Hochschule Trier hat das Hörsaalgebäude saniert

Die neuen Hörsäle wurden rundum erneuert und verbessert. Foto: HS Trier

TRIER. Die Hörsaalgebäude am Hauptcampus und die darin befindlichen Hörsäle 1, 2 und 3 wurden für rund 2,2 Mio. Euro saniert und am 14. März offiziell durch den Landesbetrieb LBB an die Hochschule übergeben. Ab dem Sommersemester 2019 stehen diese Hörsäle wieder für den regulären Vorlesungsbetrieb zur Verfügung.

Seit 2017 erfolgte eine Generalsanierung des gesamten Gebäudes (Erneuerung der Fenster, elektrischen Anlagen und der Belüftungsanlage). Die drei großen Hörsäle mit insgesamt 410 Sitzplätzen werden nun mit einem ausgeklügelten Frischluftsystem versorgt, welches in den Sommermonaten ohne zusätzliche Kühlung angenehme Temperaturen ermöglicht. Den Gegebenheiten der modernen Projektionstechnik wird mit einer neuen Beleuchtung und einem passenden Blendschutz Rechnung getragen. Die Akustik der Räume wurde durch den Einbau von Akustikplatten und neuen Beschallungsanlagen wesentlich verbessert.

Die verantwortliche Hochschulkanzlerin Claudia Hornig zog eine positive Zwischenbilanz zu den umfangreichen Baumaßnahmen an der Hochschule Trier. “Das Jahr 2018 stand für die Hochschule Trier ganz im Zeichen der Baumaßnahmen und der Campusentwicklung. Wir haben die Maßnahmen gemeinsam mit dem Landesbetrieb LBB schnell und unbürokratisch umgesetzt und die Aufbruchstimmung ist im wahrsten Sinne des Wortes auch zu sehen“, sagte Kanzlerin Hornig.

Derzeit wird noch die komplette Zufahrt am Hauptcampus für 1,2 Mio. Euro saniert und umgebaut. Die Fertigstellung ist zum Ende des Sommersemesters 2019 geplant. Mit der Grundsanierung der beiden Lehrgebäude A und B ist auch für die Jahre 2019 und 2020 eine rege Bautätigkeit gewiss. Insgesamt 16,2 Mio. Euro sind dafür bereits im Wirtschaftsplan 2019/2020 verankert. Davon werden 500.000 Euro für Maßnahmen zur Barrierefreiheit investiert. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Gesellschaft Hinterlasse einen Kommentar

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