Geändertes Vertragsangebot für Karl Sibelius

Wenn Karl Sibelius dem neuen Vertrag zustimmt, kann er bis 2020 als Generalintendant am Theater Trier bleiben. Foto: Rolf Lorig

Wenn Karl Sibelius dem neuen Vertrag zustimmt, kann er bis 2020 als Generalintendant am Theater Trier bleiben. Foto: Rolf Lorig

TRIER. Die Wellen haben in den letzten Monaten hoch geschlagen, am Ende aber könnte alles doch ein friedliches und versöhnliches Ende nehmen: Nach konstruktiven Gesprächen in einer sachlichen und positiven Atmosphäre, so ein Teilnehmer, bietet die Stadt Trier Karl M. Sibelius nun eine Verlängerung seines Vertrages unter geänderten Konditionen bis zum 31. Juli 2020 an. Das hat der Steuerungsausschuss in seiner heutigen Sitzung unter der Leitung von Beigeordnetem Thomas Egger als Vertreter des Oberbürgermeisters mit großer Mehrheit beschlossen.

Eine der Veränderungen soll den Informationen des reporters zufolge eine Verringerung der monatlichen Bezüge um 1.700 Euro auf dann 10.000 Euro beinhalten. Den Titel des Generalintendanten aber darf er demnach behalten. Zuvor war die Vorlage auch vom Kulturausschuss beraten und einstimmig angenommen worden. Der derzeitige Vertrag des Generalintendanten wäre am Monatsende ausgelaufen.

Während im Steuerungsausschuss die Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FWG und Die Linke dem neuen Arbeitsvertrag zustimmten, votierten die Fraktionen von AfD und FDP dagegen. Dem Kulturausschuss gehören AfD und FDP nicht an.

Gegenüber dem reporter begründete FDP-Chef Tobias Schneider die Ablehnung seiner Fraktion mit der Aussage, dass man innerhalb der FDP die Vereinbarkeit von Intendanz und Schauspieldirektor in einer Person nicht sehe und deshalb nicht von dem neuen Konstrukt überzeugt sei.

Als gravierendste Veränderung berücksichtigt der neue Vertrag die vom Stadtrat beschlossene neue Dienstordnung für das Theater, mit der neben einigen anderen Änderungen insbesondere eine Doppelspitze für die Leitung des Theaters nach dem Vier-Augen-Prinzip eingeführt wurde. In allen administrativen, organisatorischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten teilen sich der Generalintendant  und der künftige kaufmännische Direktor gleichberechtigt die Verantwortung. In künstlerischen Fragen entscheidet der Intendant weiterhin allein.

Karl M. Sibelius

Karl M. Sibelius

Beigeordneter Egger bestätigte, dass man auch in Bezug auf die Gehaltsfragen aufeinander zugegangen sei. Vor dem Hintergrund der Veränderungen in kaufmännischen Angelegenheiten und der Verlagerung des Schwerpunkts der Verantwortung in den künstlerischen Bereich beinhalte der geänderte Vertrag zudem die Verpflichtung des Intendanten, in jeder Spielzeit als Regisseur oder Darsteller künstlerisch tätig zu werden.

Beide Ausschüsse äußerten die Erwartungshaltung, mit der neuen Leitungsstruktur nunmehr die Weichen für ein funktionstüchtiges, produktives und spannendes Theater in Trier geschaffen zu haben. Man freue sich auf eine vielseitige und abwechslungsreiche Spielzeit mit vielen künstlerischen Highlights. Zu der Frage, wie Intendant Sibelius auf den geänderten Vertrag reagieren werde, gab sich Egger optimistisch: „Wir haben gute und konstruktive Verhandlungen miteinander geführt und ich gehe deshalb davon aus, dass er dem Vertragsangebot zustimmen wird.“ (rl)


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Erstellt am Autor Rolf Lorig in Dossier Theater, Featured, inside54.de, Politik 32 Kommentare

32 Kommentare zu Geändertes Vertragsangebot für Karl Sibelius

  1. Besserwisser

    Und sie werden nicht wach. Wer deckt da eigentlich wen? So viel Geld für fast nichts. Wo kann ich mich bewerben?

     
    • Stephan Jäger

      Würde wahrscheinlich schon daran scheitern, dass man bei Bewerbungen seinen Namen angeben muss.

       
      • Besserwisser

        Hauptsache etwas Blödsinn beigetragen. Gibt es auch eine eigene Meinung zu den Vorgängen, die ich unerhört finde, zumindest gegenüber dem Steuerzahler.?
        Der Typ wird den Vertrag nie und nimmer erfüllen und es wird noch teurer.

         
        • Stephan Jäger

          Stimmt! War kein wirklich konstruktiver Beitrag.
          Da haben wir dann wenigstens etwas gemeinsam.

           
  2. beobachter

    Na dann ist ja alles in Butter.
    Geht’s eigentlich noch?
    Ein Riesengewese und dann das?
    Friede,Freude,Eierkuchen.
    Typisch Trier- einfach lachhaft.

     
  3. Spekulatius

    Fassungslosigkeit macht sich breit.

    Ist das mit dem Stadttheater vielleicht irgendwas Religiöses? So ’ne Art heilige Kuh? Anders kann ich mir die herrschende Irrationalität nicht erklären.

    Es bleibt dabei: Kultur in Trier wird vornehmlich als Kultur von oben verstanden. Die einen speisen fürstlich, für andere bleiben nur Brosamen, wenn überhaupt irgendwas abfällt.

    Der Vorhang fällt. Der Schlussapplaus bleibt aus.

     
  4. bernhard

    Herzlichen Glückwunsch Trier. Euro Politiker und Stadträte befinden sich auf dem gleichen Level wie die Landkreisräte in einem kleinen Landkreis in Niederbayern. Der Herr Maier-Sibelius wurde damals von einer ehemaligen Modistin und Landrätin und von gelernten Landwirten und Feuerwehrkommandanten (Kreisräte)eingestellt. Ihr habt es nicht besser verdient. Er wird den neuen Vertrag unterzeichnen, denn kein anderes Theater (außer vielleicht eine Travestiebühne für weniger Geld) wird ihn zu diesen Kondtionen einen Job geben.

     
  5. Hartmut Korn

    Man hätte es sich ja fast denken können . Erst einen rießen Wind machen , Empörung , Skandal , Steuergeldverschwendung , verwunderte Trierer Bürger die sich über eine solche Misswirtschaft am Theater empören . Selbst der Stadtrat war in heller Aufregung über die Intendantenposse . Doch jetzt wird der gute Herr Intendant noch mit einem wahrscheinlich üppigen Vertrag für seine tolle Leistungen noch belohnt . Ich kann nicht glauben das die Stadt denn nichts gelernt hat . Was da alles in den letzten Tagen und Wochen zum vorschein kam an Skandalen und Verfehlungen und was ja noch aussteht an Misswirtschaften , siehe Jesus Christ im Walzwerk . Wenn da mal die Endabrechnung kommt werden manchen wahrscheinlich auch nochmal die Augen übergehen . Die Zukunft wird wohl zeigen was diese Entscheidung der Stadt für Folgen für das ach so gebeutelte Theater hat . Denn eins ist sicher , dieser unfähige Intendant wird genauso weiter wurschteln wie er es bisher gemacht hat . Eine kleine Hoffnung bietet jetzt nur der neue Verwaltungsmann im Theater , der Sibelius hoffentlich finanziell an die Kette legen wird . Sehr sehr schade das man nicht jetzt die Möglichkeit ergriffen hat einen Neuanfang ohne einen solchen dilettantischen Intendanten zu wagen .

     
  6. Anna Majewski

    Was nun wie ein Triumph für das Theatermännchen und seine Unterstützer aussieht, wird für die Stadt noch böse enden. Er hat ja bereits direkt nach Amtsantritt die Stadt in der ersten Spielzeit massiv abgezockt (wie anders sind die ganzen finanzdesaströsen Vorgänge zu bezeichnen?)Der Dämpfer wird von kurzer Dauer sein und die Regentschaft wird noch vor 2020 mit einem großen dramatischen Finale enden. Es wird noch viel (zusammengerastes) Geld verbrannt werden und es wird nebenbei auch zahlreiche tolle wunderschöne Theaterproduktionen geben. Das sollte man nicht unter den Tisch kehren, ebenso wie das Engagement der ganzen Belegschaft. Man darf also vorerst gratulieren, vor allem zur Publicity nach welcher er so giert. Chapeau!

     
  7. Petra

    Dieses Hasspostings machen mir Angst!

     
    • Anna Majewski

      Angst ist ein schlechter Ratgeber.Wer die Vorgänge mit der rosaroten Brille betrachtet liegt meiner Meinung nach falsch.Hass und Hetze sind immer die Totschlagargumente.Wer austeilt(und nicht zu knapp), muss auch einstecken.Die Arbeitsrechtsprozesse werden noch viel Geld kosten und das soll schön geredet werden? Jetzt wurde durchgewunken und ein fast “weiter so” verfügt, um nicht die Gesichter zu verlieren. Naja, Angie sitzt ja auch aus. Wir schaffen das!

       
    • Spekulatius

      Welche Hasspostings?

       
    • beobachter

      Jede Kritik ist heutzutage direkt Hass. Das ist praktisch um Diskussionen abzuwürgen.

       
    • Regina Meier

      Machen Sie sich doch nicht lächerlich, liebe Petra. Wenn Sie Hasspostings lesen wollen, dann nicht hier. Eine Überreaktion Ihrerseits, die zu diesem Thema völlig unangemessen ist.

       
  8. Hasi

    Auf gehts, noch n Hundertschaft Ordnungskräfte einstellen, Blitzgeräte anschaffen, sind im Moment bei A…. im Supersonderangebot.
    Es ist Wahnsinn, für einen normal denkenden Bürger nicht mehr nachvollziehbar was hier an Steuergeldern verprasst wird in eine Sache die ihren Lebtag auch nicht einen Cent Gewinn abwerfen wird.
    Eine Stadt die pleite ist bis zum Nimmerleinstag, nee du.
    Dann würd ich sagen, ich setz mich mal mit dem Körbchen vors Rathaus, wo soviel Kohle aus dem Fenster geworfen wird, da müßte doch reichlich anfallen.

     
  9. Kruemel

    Die Herren im Rathaus interessieren sich einen
    Furz für die Bürger.
    Realitätsfern bis zum abwinken treiben Sie die Wähler zur
    Partei am rechten Rand.
    Traurig, dachte der OB würde wenigstens dagegen halten, Egger ist wohl zu mächtig.

     
  10. Rainer Landele

    16 kommentare – 15 davon werfen nur mit dreck. YEAH – so sieht des volkes meinung aus…nee, moment mal… tretet an bei der nächsten wahl, dann könnt ihr ja versuchen, genug unterstützung für eure meinung zu bekommen UND es dann auch umzusetzen. so wie jetzt, ist es nur geprolle, peinliches…weiter so…

     
    • Besserwisser

      Ich bin bereits zu alt um in die Politik einzusteigen, sonst würde ich es tun. Leider bin ich immer noch etwas vernetzt und kann nicht mit Klarnamen sprechen, weil sonst so einige mich nicht mehr mit Informationen versorgen würden.
      Bei Ihnen vermute ich, dass Ihnen niemand zuhören würde.
      Zählen ist sich nicht Ihre Stärke. Einige haben eben nicht mit Dreck geworfen. Also noch mal nachzählen.
      Herr Jäger hat z.B. Nicht mit Dreck geworfen. Lediglich hat ihm einiges an meiner Art zu posten nicht gefallen.

       
      • Stephan Jäger

        Ja, ist klar: Zu „wichtig“, um sich zu erkennen zu geben!

        Warum lassen Sie uns dann nicht wenigstens mal eine wenig an den „Insider-Informationen“ partizipieren? Ich kann mir da ja sämtliche Postings durchlesen. Außer völlig belanglosem Mimimi gibt’s da letztlich nichts. Ich kann verstehen, dass einem das unangenehm ist. Aber einen Strick kann einem da keiner draus drehen, wenn man da mit seinem Namen zu steht.

         
  11. Politiker?

    @Landele:
    Warum ist das “Dreck”, wenn man anderer Meinung ist? Das ist aber ein wirklich seltsames Demokratie- und Politikverständnis, das Sie hier immer wieder an den Tag legen.

    Sie haben wohl die Deutungs- und Meinungshoheit, glauben Sie? Und das ist leider bei den meisten Grünen im Trierer Stadtrat der Fall.

    Und wenn so des Volkes Meinung ist, dann ist es “Dreck”? Vielleicht regieren bzw. handeln Sie am Trierer “Volk”, dass Sie vertreten sollen, vorbei?

    Was ist das für eine Diskussionskultur, solche Wörter für die Meinung anderer zu benutzen, auch wenn der andere sich im Ton vergreift, sollte man sich nicht auf das tiefste Niveau begeben. Und wenn man nicht aktiv politisch in einer Partei ist, darf man nicht seine Meinung äußern? Kennen Sie noch die APO?

    Sie zeigen doch, dass Sie hier der Meister des Peinlichen und Geprolles sind!
    “YEAH”, wow, super angestrengt jugendlich und modern?!
    Herr Landele, besser nicht weiter so!

     
    • Susanne Decker

      Kann ich nur zustimmen, lieber Politiker! Aber diese überhebliche Erziehungstendenz und der unerschütterliche Glaube, in allen Punkten das Volk erziehen und bevormunden zu können, ist leider ein zentraler Bestandteil grüner Nanny-Politik. Und wenn die unwilligen Kinder im Volk so gar nicht folgen wollen, ist es einfach “Geprolle” oder “Dreck”. Sehr peinlich, Herr Landele! Im übrigen macht für mich derzeit in der gesamten Diskussion nur eine Partei – die AfD diskreditiert sich für mich durch ihre handelnden Personen im Bund etc. von alleine, auch wenn sie beim Theater Trier richtig liegt – eine wirklich gute und glaubhafte Figur: die FDP. Bitte den Kurs konsequent beibehalten, das “prollige” Volk nimmt die Unterschiede sehr genau wahr!!

       
    • Rainer Landele

      lernen sie lesen: es ist nicht dreck, seine eigene meinung zu sagen. aber die vertretende meinung ist dreck. und so werde ich ja wohl noch die “argumente” anderer bewerten dürfen, oder?

       
      • Susanne Decker

        Lieber Herr Landele,
        ich kann ziemlich gut lesen, aber im übrigen bestätigen Sie mit Ihrem arroganten Ton Ihrer Antwort nur meine Aussage bezüglich der Grünen. Besten Dank, quod erat demonstrandum…

         
      • Politiker?

        Sie dürfen, wenn Sie meinen das dies eine respektvoller Umgang mit anderen Menschen ist, und ja Sie dürfen sich gerne lächerlich machen, solange Sie wollen, wir leben ja zum Glück in einer Demokratie!

        Nur sagt dieses von Ihnen benutze Vokabular sehr viel über Sie aus und wie Sie mit Andersdenkenden oder generell mit Menschen umgehen.
        Und noch eins, ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen.
        Ja, die Grünen zeigen leider oft eine Überheblichkeit und ein Besserwissertum. Ich empfehle Ihnen einmal die Lektüre moderener Kommunikationstheorien, Systemtheorie – Niklas Luhmann zum Beispiel, damit Sie in etwa wissen, wie Kommunikation funktioniert und was Ihre Ausdrucksweise beim Gegenüber auslöst.

        Wenn Sie politisch etwas erreichen wollen (sei es nur ein Konsens), und die Meinung Ihrere Gegenüber als Dreck bzw. Geprolle titulieren, werden Sie bestimmt ganz weit kommen! (Ironie!)

        Vielleicht war es bei Ihnen ja andersherum, ich weiß es ja nicht, aber da Sie nichts anderes Interessantes fanden gingen Sie in die Politik? 😉

         
        • Rainer Landele

          wenn ich ihre argumente müll finde – WENNN! – dann heißt dies noch lange nicht, dass ich sie als mensch nicht respektiere. aber ich kann mir vorstellen, dass sie zu jenen gehören, die die bewertung ihrer aussagen als bewertung ihrer persönlichkeit sehen…wäre es anders, hätten sie es bereits mit meinem beitrag zuvor verstanden.

           
          • Politiker?

            Typisch Grün in Trier, verstehen nichts, sind oftmals arrogant und meistens eingebildet.
            Ihre Ausdrucksweise ist nunmal nicht respektvoll, eher kleinkindisch. “Ätschi bätschi”, “Dreck” “Müll”, usw.

            Ich habe Ihren Kommentar vorher verstanden, aber er überzeugt mich nicht. Und ja vielleicht geht es Ihnen ja öfters so, dass Ihre Gegenüber Sie nicht verstehn können bzw. wollen, da Sie sich so respektlos und amateurhaft in einer politischen bzw. sachlichen Diskussion verhalten.

            Ehrlich gesagt, habe ich auf einen sachlichen Diskurs mit Jemanden keine Lust, der sich so wie Sie ausdrückt. Es zwingt einen ja keiner, sich immer seinem Gegenüber vom Niveau her nach unten anzupassen, oder!?

            Meinen Kommentar konnten Sie, so wie es mir dünkt, rein kognitiv, nicht integrieren bzw. nachvollziehen.

            Ich gehöre nicht zu jenen, wie Sie, die eine Sachdiskussion ins Emotionale ziehen. “Müll”, “Dreck” sind keine Argumente, schon gar keine sachlichen! 😉

          • Politiker?

            Nachtrag: wenn Sie sich ein wenig mit unserer Geschichte auskennen, müssten Sie wissen was Sprache bzw. einzelne benutzte Wörter bewirken können!

          • Politiker?

            Nachtrag 2:
            und wie soll man denn sachlich bzw. argumentativ auf ein Argument Ihres Schlages “Ihre Meinung ist Dreck!” argumentieren?

            “Ne, ist sie nicht!”, “Doch ist sie!”, “Ne ist sie doch!”…. 😉 Kindergarten! 😉

          • Politiker?

            Nachtrag 3:
            Und Sie werden es kaum glauben, es gibt Menschen, die verstehen Sie nicht! Mich versteht ja auch nicht jeder! 😉

            Haben Sie hohe Ansprüche an Ihre Argumente, das sind wohl die einzig wahren auf der Welt, die jeder verstehen muss! Ach dieses Grüne Sendungsbewusstsein! 😉

  12. veronika

    Na, was bekommt er denn jetzt? 10.000 € statt 11.700 € im Monat? Anstatt den Intendanten per Arbeitsvertrag zu zwingen auf der Bühne aufzutreten, hätte man ihm besser eine angemessene Risikobeteiligung in seinen Vertrag hinein schreiben sollen und den Vertrag mal auf zwei Jahre befristen. Aber da hätten die Stadträte ja einen A… in der Hose haben müssen und eigene Fehler in der Aufsicht suchen müssen. Dann lieber aus sicherer Deckung geschäftige Rauchwolken verbreiten und weiter so. Frau Kewes von den Grünen hat ja auch deutlich gesagt, dass der Intendant ihr volles Vertrauen hat, auch was die finanziellen Dinge angeht. Dann ist ja alles gut und alle sitzen auf ihren richtigen Stühlen!

     
    • Anna Majewski

      Danke Veronika, dass Sie mit Ihrer Meinung wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren. Wir werden uns spätestens in einem Jahr hier wiedersehen.Dann wird es viel herausragendes Theater auf und hinter der Bühne gegeben haben. Auch wird viel Abfindungsgeld aus der Stadtkasse geflossen sein.

       
  13. bürgertrier

    @ Frau Majewski: vielleicht sollten Sie sich einen anständigen Job suchen, anstatt hier ständig irgendwelchen hellseherischen Unsinn von sich zu geben.

     

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