Der ganz ernst gemeinte Jahresrückblick

Der Umfaller des Jahres: Triers CDU-Chef Bernhard Kaster.

Der Umfaller des Jahres: Triers CDU-Chef Bernhard Kaster.

TRIER. Ein für die Stadt ereignisreiches politisch-gesellschaftliches Jahr geht zu Ende. Der Sozialdemokrat Wolfram Leibe beerbt Klaus Jensen als Oberbürgermeister. Damit stellt die SPD zum zweiten Mal in der Geschichte Triers den Stadtchef. Die von der CDU nominierte parteilose Unternehmerin Hiltrud Zock konnte ihrer Favoritenrolle in der Stichwahl vom 12. Oktober nicht gerecht werden. Zock wurde zum Opfer der von Parteichef Bernhard Kaster und Fraktionschef Dr. Ulrich Dempfle initiierten machtstrategischen Überlegungen. Zuvor hatte Kaster mit seiner Partei bei der Kommunalwahl das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte der Trierer CDU eingefahren. Auch für das schlechteste Ergebnis der Union fünf Jahre zuvor hatte der Pfalzeler als Parteichef bereits verantwortlich gezeichnet. Dafür steuert Kaster die Union erstmals in der Trierer Historie in ein Bündnis mit den Grünen. Wer also waren die politischen Menschen des Jahres? Der reporter benennt Gewinner und Verlierer, Aufsteiger und Absteiger.

Mann des Jahres: Wolfram Leibe - hier zusammen mit Rainer Lehnart (rechts) -  holte für die Sozialdemokraten den Chefsessel im Rathaus.

Mann des Jahres: Wolfram Leibe – hier zusammen mit Rainer Lehnart (rechts) – holte für die Sozialdemokraten den Chefsessel im Rathaus.

MANN DES JAHRES

Wolfram, Wer? Als die Sozialdemokraten den Juristen Wolfram Leibe im November 2013 aus dem Hut zauberten, kannte kaum einer den künftigen Oberbürgermeister der Stadt. Dem gebürtigen Badener wurden nicht einmal Außenseiter-Chancen gegen die von der CDU nominierte parteilose Trierer Unternehmerin Hiltrud Zock eingeräumt. Es begann eine Erfolgsgeschichte, die am 12. Oktober mit einer politischen Sensation endete: Leibe besiegte Zock in einem Wahl-Krimi mit nur 110 Stimmen Vorsprung. Dabei hatte Leibe im Gegensatz zu Klaus Jensen auf die Unterstützung der Grünen verzichten müssen. Noch am Wahlabend sagte SPD-Chef Sven Teuber deshalb: “Es ist sensationell, dass wir auch ohne Unterstützung die OB-Wahl in Trier gewonnen haben.”

Indirekt hatten die Grünen aber doch zum Wahlsieg Leibes beigetragen. Denn vor dem 28. September war von einem schwarz-grünen Bündnis noch keine Rede. Mit ihrem eigenen Kandidaten Fred Konrad erzwangen die Grünen eine Stichwahl zwischen Zock und Leibe. Langjährige Beobachter der politischen Szene sind sich sicher: Ohne Konrad hätte Zock das Duell gegen Leibe im ersten Wahlgang gewonnen. In den zwei Wochen zwischen dem 28. September und dem 12. Oktober kippte die Stimmung jedoch zugunsten von Leibe, weil sich dessen politischer Gegner amateurhafte Fehler leistete.

Während die CDU siegesgewiss am Tag vor der Stichwahl um den Handwerker-Brunnen herum nach althergebrachter Wahlkampfart Handzettel verteilte, tingelte Leibe von Tür zu Tür, putzte Klinken und strapazierte seine Stimmbänder bis zum Katarrh. Der 54-jährige Jurist fraß sich mit einem unglaublichen Arbeitseifer in seine Aufgabe hinein. 9,5 Prozentpunkte lag Leibe nach dem ersten Wahlgang hinter Zock. Die Stichwahl würde für die Kandidatin der Union nicht mehr als eine Formsache werden. Auch davon gingen die meisten Beobachter aus.

Die CDU hatte die Rechnung allerdings ohne die Triererinnen und Trierer gemacht – und auch ohne viele ihrer konservativen Wähler. Denn das von Parteichef Bernhard Kaster und Fraktionschef Dr. Ulrich Dempfle auf Wunsch der Landesvorsitzenden Julia Klöckner initiierte Bündnis mit den Grünen trug letztlich maßgeblich zum Erfolg Leibes bei. Als die Grünen in öffentlicher Sitzung am 1. Oktober über die sogenannte Verantwortungsgemeinschaft mit der CDU debattierten, war das der Anfang vom Ende der Zockschen Hoffnungen, erste Oberbürgermeisterin in der Geschichte der Stadt zu werden. Von da an häuften sich die Stimmen: Im ersten Wahlgang habe man Zock gewählt, jetzt werde man Leibe wählen. Der Sozialdemokrat entschied des Rennen und die Jensen-Nachfolge schließlich für sich – und ist deswegen unser Mann des Jahres.

Niemand sonst in der Trierer Politik stand so im Kreufeuer der Kritik wie Angelika Birk.

Niemand sonst in der Trierer Politik stand so im Kreuzfeuer der Kritik wie Angelika Birk.

FRAU DES JAHRES

Kein anderer Politiker, keine andere Politikerin hat im abgelaufenen Jahr derart auf die Socken bekommen wie Angelika Birk. Die Schul- und Sozialdezernentin der Grünen steht ständig im Kreuzfeuer der Kritik. Im Februar eröffnete die CDU über ihren Fraktions-Chef Dr. Ulrich Dempfle die öffentlichen Angriffe auf die ehemalige Frauenministerin von Schleswig-Holstein. Birks Tage im Amt schienen gezählt, als SPD-Chef Sven Teuber im Kommunalwahlkampf ins gleiche Horn stieß. Die Abwahl der Grünen deutete sich an. Union und SPD waren sich dahingehend schon einig.

Doch dann änderte sich die politische Großwetterlage. Die CDU suchte aus strategischen Gründen die Nähe zu den Grünen. Trier wird zum Versuchslabor für eine schwarz-grüne Koalition auf Landesebene im Hinblick auf die Landtagswahl 2016. Der Schwenk der Christdemokraten rettete Birk den Kopf: Für die Union ist die Bürgermeisterin fortan sakrosankt – mit dem Segen der studierten Theologin Julia Klöckner. Heute koordiniert und organisiert Birk sogar die Verhandlungssitzungen zwischen Grünen und CDU zum neuen Bündnis. Das nennt man dann wohl Auferstehung von den politisch Toten. So viel Zähigkeit verdient die Auszeichnung als Frau des Jahres – Ironie inbegriffen.

Umfaller Bernhard Kaster hinterlässt eine gespaltene Trierer CDU.

Umfaller Bernhard Kaster hinterlässt eine gespaltene Trierer CDU.

UMFALLER DES JAHRES

Langjährige politische Weggefährten außerhalb der Trierer Stadtgrenzen sagen, er sei nie mehr gewesen als der Laufbursche von Christoph Böhr. Der große Vorsitzende der Trierer CDU und selbsternannte Kanzlerkandidat fristet sein Leben inzwischen als politische Mumie auf den Anklagebänken deutscher Gerichte – von Mainz bis Karlsruhe. Bernhard Kaster hingegen ist immer noch da. An der Rolle des kleinen Pfalzeler Jung’ im politischen Spiel hat sich indes nichts geändert. Heute ist Kaster der Laufbursche von Julia Klöckner, des Merkel-Klons an der Spitze der Landes-CDU. Die blonde Kopie des laufenden Hosenanzugs aus der Uckermark kommt aus Bad Kreuznach und hat Trier zum Versuchslabor für eine mögliche schwarz-grüne Koalition auf Landesebene auserkoren.

Kaster folgt seiner jungen Chefin nicht nur auf Schritt und Tritt, sondern bisweilen auch im vorauseilenden Gehorsam. Deswegen steuert er die Trierer Union trotz heftigen Gegenwindes in der eigenen Partei in eine Koalition mit den Grünen. Im März hatte Kaster noch erklärt, die CDU strebe keine festen Bündnisse im Stadtrat an, sie setze vielmehr auf eine Zusammenarbeit der Vernunft über die Parteigrenzen hinweg. Und in Richtung der grünen Bürgermeisterin Angelika Birk erklärte Kaster ebenso unmissverständlich, wer Veränderungen im Stadtvorstand wolle, müsse CDU wählen. Das zielte auf eine vorzeitige Abwahl Birks ab. Kasters Schwenk hin zu den Grünen kostete schließlich Hiltrud Zock den Sieg in der OB-Stichwahl.

Berufen kann Kaster sich auf große konservative Vorbilder. Der Übervater der CDU aus dem pfälzischen Oggersheim ist ein solches Vorbild. Keine Steuererhöhungen für die Einheit! Das hatte Helmut Kohl einst posaunt. Acht Jahre später fraß ihn seine eigene Lüge auf. Bei Kaster ging es schneller. Für den März des kommenden Jahres hat der Pfalzeler seinen Rückzug als Chef der Partei angekündigt. Die kann dann vielleicht endlich aufatmen. Denn nicht wenige Unions-Christen fühlen sich längst unter dem Führungsstil Kasters wie in einer Diktatur. Eben weil der Parteichef führungs- und positionsschwach ist, regiert die Faust. Da scheut Kaster auch nicht davor zurück, einen parteiinternen Gegenkandidaten für einen seiner Kritiker zu suchen. So geschehen vor der Kommunalwahl 2009. Doch selbst da scheiterte Kaster. Der unliebsame Christdemokrat sitzt auch heute noch im Trierer Stadtrat.

Hätte Kaster im OB-Wahlkampf in Trier-West nur einmal plakatieren lassen: Die CDU kümmert sich um den Lärmschutz an der Westtrasse und die maroden städtischen Wohnungen! – Hiltrud Zock wäre neue Stadtchefin geworden, sagen Parteikollegen (Parteifreunde wäre übertrieben) aus dem Umland. Doch dazu hätte der Pfalzeler, dem die Berliner Luft aus Macht, Lobby und Netzwerken inzwischen zu Kopf gestiegen ist, gegen die Macht, gegen die Lobby, gegen die Netzwerke Position beziehen müssen. Das indes ist nicht des Parteichefs öffentlicher Wesenszug. Dafür gibt Kaster lieber an, er verhandele nach wie vor mit der SPD, was sich wenig später als Unwahrheit herausstellte. Einzig mit den Grünen führte die Union noch Sondierungsgespräche.

Kaster ist Überbringer von Botschaften, nicht deren Urheber oder gar Gestalter. Und er hinterlässt eine gespaltene Trierer CDU, die ihre Glaubwürdigkeit auf dem Altar machtstrategischer Spielchen in der Landespolitik opferte. Dafür zeichnet ihn der reporter mit dem Titel “Umfaller des Jahres” aus.

Er kommt nicht nach Trier, um es allen recht zu machen: Karl M. Sibelius.

Er kommt nicht nach Trier, um es allen recht zu machen: Karl M. Sibelius.

AUFSTEIGER DES JAHRES

Mit der Politik hat Karl M. Sibelius nur indirekt zu tun. Der Trierer Stadtrat bestätigte den Österreicher als neuen Intendanten des Theaters. Und kommt er im nächsten Jahr als Nachfolger von Gerhard Weber an die Mosel, darf er sich als Amtsleiter innerhalb der Verwaltung fühlen. Einem solchen ist Sibelius gleichgestellt. Damit aber auch genug der Berührungspunkte zwischen dem gebürtigen Bregenzer und der Politik.

Dem Offenen Kanal gab Sibelius im Herbst ein beeindruckendes Interview. Darin ging der Österreicher erfrischend offen mit seiner Homosexualität, mit seiner Lebensgeschichte, seinen Ängsten, seinen Wünschen, aber auch mit seinen Ideen und Vorstellungen um. Sibelius scheute sich nicht, sein Inneres nach außen zu stülpen. Dabei kam ein Mann zum Vorschein, der immer auf der Suche nach sich selbst und der daraus fließenden Kunst ist.

Trotz aller Sensibilität fehlt es Sibelius nicht an klaren Kanten. Sein Ensemble formt er jetzt schon – aller Widerstände zum Trotz – nach seinem Gusto. Dabei scheute er auch nicht vor unpopulären Entscheidungen zurück. Offenheit hingegen ist ihm wichtig: Was er ankündigte, setzte er auch um. Gerade darin unterscheidet er sich so sympathisch von der Politik. Trier hat sich einen Querdenker und unorthodoxen Macher an sein Kulturhaus geholt. Sicher ist indes, dass Sibelius nicht hierher kommt, um es allen recht zu machen. Kopfschmerzen in der Politik sind bereits vorprogrammiert. Deswegen ist er jetzt schon für den reporter der Aufsteiger des Jahres.

Corinna Rüffer - hier im trauten Zwiegespräch mit Bernhard Kaster in Berlin - führt die Grüne in die Koalition mit der CDU als Schutz und Schild für Angelika Birk.

Corinna Rüffer – hier im trauten Zwiegespräch mit Bernhard Kaster in Berlin – führt die Grünen in die Koalition mit der CDU als Schutz und Schild für Angelika Birk.

ABSTEIGER DES JAHRES

Die Trierer Grünen – allen voran Corinna Rüffer, Reiner Marz und Wolf Buchmann. Was ist aus der Partei geworden, die sich selbst einmal als “Stachel im Fleisch der etablierten Parteien” charakterisiert hatte? Ein Wurmfortsatz im konservativen Darmgewinde – Blähungen eingeschlossen. Erst entblödeten die ehemaligen Alternativen sich nicht, mit angeblicher Sprühkreide den “Grünen Konrad” zum öffentlichen Gespött zu machen. Dann warfen sie sich der CDU in die Arme, um die Abwahl ihrer Dezernentin zu verhindern. Politische Grundsätze sind dabei nur noch nebensächlich. Beim städtischen Einzelhandelskonzept wechselten die grünen Wendehälse jüngst mal eben flugs die Fronten – von rot zu schwarz. Wie schnell doch so ein paar Wochen vergehen und mit ihnen Meinungen und fest vertretene Positionen sich plötzlich verflüchtigen.

Und um die Dreistigkeit auf die Spitze zu treiben, betonen Rüffer und Adepten nach wie vor, das Bündnis mit der Union sei ausschließlich in der gemeinsamen Sachpolitik begründet. Zur Ehrenrettung der grünen Bundestagsabgeordneten sei gesagt, dass Rüffer bisher als einzige auch öffentlich erklärte, die Zusammenarbeit mit den Christdemokraten bedeute auch Schutz und Schild für Angelika Birk. Bei einem Bündnis zwischen CDU und SPD müsse man die Abwahl Birks befürchten, hatte Rüffer auf dem Parteitag der Grünen Anfang Oktober erklärt. Um dem reporter-Titel “Absteiger des Jahres” zu entgehen, reicht das aber bei weitem nicht aus.

Der eine arbeitet seit Jahren vor Ort, der andere war wie ein frischer Sommerwind: Sven Teuber und Fred Konrad - Gewinner des Jahres.

Der eine arbeitet seit Jahren vor Ort, der andere war wie ein kurzer, frischer Sommerwind: Sven Teuber (links) und Fred Konrad – Gewinner des Jahres.

GEWINNER DES JAHRES

Der eine war wie ein kurzer, frischer Wind an heißen Sommertagen; der andere arbeitet schon seit Jahren am immer selben Ort für das Profil seiner Partei. Fred Konrad holte als OB-Kandidat das beste Ergebnis, das die Grünen in Trier je hatten. Genau 18 Prozent rang der gebürtige Trierer seinen beiden Gegenkandidaten Zock und Leibe ab und sorgte so für die Stichwahl von SPD-Kandidat und CDU-Bewerberin. Ohne Konrad hieße Jensens Nachfolgerin wohl Zock. Der Kinderarzt kämpfte als politischer Einzelkämpfer, weil die Trierer Grünen nach der Nominierung merkten, dass Konrad mehr als nur ihr willfähriges Werkzeug und Sprachrohr sein wollte. Er vertrat eigene Positionen, die sehr oft – für die Grünen wohl allzu oft – eben nicht kongruent zur Linie der hiesigen Partei waren. Ebenso leise, wie er gekommen war, verschwand Konrad auch wieder aus seiner Heimatstadt. Einen nachhaltigen Eindruck hat er dennoch hinterlassen.

Sven Teuber hingegen gibt sich nur hin und wieder leise. Der Trierer SPD-Chef ist für seine markigen Worte bekannt. Teuber gilt als politischer Ziehsohn von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Und das ist er auch. Das Profil der Trierer Sozialdemokraten schärfte Teuber allerdings ganz alleine, nachdem er den internen Machtkampf gegen Peter Spang, der später zu den Freien Wählern wechselte, gewonnen hatte. Im Kommunalwahlkampf brachte Teuber die mögliche Abwahl der Grünen-Dezernentin Angelika Birk auch öffentlich ins Spiel. Das machte ihn nicht nur zum Buh-Mann der Grünen, sondern hernach, als die schwarz-grünen Bündnisverhandlungen anliefen, auch zum erklärten Feind der Konservativen.

Doch Teuber ließ sich davon nicht beeindrucken. Auch im Nachgang der drei Wahlen des Jahres blieb der Chef der Genossen seiner Linie treu und schwor die SPD auf diese ein. Und der junge Partei- und Fraktionsvorsitzende tat noch etwas anderes, was bei Politikern höchsten Seltenheitswert hat. Er räumte auch öffentlich ein, die SPD habe mit der Wahl Birks einen Fehler gemacht. Diese in der Politik seltene Offenheit und Geradlinigkeit trugen schließlich mit dazu bei, dass die SPD ihre Position im Stadtrat – gegen den Landestrend – nahezu behaupten und im Oktober ferner die OB-Wahl gewinnen konnte. Deswegen sind Teuber und Konrad Gewinner des Jahres.

Gewinner des auslaufenden Jahres sind aber auch alle Triererinnen und Trier. Denn trotz der Politik, trotz Hinterzimmern und Intrigen, trotz Gemauschels und Gemenges, trotz Nöten, Sorgen und Problemen – sie durften auch 2014 in der schönsten Stadt Deutschlands wohnen und leben. Und daran – das ist sicher – wird sich auch 2015 nichts ändern! Komme, was da wolle…(et)


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Featured, Meinung 5 Kommentare

5 Kommentare zu Der ganz ernst gemeinte Jahresrückblick

  1. Stephan Jäger

    „Erst entblödeten die ehemaligen Alternativen sich nicht, mit angeblicher Sprühkreide den “Grünen Konrad” zum öffentlichen Gespött zu machen.“

    Och, fast 20% Wählerstimmen sind aber doch garnicht so schlecht für ein „Gespött“. Und die fast vollständige Unterstützung des SPD-Kandidaten durch die Wähler, die zuvor Fred Konrad ihre Stimme gegeben hatten, in der Stichwahl lässt doch zumindest ahnen, dass die grüne Wählerschaft in Trier „vielleicht nicht so ganz“ mit dem Kurs einiger „Absteiger des Jahres“ konform geht.

     
    • A.S.

      Die Grünen Wähler sind doch auch nicht das Problem Herr Jäger, die sind meistens sehr vernüftig im Gegensatz zu anderen ….

       
  2. B. Durst

    Starker Tobak Herr Thielen aber alles richtig.

     
  3. Julian

    Der Rücktritt von Herrn Kaster war längst überfällig und die CDU sollte jetzt mal Bilanz ziehen, was von B.K. übrig bleibt. Wenn man ehrlich analysiert, bricht das große Heulen aus. Wenn ich mich richtig entsinne, war B.K. auch für die Demontierung von U. Holkenbrink wenigstens mitverantwortlich und damit auch für die vernichtende Niederlage gegen Klaus Jensen. Irgendwie kann einem Frau Zock sogar Leid tun, aber andererseits ist sie auch selbst schuld, dass sie sich daauf eingelassen hat bei der Parteiführung.

     
  4. Rüdiger Rauls

    Klasse, Eric. Guten Rutsch noch.

     

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