Exhaus: Erste Begehung der Gebäude am Schießgraben

TRIER. Das historische Gebäude des Exhauses ist dringend sanierungsbedürftig, eine Nutzung ist auf absehbare Zeit nicht möglich. Damit dennoch Konzerte durch den Verein Exzellenzhaus e.V. organisiert werden können, wird eine Ausweichstätte gesucht. Mit Ratsbeschluss vom 17. April sollen dafür zwei teilweise leerstehende Gebäude am Schießgraben geprüft werden. Bereits am 18. Mehr

Trier und die City Initiative suchen den Weinkenner

TRIER. Wein ist nicht gleich Wein. Es gibt verschiedene Anbaugebiete, Rebsorten, Möglichkeiten den Charakter eines Weins "so oder anders“ im Prozess herauszuarbeiten – kein Wunder also, dass Thomas Vatheuer, der einzige "Weinmundwerker“ Deutschlands das Wein-Quiz "Trier sucht den Weinkenner“ (TSDW) entwickelt hat. Und jeder, egal ob Frau oder Mann, Mehr

Ute Bales: Bitten der Vögel im Winter

TRIER. Zu einem Literaturabend mit Ute Bales lädt die Tufa am Sonntag, 5. Mai um 19.30 Uhr in den kleinen Saal der Tufa ein. Die Schriftstellerin erhielt 2018 den Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Mit "Bitten der Vögel im Winter" legte Bales einen mutigen Roman vor, der keine reine Fiktion ist: Mehr

Mit drei berühmten Frauen durch Trier

TRIER. Eigentlich müsste Jenny Marx dringend die Postkutsche erreichen, die sie zum Schiff nach London bringen soll. Schließlich müssen die neuen Manuskripte ihres Mannes Karl Korrektur gelesen werden! Aber dann hat sie ihren besten Freundinnen, Adelheid von Besselich und Kaiserin Helena, noch so viel zu erzählen. Am Ende ist Mehr

Plädoyer für die Trierer Sportstätten

TRIER. Der voraussichtliche Wegfall von Millionen an Fördergeldern und der Tribünen für die Wolfsberghalle und die teuren Nutzungsgebühren der Unihalle für Trierer Sportvereine waren die Hauptthemen bei der Mitgliederversammlung des Stadtsportverbands Trier. Alle Vereinsvertreter, Bürgermeisterin Elvira Garbes und der gesamte Vorstand des Stadtsportverbands waren sich einig, dass man für Mehr

kultur

Er ist dann (fast) weg

Seine ZEITREISE geht bald zu Ende: Gerhard Weber sagt mit seinem Buch "Servus".

Seine ZEITREISE geht bald zu Ende: Gerhard Weber sagt mit seinem Buch “Servus”.

TRIER. Bald ist er an der Leine. Und deswegen frei. Elf Jahre steuerte Gerhard Weber das Theaterschiff in Trier. Im Sommer sagt der Intendant servus, tschö, good bye, au revoir. Der gebürtige Hannoveraner kehrt in seine Heimatstadt zurück. Ein Vermächtnis hat er den Trierern nicht hinterlassen. Denn das klingt nach Mausoleum, Granit und Denkmal. Nicht Webers Gusto. Ein Buch lässt er zurück: seine Zeitreise durch das Theater. Keine bebilderte Hommage, kein gedrucktes Klopfen auf die eigenen Schultern, auch keine nüchterne Bilanz: Das 184 Seite starke Werk ist wie Weber – bunt, frisch, fröhlich. Von heute an ist es an der Theaterkasse und online auf der Internetpräsenz des Theaters zu haben. Fünf gut investierte Euro, denn so etwas gab es in dieser Form noch nie: Ein Intendant und sein Team verbeugen sich nicht nur vor allen Mitarbeitern, sondern auch vor dem Publikum für elf Jahre Begleitung. Mehr

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Neuer Marx fürs Museum – Willi Sitte im Simeonstift

Das Marx-Porträt des berühmten DDR-Malers Willi Sitte ist ab sofort im Museum Simeonstift zu sehen. Foto: VG Bild-Kunst

Das Marx-Porträt des berühmten DDR-Malers Willi Sitte ist ab sofort im Museum Simeonstift zu sehen. Foto: VG Bild-Kunst

TRIER. Die Bundesrepublik Deutschland stellt dem Stadtmuseum Simeonstift Trier ein Marx-Porträt des berühmten DDR-Malers Willi Sitte zur Verfügung. Es zeigt den bekanntesten Sohn der Stadt in sitzender Pose. Das Werk ist ab sofort in der Dauerausstellung des Stadtmuseums Simeonstift zu sehen. Im Extra: Stadtmuseum Simeonstift im Portrait. Mehr

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Theater Trier – Rücke vor auf Los

Kulturdezernent Thomas Egger (Mitte) informierte am Mittwoch kurzfristig über die veränderten Pläne der Stadt. Links Eggers Controller Herbert Müller, rechts Pressechef Dr. Hans-Günther Lanfer.

Kulturdezernent Thomas Egger (Mitte) informierte am Mittwoch kurzfristig über die veränderten Pläne der Stadt. Links Eggers Controller Herbert Müller, rechts Pressechef Dr. Hans-Günther Lanfer.

TRIER. Thomas Egger hat am Mittwoch die veränderten Absichten der Stadt zum geplanten Neubau des Theaters vorgestellt. Vor der nichtöffentlichen Sitzung des Kulturausschusses informierte der Dezernent in einem kurzfristig anberaumten Pressegespräch darüber, dass die bisherigen Pläne zunächst einmal auf Eis liegen. Nun soll geprüft werden, ob die Sanierung des Graubner-Baus am Augustinerhof doch möglich ist. Bisher hatte sich die Verwaltung rein auf die Neubau-Variante fixiert. Bei der Sanierung des alten Gebäudes ist ein zweiter, kleinerer Neubau an einem anderen Standort allerdings unumgänglich. Dort könnten die Werkstätten, die Lager und die Studio-Bühne untergebracht werden. Ob diese Variante dann günstiger kommt als der bisher beabsichtigte Neubau, sollen die weiteren Untersuchungen zeigen. Egger räumte ein, dass der öffentliche Druck, aber auch der Widerstand der Fraktionen zu einem Umdenken im Rathaus geführt hätten. Für den Neubau stehen aktuell Kosten von rund 55 Millionen Euro im Raum. Der Dezernent sprach am Mittwoch sogar von einer Kostenspanne zwischen 50 und 80 Millionen Euro. Die SPD hatte die Deckelung der Kosten im Architektenwettbewerb auf 40 Millionen Euro gefordert. Die AfD hingegen hatte jüngst erneut ihre Forderung nach einem Bürgerentscheid bekräftigt. Mehr

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Theater Trier – Revolution am Hof

Aussöhnung der Alpha-Tiere: Generalintendant Sibelius (Mitte) und Generalmusikdirektor Puhl (links). Auch Tobias Scharfenberger, rechte Hand des Chefs, findet die neue französisch-österreichische Freundschaft gut.

Aussöhnung der Alpha-Tiere: Generalintendant Sibelius (Mitte) und Generalmusikdirektor Puhl (links). Auch Tobias Scharfenberger, rechte Hand des Chefs, findet die neue französisch-österreichische Freundschaft gut.

TRIER. Der neue Intendant Karl M. Sibelius hat am Freitag seinen Spielplan für die kommende Saison am Theater Trier vorgestellt. Das Interesse am neuen Mann und dessen Ideen war riesig: Über 20 Journalisten drängten sich in der Schreinerei zusammen. Nach zwei Stunden voll geballter Informationen war klar: Der Österreicher ruft mit seinem Team nicht weniger als die Revolution am Augustinerhof aus. Mit dem Avantgardisten Sibelius wird das Kulturhaus einen bisher nicht bekannten Umbruch erleben. Der Bregenzer ist kein Trendsetter, sondern Visionär. Schon die neue Sparte, ungewöhnlich mit 0.1 überschrieben, zeigt: Theater ist alles – und noch viel mehr. Bürgertheater in der Stadt, für die Stadt, Uraufführungen, jede Menge Musicals, Lokalkolorit, große Namen, ungewöhnliche Spielorte – all das werden die Trierer von September an erleben dürfen (Ausblick). Mehr

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Die Normalität des Unerträglichen

Gebürtiger Saarländer und DDR-Boss: Erich Honecker. Foto: Harald Schmitt.

Gebürtiger Saarländer und DDR-Boss: Erich Honecker. Foto: Harald Schmitt.

TRIER. Ein Stadtrundgang durch Trier am Tag vor seiner Ausstellungseröffnung diente dem preisgekrönten Fotografen und gebürtigen Mayener Harald Schmitt am vergangenen Freitag in der Tufa zu einer augenzwinkernden Reflektion seines Berufes. Mitten vor der Porta, so der 67-Jährige, hätten erst einmal nur verhältnismäßig wenige Personen ihren Fotoapparat herausgeholt – bis ein kleiner Hund auf der Bildfläche erschien und die Aufmerksamkeit der Touristen auf sich zog. “Sie sehen, Fotografie ist subjektiv”, schmunzelte Harald Schmitt, “es wird das fotografiert, was auffällt.” Die Ausstellung “93 Fotos vom Niedergang des Sozialismus” des Trierer stern-Fotografen in der Tufa ist noch bis zum 9. Mai zu sehen. Mehr

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Dem Welt-Erbe verpflichtet

Strahlende Gesichter am Donnerstag unter strahlender Sonne in den Kaiserthermen: Generaldirektor Thomas Metz, Ministerin Doris Ahnen und OB Wolfram Leibe.

Strahlende Gesichter am Donnerstag unter strahlender Sonne in den Kaiserthermen: Generaldirektor Thomas Metz, Ministerin Doris Ahnen und OB Wolfram Leibe.

TRIER. Die Kaiserthermen werden in den kommenden Jahren gegen drohenden Substanzverlust gesichert und der barrierefreie Zugang für Besucher weiter ausgebaut. Die monumentale Ruine der im 4. Jahrhundert erbauten Badeanlage für die Hofgesellschaft des römischen Trier soll in mehreren Abschnitten restauriert werden. Die Maßnahmen sind Teil des Managementplans “Bauen” für den Erhalt und die öffentliche Vermittlung der römischen UNESCO-Welterbestätten in Trier. Die Kaiserthermen, die Porta Nigra und die Konstantin-Basilika sind seit 1986 als Weltkulturerbe anerkannt. Der vom Mainzer Finanz- und Bauministerium vorgelegte Managementplan “Bauen” umfasst in Abstimmung mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) als Oberer Landesbehörde sowie dem Landesbetrieb LBB die Sicherung und Restaurierung von sechs überregional bedeutenden Römerbauten in Rheinland-Pfalz. Insgesamt will das Land in den kommenden zehn Jahren zwischen zwei und drei Millionen jährlich in die Trierer Welterbestätten investieren. “Das ist unsere Verpflichtung”, sagte Finanzministerin Doris Ahnen (SPD) am Donnerstag bei der Präsentation der Sanierungskonzeptes im Foyer der Kaiserthermen. Mehr

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Theater Trier – Nach Künstler-Protest: AfD entfernt Grafik

Wie viel Theater braucht Trier - und vor allem, zu welchem Preis? An der Frage scheiden sich die Geister.

Wie viel Theater braucht Trier – und vor allem, zu welchem Preis? An der Frage scheiden sich die Geister.

TRIER. In der Debatte um den geplanten Neubau des Trierer Theaters wendet sich der Vorsitzende der international tätigen Künstlervereinigung art but fair, Johannes Maria Schatz, in einem Offenen Brief an die Alternative für Deutschland (AfD) in Trier. Am vergangenen Mittwoch hatte die AfD auf ihrem jüngsten Bürgertreffen im “Postillion” ihre Forderung nach einem Bürgerentscheid über den Neubau des Theaters bekräftigt (der reporter berichtete). Der Vorstoß der Verwaltung um Kulturdezernent Thomas Egger, die Bürgerbeteiligung zum Großprojekt nun durch eine externe Beraterin anzustoßen, geht der AfD nicht weit genug. Am Ende des Prozesses will die Partei einen Bürgerentscheid stehen sehen. Die ehemalige Baudezernentin von Regensburg, Stephanie Utz, soll die Bürgerbeteiligung nach reporter-Informationen in Trier organisieren. Kritik am Vorstoß der AfD kommt von den übrigen Ratsfraktionen. So habe sich auch die AfD in der jüngsten Sitzung der baubegleitenden Kommission mit dem Vorgehen der Verwaltung einverstanden erklärt. Von einem Bürgerentscheid sei bei dem Treffen keine Rede gewesen, heißt es übereinstimmend aus den im Rat vertretenen Parteien. Am Ostersonntag hat AfD-Chef Michael Frisch den Brief von Schatz beantwortet. Dem reporter liegt Frischs E-Mail vor. Eine Grafik mit dem Schriftzug des Theaters, die den Protest ausgelöst hatte, wurde inzwischen von der Alternative aus dem Netz entfernt. Mehr

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Mosel Musikfestival – “Herausragende Bedeutung”

Mosel und Musik - in diesem Jahr feiert das gleichnamige Festival sein 30-jähriges Bestehen. Das Eröffnungskonzert findet am 17. Juli in der Trierer Basilika statt.

Mosel und Musik – in diesem Jahr feiert das gleichnamige Festival sein 30-jähriges Bestehen. Das Eröffnungskonzert findet am 17. Juli in der Trierer Basilika statt.

TRIER/BERLIN. Gemeinsam mit dem Kulturdezernenten der Stadt Trier, Thomas Egger, dem Bürgermeister der Stadt Bernkastel-Kues, Wolfgang Port, und dem Intendanten des Mosel Musikfestivals, Hermann Lewen, hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Freitag in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin einen Pionier der Sommermusikfestivals in Deutschland vorgestellt: das Mosel Musikfestival, das in diesem Sommer sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Der junge Starpianist Kit Armstrong spielte live zur Vorstellung des Programms unter anderem auch eine Auftragskomposition, die er für das Mosel Musikfestival geschrieben hat. Mehr

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Theater Trier – “40 Millionen Euro sind Obergrenze”

40 Millionen Euro seien die Obergrenze bei den Baukosten für das Trierer Theater, sagt Markus Nöhl. Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion regt zudem an, die Debatte nun zu öffnen. Es sei Zeit für eine Bürgerbeteiligung, sagt der Sozialdemokrat.

40 Millionen Euro seien die Obergrenze bei den Baukosten für das Trierer Theater, sagt Markus Nöhl. Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion regt zudem an, die Debatte nun zu öffnen. Es sei Zeit für eine Bürgerbeteiligung, sagt der Sozialdemokrat.

TRIER. Die öffentliche Diskussion über den geplanten Neubau des Trierer Theaters hat gerade erst begonnen. Kosten von rund 50 Millionen stehen nach der aktuellen Vorlage von Dezernent Thomas Egger im Raum. Verhandelt und beraten wurde bisher ausschließlich in nichtöffentlichen Gremien. Die SPD geht nun mit ihren konkreten Vorstellungen in die Öffentlichkeit. Für die Sozialdemokraten soll der geplante Architektenwettbewerb mit einer Obergrenze von 40 Millionen Euro gedeckelt werden. “Wir müssen angesichts der finanziellen Situation der Stadt realistisch bleiben, auch wenn das Land den Großteil der Kosten übernehmen wird”, betont Markus Nöhl, der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtrat, am Dienstag gegenüber dem reporter. Ferner regt Nöhl die Öffnung der Debatte an: “Die Zeit ist reif für eine entsprechende Bürgerbeteiligung.” Der jüngsten Forderung der AfD nach einem Bürgerentscheid erteilt Nöhl hingegen eine klare Absage. “14.000 Unterschriften für den Erhalt des Theaters alleine aus Trier, dazu noch 13.000 Unterschriften aus dem Umland und viele weitere aus der ganzen Republik sind für uns bereits ein klarer Bürgerentscheid”, sagt der Sozialdemokrat. Mehr

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Der Mann für das ganz große Geld

Der neue Intendant Karl M. Sibelius ist in die Planungen des Theater-Neubaus eng einbezogen.

Der neue Intendant Karl M. Sibelius ist in die Planungen des Theater-Neubaus eng einbezogen.

TRIER. Schwindlig ist ihm bisher wohl noch nicht geworden. Und wenn doch, wird es sein Geheimnis bleiben. Triers parteiloser Dezernent Thomas Egger ist aktuell im Rathaus der Mann für das ganz große Geld. Den Neubau der Trierer Feuerwehr hat der ehemalige Freidemokrat unter seiner Regie. Bis zu 40 Millionen Euro, vielleicht auch mehr, stehen hier an. Parallel dazu treibt Egger seinen zweiten Neubau voran – den des Trierer Theaters. Die ursprüngliche Schmerzgrenze von 40 Millionen Euro ist nach reporter-Informationen wohl nicht mehr zu halten. Nach eingehender Analyse in Zusammenarbeit mit dem künftigen Intendanten Karl M. Sibelius und dem Berliner Architekten Professor Jörg Springer sind die Fachleute zum Ergebnis gekommen: Der Neubau des Kulturhauses könnte bis zu 50 Millionen Euro kosten. Am Standort Augustinerhof wird hingegen festgehalten. Egger will nun schnellstmöglich einen Architektenwettbewerb ausschreiben lassen, um so konkret in die Verhandlungen mit dem Land über die Fördermittel eintreten zu können. Der künftige Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) hatte bereits im November im Interview mit dem reporter angekündigt, er wolle bis zum Sommer die ausgearbeiteten Unterlagen in Mainz einreichen. Der scheidende Theater-Intendant Gerhard Weber stellte zudem am Dienstagabend im Kulturausschuss die Bilanzzahlen der Spielzeit 2013/2014 vor. Demnach konnte das Kulturhaus gegenüber dem Vorjahr zulegen: 112.271 Zuschauer strömten zu den Vorstellungen – und damit über 7.000 mehr als in der vorherigen Spielzeit. Mehr

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