Rolf Lorig, Autor auf Trier Reporter - Seite 2 von 249

Hospitien sagten am Tag der Pflege Danke

Sie alle bedankten sich bei ihren Mitarbeiterinnen: Ulrike Fettes (Leitung Helenenhaus), Stephanie Margraff (Pflegedienstleitung Reha-Klinik), Alexandra Wagner-Schreiner (Vorsitzende Personalrat), Birgit Alt-Resch (Leitung Stift St. Irminen), Tobias Reiland, Yvonne Russell, Andrea Siemer (Leitung Sozialverwaltung), Sylvia Heinze (Pflegedienstleitung Stift St. Irminen) und Vilja Finkler. Foto: Vereinigte Hospitien

TRIER. Muttertag – für Viele ist das ein Tag wie jeder andere. Für Andere ein ganz besonderer Tag, fernab vom Konsum. Ein Tag, an dem man mal innehält, sich bei denen bedankt, die das ganze Jahr für alle sorgen. Dass man einen solchen Tag aber auch nutzen kann, um sich bei seinen Mitarbeiterinnen zu bedanken, das haben am heutigen Muttertag die beiden Direktoren der Vereinigten Hospitien unter Beweis gestellt. Was kaum jemand weiß: Der 12. Mai ist auch der Tag der Pflege. Und: Mit über 500 Beschäftigten sind die Vereinigten Hospitien einer der größten Arbeitgeber der Region. Mehr

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Elektromobilität: Petrus ist (noch) kein Stromer

Die Fahrzeuge stehen im strömenden Regen bereit, doch noch fehlen die Teilnehmer… Fotos: Rolf Lorig

TRIER. Die Zukunft gehört dem Elektroauto. Wirklich? Die Versprechungen klingen gut: Null Emissionen und damit saubere Luft in den Städten; nur minimale Geräusche; Strom, der von der Sonne kommt. Klingt fast zu schön um wahr zu sein. Wo liegt der Haken? Um Gedanken wie diese sollte es beim “Tag der Elektromobilität” gehen. Eine Veranstaltung, die die Stadt Trier vor zwei Jahren zum ersten Mal gemeinsam mit den Stadtwerken Trier (SWT) und dem Racing Team Trier (RTT) ausgerichtet hatte. Etliche Fachleute waren am Samstag zur zweiten Auflage auf den Viehmarkt gekommen, um im persönlichen Gespräch ihr Wissen zu vermitteln. Alleine, das Wetter spielte nicht mit. Ein kräftiger Landregen fiel fast den ganzen Tag vom Himmel. Nur wenige Besucher fanden deshalb den Weg zum Viehmarkt. Erste (scheinbare) Erkenntnis: Petrus ist (noch) kein Stromer…

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Der neue digitale interaktive Atlas ist eine Schatztruhe

Sie sind die Macher: Peter Albertz, Niklas Alt, Präsident Michael Jäckel, Yvonne Rommelfanger, Michael Grün (mit dem Print-Atlas) und Professor Lutz Raphael (von links). Foto: Rolf Lorig

TRIER. Wann treten erstmals Frauen in der Geschichtswissenschaft auf? Welche Historiker arbeiteten zu bestimmten Zeitpunkten an berühmten Universitäten? Fragen, die Wissenschaftlern, Hobby-Historikern und Studierenden der neue Digitalatlas mit einer Fülle von Informationen und Recherchemöglichkeiten beantwortet. Am Freitag stellten Professor Lutz Raphael und seine engsten an dem Projekt beteiligten Mitarbeiter den neuen Digitalatlas offiziell vor. Da Werk ist die Fortführung und Weiterentwicklung des gedruckten Atlas, der vor zehn Jahren veröffentlicht wurde. Mehr

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“Wichtig ist, dass man anfängt und sich weiterentwickelt”

In diesem Gebäude in der Jägerkaserne wird das Digital Hub im Herbst seinen Betrieb aufnehmen. Fotos: Rolf Lorig

TRIER. Auf dem Weg in die Zukunft spielen moderne Technologien eine immer größer werdende Rolle. Insbesondere dann, wenn es um die Sicherung von Fachkräften geht. Nur wenn Trier neben seinem historischen Erbe auch moderne Arbeitsplätze anbietet, kann auch das große Pfund der beiden Hochschulen gehoben werden – bestens ausgebildete junge Menschen, die ihren Platz in der Arbeitswelt suchen. Oberbürgermeister Wolfram Leibe ist sich dessen wohlbewusst und hat sich in anderen Städten mit Hochschulen umgeschaut. Eine Möglichkeit, derer sich Trier ebenfalls bedienen kann, ist der Aufbau eines Digital Hub. Also einer hochtechnisierten Einrichtung, die theoretisches und praktisches Knowhow mit der Wirtschaft zusammenbringt. Seit etwa einem dreiviertel Jahr laufen dazu die Vorbereitungen unter der Federführung von Christiane Luxem, der Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung. Im Herbst soll der Hub in der früheren Jägerkaserne seinen Dienst aufnehmen. Mit einem Pressetermin informierte der Oberbürgermeister gemeinsam mit Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung über den aktuellen Stand der Dinge vor Ort.

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Der Feiertag, die Autofahrer, das Ordnungsamt

TRIER. “Hätte ich besser mal den Bus genommen!” Eine Erkenntnis, die am gestrigen Donnerstag sich bei so manchem Verkehrsteilnehmer eingestellt haben wird. Wenn auch zu spät. Denn der Stress mit seinem nicht endenden Stop-and-go-Betrieb raubte vielen Verkehrsteilnehmern mit Sicherheit den letzten Nerv. Wer an diesem Tag in der Innenstadt einen Parkplatz gefunden hatte, konnte sich glücklich schätzen. Und da auf der Parkplatzsuche längst nicht immer die Vernunft regierte, hatten die Mitarbeiter des Ordnungsamtes den ganzen Tag über alle Hände voll zu tun. Mehr

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Chaos in der Stadt: Volle Parkhäuser, verstopfte Straßen

Am Haken: Auch am heutigen Donnerstag mussten, wie hier auf unserem Archivfoto, Fahrzeuge abgeschleppt werden, um den Verkehr aufrecht halten zu können. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Wer am heutigen Donnerstag noch Einkäufe in der Stadt auf dem Zettel hat, tut besser daran das Auto zuhause lassen und auf den Bus umzusteigen. Innerstädtische Parkplätze waren und sind Mangelware. Mehr

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“Monty Python’s Spamalot” unter freiem Himmel

Der Blick spricht Bände: Gideon Rapp als König Artus. Foto: Marco Piecuch

TRIER. Es ist nicht das erste Mal, dass das Ensemble des Theaters Trier unter freiem Himmel zu erleben ist. Doch wird die Premiere von “Monty Python’s Spamalot” am Pfingstsonntag, 9. Juni, um 19.30 Uhr keine Neuauflage der Antikenfestspiele werden. Wohl aber die Fortführung eines durchaus erfolgreichen Theater-Gastspiels im Quadrathof des Bischöflichen Priesterseminars, der  bereits vor einigen Jahren mit seinem stimmungsvollen Ambiente die Zuschauer zu begeistern wusste. Mehr

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Pfiffige Lösungen für preiswerten Wohnraum gesucht

So soll das Burgunderviertel nach seiner Fertigstellung einmal aussehen. Grafik: Stadtplanungsamt

TRIER. Die Stadt braucht dringend neuen, bezahlbaren Wohnraum. Die Möglichkeiten dazu sind nicht gerade üppig gegeben. Viele junge Familien richten deshalb ihre Hoffnungen auf das Burgunderviertel. Eine ehemalige Wohnsiedlung der Franzosen, die nun von der Entwicklungsgesellschaft egp und der Stadt Trier wiederbelebt werden soll. Am Dienstag hatte das Stadtplanungsamt zu einer Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung auf den Petrisberg eingeladen.

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