Experten diskutieren über Hebammen-Notstand

TRIER. Wegen der hohen Versicherungsbeiträge ist die Zahl der Hebammen in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg gesunken, und sie sind daher oft auf Monate im Voraus ausgebucht. Für Frauen, die nicht auf eine feste Hebamme zurückgreifen können, gibt es inzwischen einen Notdienst in Trier und Konz. Bei einer Veranstaltung am Mittwoch, 30. August, 17.30 Uhr, Kreisverwaltung, Willy-Brandt-Platz, soll mit Experten darüber diskutiert werden, welche Lösungen für dieses Problem es geben könnte. Ansprechpartnerinnen für die Veranstaltung sind Martina Philippi im städtischen Jugendamt, Telefon: 0651/718-3540, E-Mail: martina.philippi@trier.de, und Angelika Mohr von der Kreisverwaltung, Telefon: 0651/715-433, E-Mail: angelika.mohr@trier-saarburg.de. Sie ist auch Ansprechpartnerin für die erforderliche Anmeldung per E-Mail. (tr)


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