Fury kommt an zwei Tagen auf die Bühne

Zweimal in Trier zu sehen und zu hören: "Fury".

Zweimal in Trier zu sehen und zu hören: “Fury”.

TRIER. Das hat es bei “Porta³“ noch nicht gegeben: Erstmals gibt es ein Zusatzkonzert. Gut zwei Monate nach Vorverkaufsstart ist das Konzert von ‟Fury in the Slaughterhouse“ fast komplett ausverkauft, nur noch wenige Restkarten sind erhältlich. Die Veranstalter, Popp Concerts und die Trier Tourismus und Marketing GmbH, reagierten prompt: Als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für alle ‟Fury“-Fans konnten sie am heutigen Dienstag einen Zusatztermin für Donnerstag, 15. Juni 2017, bestätigen. Damit wird ‟Porta³“ auf vier Tage verlängert. Auch die Karten für das zweite ‟Fury“-Konzert sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Dass sie mit der Erfolgsrockband aus Hannover ein echtes Highlight für “Porta³“ hatten gewinnen können, das war Oliver Thome und dem Organisationsteam von Anfang an klar. Ein solcher  Ansturm auf die Tickets überraschte jedoch auch sie. ‟Von Anfang an war das Interesse am Fury-Konzert enorm“, blickt Thomé auf die vergangenen Wochen. ‟Deshalb haben wir schon frühzeitig sondiert, ob unter Umständen ein Zusatzkonzert möglich wäre. Die Band war begeistert. Und wir sind es natürlich auch.“ Einziger Unterschied: Weil der Ersatztermin auf einen Feiertag fällt, beginnt das Konzert am Donnerstag bereits um 19 Uhr.

Für den Ansturm auf die Tickets dürfte auch eine Rolle spielen, dass die Open Airs in Trier die einzigen der Band im Südwesten sind – und das auf unbestimmte Zeit. Denn mit ihrer Reunion feiern die sechs Rockmusiker 2017 ihr 30-jähriges Bandjubiläum. Nach der Tour ist erst einmal wieder Schluss. Doch auch der allgemeine Rahmen stimmt, wie Thomé betont. ‟Porta hoch drei hat sich innerhalb von nur drei Jahren als Marke etabliert. Die Verbindung aus Kulisse und Atmosphäre macht das Festival für die Künstler attraktiv – aber natürlich auch für die Zuschauer.“ Deshalb sei man insgesamt sehr zufrieden mit dem Kartenvorverkauf. Am Samstag wird die Punkrock-Band ‟Jennifer Rostock“, am Sonntag das Philharmonische Orchester der Stadt Trier mit ‟MusiCult“und dem Besten aus Musical und Operette auftreten.

Doch auch wenn es diesmal vier Abende voll einzigartiger Konzertstimmung sein werden – seinem Namen bleibt ‟Porta hoch drei“ treu. Und das nicht nur wegen der Marke. Schließlich gilt noch immer ein Grundkonzept: drei verschiedene Bands beziehungsweise Orchester und drei verschiedene Genres. 2017 eben nur einen Abend länger. (tr)


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Erstellt am Autor Rolf Lorig in Die Reporter-Meldungen, Featured, inside54.de Hinterlasse einen Kommentar

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