 Euro. “Und mehr geht auch nicht”, so Müller. “Die Budgets sind jetzt sauber kalkuliert”, ergänzte Leibe, der für das laufenden Geschäftsjahr 2016 weiter mit einem Defizit zwischen 2,1 und 2,3 Millionen Euro rechnet. Die Rechnungsprüfer hatten ihn ihrem Bericht vor allem die in allen Ressorts fehlende Budgetierung gerügt.

Zur Sanierungsfrage wollte der OB sich am Mittwoch nicht äußern. “Das ist derzeit wirklich nicht unser vordringliches Thema”, betonte Leibe, “wir müssen jetzt erst einmal sehen, dass wir das Haus inhaltlich und finanziell konsolidieren.” Dabei setzt der Sozialdemokrat sein ganzes Vertrauen in die Arbeit des Leitungsteams, in dem Entscheidungen mit einer Mehrheit von fünf Stimmen gefällt werden müssen. Der Forderung, möglichst schnell einen neuen Intendanten zu inthronisieren, erteilte der Stadtchef eine klare Absage. “Ganz ehrlich: Im Moment reagiere ich allergisch auf die sogenannten Messiasse. Das hatten wir, und es ist gründlich in die Hose gegangen.” In Zusammenarbeit mit dem Leitungsgremium behält schließlich auch Leibe die Kontrolle – weil die abschließende Entscheidung in allen Streitfragen in den kommenden Monaten bei ihm liegt. (et)


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Dossier Theater, Featured, Politik 15 Kommentare

15 Kommentare zu “Auf sogenannte Messiasse reagiere ich allergisch”

  1. Misery

    Lese ich das richtig, dass es nun 7 gut bezahlte Leiterinnen für ein kleines Stadttheater mit realem D-Orchester braucht? Es wird zu Tagesordnung übergegangen ohne dass wirklich auch nur eine einzige Person wenigstens materiell zur Verantwortung gezogen würde? Es gibt nur Sieger und Unschuldige, die nichts wussten, keine Budgetverantwortung trugen oder sich rechtzeitig vom Acker gemacht haben? Ist das
    wirklich so, dass die im Bundesland mit KMS Gekommenen und als Dreamteam starten, alles Vorherige ausmerzen, um nun eine klägliche Zuschauerbilanz bei viel mehr verbrannten
    Mitteln vorzuweisen…dass die Sippe gehalten
    wird als hätte sie gute Arbeit gemacht? Müsste
    nicht ein komplette Neuanfang zur kommenden Spielzeit stattfinden?

     
    • Peter

      In diesem Team gibt es Menschen 1 Mensche, der von KMS bekämpft, ja sogar gefeuert wurde. Ulf Frötzschner ist also sicher kein Teil der Sibelius Clique. Was Herrn Herbert Müller angeht: war der nicht Controller im Egger-Dezernat? Und was ist mit Frau Körver, die sich trotz Nero Abesage vielleicht ein goldenen Näschen verdient hat? Und die bei sämtlichen öffentlichen Auftritten demonstrativ auf Kuschelkurs mit Herrn Sibelius war? Ich weiß nicht genau was Herr Klein Klute arbeitet, bzw was genau seine Aufgaben sind, aber auch er hat sich demonstrativ in der Vergangenheit mit Sibelius blicken lassen. Peter Müller als technischer Direktor hätte doch auch was wissen müssen von “Budget”überschreitungen oder die Tatsache, dass es keine richtige Budgetierung gab, hätte ihm zu denken geben müssen. Es wirt so, als hätten da ein paar Leute etwas zu verbergen. Herrn Puhl zähle ich ebenso wie Herrn Frötzschner nicht dazu, denn beide haben sich erfolgreich gegen einen Sibelius gewehrt.
      Und ausgerechnet diese beiden Verträge laufen aus und die wirklichen Unterstützer und Vertuscher sollen das Theater nun führen? Wie soll das gut gehen?

       
  2. Michael Frisch

    Ja, natürlich wäre ein kompletter Neuanfang notwendig. Aber da man den Spartenleitern wohl längerfristige Verträge gegeben hat, ist das nicht möglich – es sei denn, die Stadt will weiteres Geld für Abfindungen zahlen. Die Lage ist völlig verfahren, aber die dafür politisch Verantwortlichen haben es bis heute nicht geschafft, ihr eigenes Verschulden einzugestehen. Ich habe jedenfalls bis heute kein Wort der Entschuldigung gegenüber den Trierer Bürgern und Steuerzahlern gehört.

     
    • Kevin

      na ja, Herr Frisch. Von der AfD habe ich bisher auch keine Entschuldigung gehört, wenn sich von ihr in den sozialen Netzwerken verbeitete “Nachrichten” – zumeist um Stimmung gegen Nicht-Deutsche und “Altparteien” zu machen – im nachhinein als falsch erweisen.

      Mal ganz abgesehen von rechtswidrigen Änderungen an auf Mitgliederversammlung aufgestellen Wahllisten oder verbalen Entgleisungen von AfD-Vertretern.

       
  3. Wutbürger und AfDler sind postfaktisch!

    @Kevin
    Da haben Sie vollkommen recht! Aber leider, und dies wird mir immer klarer, sind Wutbürger und AfDler leider postfaktisch!

    Also auch wenn die meisten Dinge, die sie so behaupten objektiv falsch sind oder maßlos übertrieben sind, sind sie für sie immer noch wahr.

    Das hat also genau soviel Sinn, als wenn sie mit einem Farbenblinden über eine Farbe streiten, mal banal ausgedrückt.

    Lassen wir der AfD doch mal ihr kleines Glück zu Weihnachten, dass sie mal ein Korn(Theater) mitgefunden haben.

    Die Hauptarbeit hat ja der Reporter geleistet!

    Tja, wie können Sie von einem AfDler erwarten, dass er seine Fehler oder Fehlaussagen zugibt?! 😉
    Die AfD ist doch die Hüterin der einzigen Wahrheit und meint doch wirklich, sie vertrete die Mehrheit der Gesellschaft.

    NEIN, DEM IST NICHT SO!

     
  4. Frage!?

    @Herr Frisch:

    Sie sind doch Lehrer?

    Sie sind Beamter? Wenn ja dann:

    Gehören Sie doch zum “Altverwaltungssystem!”
    und festigen als Beamter die Macht der Altparteien! 😉

     
  5. Hubert Hansen

    Kevin wenn das der Lehrer mitbekommt, Thema verfehlt noch nicht mal mangelhaft. 6 Setzen.
    Wie wäre es einfach was konstruktives zum Thema zu sagen, und wenn Herr Frisch morgen sagt das die Mosel in den Rhein fließt, einfach mal glauben und kein anderes Thema anfangen.

     
    • Kevin

      @Opa Hubert: Herr Frisch predigt Wasser und trinkt selber Wein. Er erwartet Buße von den “Altparteien” und vergisst dabei, dass auch der AfD Demut und das Eingestehen von Fehlern gut tun würden.

      Und Punkto des von Ihnen anscheinend hochverehrten Herrn Frisch: Kritisieren können die AfD und Herr Frisch viel. Machen auf den “dicken Max”. Auf konstruktive – und substanzielle Vorschlägen – zur Verbesserung der von ihr hochgeredeten Miseren in unserer wartet man jedoch vergebens. Wie man so hört, hat die AfD bei den Haushaltsberatungen keinen einzigen Vorschlag eingebracht!

       
      • Sascha

        Und wenn vernünftige Vorschläge kommen (Grundsatzdiskussion Dreispartenhaus) werden die von den anderen Parteien aus Prinzip abgelehnt. Auch wenn man genau dasselbe zwei Wochen vorher noch selbst gefordert hat.
        Gelle liebe FDP.
        Die AfD zu ignorieren bringt gar nichts.
        Man muss sich mit ihr beschäftigen und aufzeigen das da null Substanz vorhanden ist. Dann schafft die Partei sich selber ab.
        Wenn aber doch Substanz vorhanden ist setzt sie sich durch.
        Nur ignorieren liefert genau den Nährboden auf dem populistische Parteien aufbauen und wachsen können.

         
      • Anna Majewski

        Die Theateraffäre war also hochgeredet? Sehr interessante Meinung- dann sind es bestimmt auch nur hochgeredete Millionenschäden und ein virtueller Imageverlust. Bitte schlafen Sie weiter!

         
  6. Balduin von Luxusburg

    … gähn, das Thema langweilt mittlerweile. Gibt es nicht bald schon einen neuen “Skandal”? Dann können wir den hier schneller vergessen.

     
    • Sascha

      Genau darauf spekulieren Politiker immer wieder.
      Daher: Herr Thiel, weiter so!

       
  7. Hubert Hansen

    @Kevin nur hat die AfD bzw. Herr Frisch das jetzige Chaos nicht zu verantworten. Die Aufgabe der Opposition besteht darin die Fehler der Regierung aufzuzeigen, übrigens hat das früher jede Opposition ausgezeichnet.

     
  8. Esther Müller

    Kaiserslautern plant derzeit mit einem Etat von ca. 23 Millionen bei ca. 330 festen Mitarbeitern und das als B-Haus..
    Nur so als Richtigstellung. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen und das auch noch falsch.

     
  9. Graffiti!?

    Nur mal so am Rande, interessehalber: Was passiert eigentlich jetzt mit dem Graffiti auf der Rückseite des Theaters mit dem Antlitz des Ex-Intendanten?
    Das bleibt ja hoffentlich wohl nicht so, oder etwa doch!?

     

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