Ein schwieriges Thema: Güterbahnhof und Walzwerk

Auf diesem Gelände des früheren Güterbahnhofs will Edeka neu bauen. Außerdem sollen oberhalb auch neue Geschäfte angesiedelt werden. Fotos: Rolf Lorig

TRIER. Der Abriss der Gebäude des alten Walzwerkes ausgangs des vergangenen Jahres fand im Stadtteil Kürenz nicht nur Zustimmung. Im Gegenteil. Quasi im Handumdrehen formierte sich hier die Bürgerinitiative (BI) “Quartiersentwicklung Walzwerk Kürenz”. Die meldete sich eindringlich beim Grundstückeigentümer “Triwo” wie auch beim Ortsbeirat zu Wort und wusste dabei auch das politische Gremium zu beeindrucken. Es wäre nicht schlecht, dachte Ortsbeiratschef Bernd Michels (CDU) damals laut nach, wenn sich die BI auch für sonstige Kürenzer Anliegen engagieren würde. Und genau das geschieht nun auch: Mit einer kritischen Stellungnahme zur städtebaulichen Entwicklung auf dem Güterbahnhof- und Walzwerkgelände “BK24” meldet sich die BI zurück.

Von Rolf Lorig

Aus kommunalpolitischer Sicht betrachtet ist die Erschließung des ehemaligen Güterbahnhofs, der auf einen Beschluss des Stadtrats aus dem Herbst 1997 zurückgeht, nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig. Während der Kürenzer Ortsbeirat zusammen mit dem Ortsbeirat Trier-Nord in dem Aufstellungsbeschluss eine echte Chance sieht, hat der Ortsbeirat Trier-Mitte bei seiner Sitzung am 13. März 2019 die Vorlage einstimmig abgelehnt. Begründet wurde das mit einem Verkehrsmehraufkommen im Bereich des Gartenfeldes. Nutzungsalternativen für das brachliegende Areal erfolgten aber nicht.

Eines der zentralsten Areale der Stadt

Vorbehalte zu der Planungsvorlage kommen auch von der Kürenzer BI. Sie plädiert dafür, den Bereich Walzwerk/Güterbahnhof adäquat zu entwickeln. “Bis 2015 konnte die städtebauliche Aufwertung nur darin liegen, die ungenutzten Flächen geordnet zu entwickeln, weil es keine andere Perspektive gab”, sagen die beiden Vorsitzenden Pascal Schubbe und Ole Seidel. Jetzt aber gebe es neue Voraussetzungen zur Nutzung “eines der zentralsten Areale der Stadt”.

Was die Ortsbeiräte und die Bürgerinitiative eint, ist die Auffassung, dass es nicht vertretbar ist, eine 5,6 Hektar große Innenstadtfläche noch länger als Industriebrache liegen zu lassen. Das sieht auch Stefan Leist vom städtischen Planungsamt, der jüngst die die Ortsbeiräte über die aktuelle Entwicklung informierte. Leist stellte klar, dass auf dem Gebiet des Güterbahnhofs aktuell einzig noch Edeka als Nutzer vorgesehen ist. Die Idee, dort Aldi und einen weiteren Markt anzusiedeln, habe man aufgegeben. Edeka wolle den Standortwechsel, weil das jetzige, etwa 100 Meter entfernte Gebäude zwischen Kürenzer und Schöndorfer Straße in hohem Maße sanierungsbedürftig sei. Nach Auffassung des Stadtplanungsamtes ist diese Verlagerung unter Berücksichtigung des Einzelhandelskonzeptes sinnvoll, weil dadurch die Nahversorgungssituation für Altkürenz sich damit nachhaltig verbessere.

Eine Aussage, die ein Gutachten der Ludwigsburger Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) jedoch nicht so ganz teilt, worauf die Kürenzer BI hinweist. Die GMA kommt zu dem Schluss: “Zusammenfassend ist dem Standort aktuell nur eine eingeschränkte Nahversorgungsfunktion sowie eine verbesserungsfähige städtebauliche Integration zu attestieren.” Diese Verbesserung sehen die Gutachter beispielsweise in einer Verbesserung der Erreichbarkeitskriterien für Fußgänger und Radfahrer.

An diesem Punkt hakt die BI ein: Es sei im Aufstellungsbeschluss nicht erkennbar, wie diese geforderte Aufwertung erfolgen solle. Und auch die Umsatzprognose sorgt bei der BI für Stirnrunzeln: hier prophezeit die GMA – je nach Konzept – 40 bis 55 Prozent Umsatz aus dem fußläufig erreichbaren Bereich. “Das heißt, mindestens 45 bis 60 Prozent des Umsatzes erfolgen dann durch Autokunden?”, schlussfolgert die BI, die sich für ein verkehrsberuhigtes Quartier starkmacht und den Bebauungsplan BK 24 als Mischgebiet aus städtischem Wohnen kombiniert mit Lärmschutzbebauung zur Bahn hin entwickeln möchte.

Der Bebauungsplanentwurf der FIRU, ein Koblenzer Stadtplanungsbüro, bestätigt auch eine andere Forderung der BI: “Der Bestand an Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben in den zentralen Orten muss gesichert und gefördert werden. Die Deckung des täglichen Bedarfs soll wohnstandortnah möglich sein und die zentralen Versorgungsbereiche in die ÖPNV-Netze eingebunden sein.”

Steht für den Niedergang des Einzelhandels in Kürenz: ein Leerstand, wo es in den 60er Jahren eine florierende Bäckerei gab. Ein anderer Bäcker versuchte den Neustart, scheiterte aber…

Einst gab es in Kürenz eine Vielfahlt von Geschäften und Betrieben

An dieser Stelle ein kurzer Rückblick in das Kürenz der 60er Jahre. Die Menschen, die hier lebten, waren zur Befriedigung des täglichen Bedarfs nicht zwingend auf einen Stadtbummel angewiesen. Zu zahlreichen kleinen Betrieben wie Dachdecker, Friseur, Maurer, Schreiner und Schlosser gesellte sich eine Vielzahl von Geschäften: vier Metzgereien, vier Bäckereien, ein Milchgeschäft, vier Lebensmittelgeschäfte, eine Kaffeerösterei, ein Zigarren- und Zeitschriftenladen, ein Kurzwarengeschäft, eine Apotheke, eine Drogerie und eine Vielzahl von Kneipen. Dagegen nimmt sich das Nahversorgungsangebot heute in jeder Beziehung mehr als bescheiden aus. Ein Angebot, das nach Auffassung der BI zudem auch noch Gefahr läuft, infolge der Bebauungspläne auf dem ehemaligen Güterbahnhof ganz wegzubrechen.

Zurück zu einem weiteren Problem, dem Verkehr. “Die Verkehrslösung für den gesamten Bereich ist sehr schwierig”, räumt Baudezernent Andreas Ludwig ein und verweist darauf, dass das gesamte Walzwerkgelände verkehrstechnisch noch nicht gelöst ist. Was nicht zuletzt auch davon abhängig ist, wie die Triwo das Walzwerk zwischen Wohnen und Gewerbe gestalten will: “Die Verkehrserschließung ist das A und O”, sagt der Baudezernent. Das bestätigt das Gutachten der FIRU: ” Die Untersuchung der verkehrlichen Auswirkungen erfolgte bisher ohne Berücksichtigung der Planungen im Bereich Walzwerk, da das Nutzungskonzept hier noch nicht ausreichend konkretisiert ist. Es ist jedoch absehbar, dass für eine Nachnutzung des Walzwerkes zusätzliche verkehrliche Anpassungsmaßnahmen erforderlich sind … “

Was die Kürenzer BI besorgt, ist eine Aussage, die der Verkehrsplaner R+T in einem Gutachten festgeschrieben hat: “Durch die neue Nutzung im Geltungsbereich des BK24 werden rund 2.200 neue KfZ-Fahrten pro Tag erzeugt.” Allerdings glaubt R+T auch: “Das zusätzliche Verkehrsaufkommen des BK24 führt dazu, dass Schönbornstraße und Güterstraße für den Durchgangsverkehr unattraktiver werden und ein Teil des in den Abschnitten 2.3 und 2.4 beschriebenen Ausweichverkehrs zurück in das Hauptverkehrsstraßennetz verlagert wird.” Eine Aussage, die die Bürgerinitiative mit der lakonischen Bemerkung “Griff in die Zauberkiste” kommentiert.

Man sieht, die Wellen schwappen hoch beim Kürenzer Thema Walzwerk und Güterbahnhof. Am kommenden Donnerstag wird sich nach den Ortsbeiräten nun der Stadtrat mit dem Thema befassen. Geplant ist, dass nach einer Beschlussneufassung, die den veränderten Gegebenheiten Rechnung tragen soll, zeitnah, eventuell im April oder Mai, die vorgezogene Bürgerbeteiligung erfolgen soll. Dazu wird dann von der Verwaltung eingeladen.


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Erstellt am Autor Rolf Lorig in Featured, Politik 5 Kommentare

5 Kommentare zu Ein schwieriges Thema: Güterbahnhof und Walzwerk

  1. Dominik Heinrich

    Die Position des Ortsbeirates Trier-Mitte/Gartenfeld ist extrem verkürzt dargestellt und bezieht sich nicht allein auf die Verkehrsproblematik.

    Der Ortsbeirat hat bereits am 07.11.2013 bei der Beratung zum „Flächennutzungsplan Trier 2025“ darauf hingewiesen, dass ein großflächiges Nahversorgungszentrum in der Schönbornstraße die Existenz der unterschiedlichen „echten“, fußläufig erreichbaren Nahversorger und Geschäfte in der Gartenfeldstraße gefährdet. Diese grundsätzliche Position wurde vom Ortsbeirat in den weiteren Beratungen zum Flächennutzungsplan und dem Einzelhandelskonzept erneuert.

    Zum Gutachten bzgl. den Auswirkungen des geplanten Nahversorgungszentrums in der Schönbornstraße hat der Ortsbeirat vor einem Jahr wie folgt Stellung bezogen:

    „1. Zur Nahversorgungsituation:
    Von Seiten des Amtes für Stadtentwicklung wurde am 12.12.2017 dargelegt, dass der Stadtteil Gartenfeld eine Handelszentralität von lediglich 26 habe und damit einer der am schlechtesten versorgten der Stadt sei.
    Die Behauptung der Stadtverwaltung, dass der Stadtteil Gartenfeld keine ausreichende Nahversorgung habe, entspricht nicht der Auffassung und dem Empfinden seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Derzeit können nahezu alle Dinge des täglichen Bedarfs in der Gartenfeldstraße eingekauft werden. Die Innenstadt und die Fußgängerzone sind schnell und leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Für Viele ist der Weg dorthin kürzer und attraktiver als in die Schönbornstraße. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum das Amt für Stadtentwicklung bzw. die Gutachter in der Analyse zum Einzelhandelskonzept den Stadtteil Gartenfeld gesondert betrachtet und die räumliche Nähe zu Innenstadt übersehen.
    Der Ortsbeirat fordert die Stadtverwaltung auf, den Ortsbezirk Trier-Mitte/Gartenfeld als Einheit zu betrachten und in ihren schriftlichen sowie mündlichen Darlegungen nicht weiter zu behaupten, dass das Gartenfeld unterversorgt sei und die vermeintliche Unterversorgung als Hilfsargument für ein Nahversorgungszentrum in der Schönbornstraße heranzieht.
    Gerade in Hinblick auf den demographischen Wandel und zur Verringerung des Individualverkehrs sollte es Zielsetzung der Stadtplanung sein, vorhandene und funktionierende Einzelhandelsstrukturen in den einzelnen Stadtteilen zu schützen. „Nahversorgungszentren“ an den Rändern der Städte und Stadtteile sind keine „Nahversorger“. Das zeigt alleine schon der Blick auf die großen Parkplatzflächen. Sie sollen und werden möglichst viele Autofahrer anlocken. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder über kein Auto verfügen, werden ausgegrenzt.

    2. Zur Verkehrsthematik:
    Die Verkehrsuntersuchung geht davon aus, dass durch das Nahversorgungszentrum in der Schönbornstraße allein in der Güterstraße ein zusätzlicher Verkehr von 1000 Fahrten pro Tag entsteht. Dieser wird dann zum größten Teil durch die Gartenfeldstraße und zu einem geringen Teil durch andere Straßen des Gartenfelds, wie z.B. die Bergstraße, weitergeleitet. Dies wird an den Knotenpunkten Güterstraße/Gartenfeldstraße und Gartenfeldstraße/Ostallee zu weiteren Staus führen.
    Auf Nachfrage wurde bestätigt, dass bei der Verkehrsuntersuchung nicht betrachtet wurde, inwieweit der Zulieferverkehr zunimmt. Dieser kann wegen der Höhe der Bahnunterführung in der Schönbornstraße von 3,70 m und der Sperrung der Domänenstraße für LKWs nur über die Gartenfeldstraße und Güterstraße erfolgen. Dies führt zu einer zusätzlichen und erheblichen Mehrbelastung der Bewohner.
    Da seitens der Stadtverwaltung der Aspekt der „Nahversorgung“ wichtig erscheint, verwundert es, dass sich die Verkehrsuntersuchung lediglich auf den Individualverkehr bezieht und die Wegeverbindungen und Wege für Fußgänger sowie Radfahrer außer acht lässt.
    Der Ortsbeirat fordert die Stadtverwaltung daher auf, sämtliche Verkehre (IV, ÖPNV, Zulieferer, Radfahrer und Fußgänger) zu untersuchen und in der weiteren Planung insbesondere für Radfahrer aus den Stadtteilen Alt-Kürenz und Gartenfeld sichere und schnelle Wege zu schaffen. Entsprechende Maßnahmen sollten – falls dem Bebauungsplan BK 24 im Stadtrat zugestimmt wird – noch vor der möglichen Fertigstellung des Nahversorgungszentrums umgesetzt werden.“

    In seiner letzten Sitzung hat der Ortsbeirat vergangene Woche diese Position wiederholt und bei der aktuellen Vorlage zum Bebauungsplan BK24 folgende Kritikpunkte ergänzt:

    – Bei der Verkehrsanalyse wurde der Knotenpunkt Gartenfeldstraße/Ostallee nicht untersucht.

    – Insbesondere in der Güterstraße und Gartenfeldstraße ist ein starker Verkehrszuwachs zu erwarten, der zu Beeinträchtigungen der Anwohner und Verlust von PKW-Stellplätzen in der Güterstraße führt.

    – Der Bebauungsplan BK 24 ist bezüglich zunehmender Verkehrsbelastung im Kontext mit der Walzwerk-Bebauung zu sehen. Für letztere liegt noch keine Verkehrsuntersuchung vor und es wurde bemängelt, dass kein Gesamtkonzept besteht und alle Probleme, die durch den in Verbindung mit der Walzwerk-Bebauung entstehenden zusätzlichen Verkehr ausgeklammert werden.

    – Der neue EDEKA an der Schönbornstraße wird als „Nahversoger“ deklariert, jedoch sind in der vorliegenden Planung lediglich die Wege und Stellplätze für den motorisierten Individualverkehr dargelegt. Verbesserungen für Fahrradfahrer und Fußgänger sind nicht vorgesehen. Ein ÖPNV-Anschluss ist nicht gegeben

    – Die vorgesehene Verlagerung der Sparkasse vom Standort Gartenfeldstraße zur Schönbornstraße wurde als Verlust für den Stadtteil Gartenfeld gesehen.

    Zum Abschluss noch meine persönliche Meinung:

    Für Altkürenz rückt EDEKA nur 100 m Luftlinie näher. Eine echte „Nahversorgung“ ist dies nicht. Die wäre m.E. im Walzwerkbereich richtig angesiedelt, das sich so zu einem lebendigen Ortsteilzentrum entwickeln könnte. Zu Fuß und mit dem Fahrrad leicht erreichbar.

     
  2. Sascha

    Man hätte beide Bereiche (Walzwerk und Güterbahnhof) vielleicht besser als Gesamteinheit betrachten sollen. Das Walzwerk mit seinen alten Hallen hätte sich prima als Ort für Kultur, Veranstaltung und Nahversorgung geeignet. Stattdessen hat man einem “privaten Investor” das Feld überlassen, der nun mit dem Abriss Fakten geschaffen hat und ohne eine Art von Verkehrskonzept überteuerte 08/15 Wohnblöcke hochzieht.
    Im Hinblick auf die geplante “Nahversorgung” sei noch anzumerken, dass mit Blick über die Stadtteilgrenze hinaus auch in Alt-Kürenz die Nahversorgung schlechter wird. Denn ich glaube kaum, dass die dortige Sparkassenfiliale oder der Geldautomat bestehen bleibt.
    Und Herr Heinrich hat völlig Recht, dass, sollten diese Fehlplanungen verwirklicht werden, der Einzelhandel in der Gartenfeldstraße leiden wird.
    Diese Planungen sind das perfekte Gegenteil einer Win/Win Situation. Neben gierigen privaten Investoren profitiert hier einzig die Sparkasse und der “Einzelhandel” in Form von Supermarktfilialen.
    In Anbetracht des Klimwandels sollte man auch mal darüber nachdenken, Möglichkeiten zur Steuerung des Mikroklimas in der Stadt sinnvoll zu nutzen: Die schöne, sich über Jahre entwickelte Pioniervegetation mit ein paar Bäumen und schönen blühenden Büschen wurde auch schon plattgemacht. Hier wäre ein Vergleich grüne Vegetation vorher nachher sehr interessant. Ich glaube kaum, dass hier viel vegetation eingeplant ist. Allerdings könnte ich mir an Stelle eines NVZ auch einfach eine “grüne Lunge” vorstellen. Keine Gebäuide, keine Versigelung, sondern Bäume, Grünflächen, eventuell ein themenbezogener Spielplatz (Bahn!) für kleine und große Kinder. Das käme dann allen zugute.

     
  3. Stephan Jäger

    „40 bis 55 % Umsatz aus dem fußläufig erreichbaren Bereich. “Das heißt, mindestens 45 bis 60 % des Umsatzes erfolgt dann durch Autokunden?”“

    Ja, genau das heißt es! Was nicht (zähneknirschend) zu Fuß geht, geht selbstverständlich NUR mit dem AUTO! Andere Arten, sich fortzubewegen, außer vielleicht Sackhüpfen, gibt es nämlich nicht!

    Willkommen im Trier des Jahres 2019. Und in dem des Jahres 2059, wenn sich im Rest der Welt wahrscheinlich kaum noch jemand an die mit Abstand dümmste Art, Kurzstrecken in einer Stadt zurückzulegen erinnern kann, sicher auch noch…

     
  4. Horst Krebs

    Es gibt ein einfaches Protestverfahren für die Kürenzer, sollten hier großflächig Läden stehen. Geht einfach dort nicht kaufen und gut ist es.

     
    • Sascha

      Dort “kaufen gehen” wird ja nicht möglich sein, da die Planungen weder Fußverkehr noch Radverkehr berücksichtigen…

       

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