Kreative Ideen für innovative Produkte gesucht

Geschäftsführerin Alexandra Moritz von der Professur für Unternehmensführung und Forschungsstelle Mittelstand an der Universität Trier wirbt für den Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz. Foto: Universität Trier

TRIER. Noch bis zum 28. Februar bietet der Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz kreativen und pfiffen Ideen eine Plattform. Darauf weist die Professur für Unternehmensführung und Forschungsstelle Mittelstand an der Universität Trier hin. Als Partner beim Ideenwettwettbewerb Rheinland-Pfalz 2018 will sie die Region gebührend vertreten und ruft alle Interessenten zur Einreichung von Gründungsideen auf.

Dazu Geschäftsführerin Alexandra Moritz: “Wir suchen und unterstützen Menschen, die kreative Ideen für innovative Produkte oder neuartige Dienstleistungen und Verfahren in die Realität umzusetzen wollen. Die sich auf der Suche nach dem richtigen Augenblick und einer ersten Starthilfe befinden.”

Das Spektrum ist breit angelegt. Es geht um innovative Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren. Um bestehende Ideen, die signifikant weiterentwickelt werden und die es in dieser Art und Weise noch nicht gibt. Ob App, Produkterfindung oder Social-Start-Up, jeder kann mitmachen. Zudem werden alle Einreichungen bei Bedarf bei der Umsetzung unterstützt. Teilnehmen können alle Ideengeber mit Wohnsitz und/oder Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz. Vom Schüler über den Studierenden bis hin zum Mitarbeiter und Erfinder.

Nach dem Einsendeschluss bewertet am 15. März eine unabhängige zwölfköpfige Jury mit Mitgliedern aus regionalen Einrichtungen und Unternehmen die eingereichten Ideen. Gemeinsam mit Stiftern, Partnern und Förderern werden die besten Ideen mit attraktiven Geld- und Sachpreisen prämiert. (tr)


Drucken
Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen, Featured Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

* Eingabe erforderlich (Pflichtfelder). Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Die Angabe eines Klarnamens ist nicht erforderlich.