Literatur zwischen Deutschland und Luxemburg

TRIER. Eine Ausstellung in der Bibliothek der Universität Trier beleuchtet vom 13. November bis zum 18. Februar die Literaturbeziehungen zwischen Deutschland und Luxemburg.

Die vielfältigen, nicht immer einfachen deutsch-luxemburgischen Literaturbeziehungen sind das Thema der kommenden Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Schautafeln, die vom Luxemburger Literaturarchiv (CNL) in Mersch konzipiert wurden, werfen Schlaglichter sowohl auf einzelne Persönlichkeiten als auch auf literarische Vereinigungen. Bücher aus dem Bestand der Universitätsbibliothek dokumentieren ganz unmittelbar das Schaffen der Autorinnen und Autoren.

Das Spektrum ist breit gefächert: Vorgestellt werden unter anderem Norbert Jacques, der Erfinder der Dr. Mabuse-Figur, die Kontakte Luxemburger Schriftsteller zum Bund rheinischer Dichter, die Avantgardeliteratur mit ihren Verbindungen nach Berlin und nicht zuletzt die in Deutschland lebenden zeitgenössischen Luxemburger Autoren. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen Hinterlasse einen Kommentar

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