“Malu Dreyer ist die richtige Frau am richtigen Platz”

"Malu Dreyer steht für eine klare, konsequente und soziale Politik in Rheinland-Pfalz", sagt der Trierer SPD-Chef Sven Teuber.

“Malu Dreyer steht für eine klare, konsequente und soziale Politik in Rheinland-Pfalz”, sagt der Trierer SPD-Chef Sven Teuber.

TRIER. Als Trierer SPD-Chef ist er der Nachfolger von Malu Dreyer. Er ist ferner der B-Kandidat der Landtagsabgeordneten Dreyer und galt lange Jahre als politischer Ziehsohn der amtierenden Ministerpräsidentin. Doch mittlerweile ist Sven Teuber aus dem Schatten der sozialdemokratischen Gallionsfigur herausgetreten. Sein bisher größter Coup: Er war es, der Wolfram Leibe davon überzeugte, für die Genossen in die Wahl zum Oberbürgermeister zu gehen. Das Ergebnis ist bekannt: Leibe wurde Nachfolger von Klaus Jensen und damit der zweite SPD-Oberbürgermeister in der Geschichte Triers. Weil Malu Dreyer ein Mensch sei, dem man Macht anvertrauen könne, müsse sie Ministerpräsidentin bleiben, sagt Teuber. Davon profitiere auch Trier in den kommenden Jahren. Gleichstellung, gebührenfreie Bildung und das Familien- und Frauenbild – darum gehe es am 13. März, weniger um Farbenspiele. Julia Klöckner sei “eine geeignete Oppositionspolitikerin”, analysiert er, und Eveline Lemke wisse, “dass man sich den Partner mit Bedacht wählen muss”. Über seine eigene Zukunft nach dem 13. März macht sich der SPD-Chef keine Gedanken. Er plant als Vater zweier Kinder seine Elternzeit. Sven Teuber hat sich den Fragen des reporters gestellt.

Herr Teuber, warum sollte Malu Dreyer Ministerpräsidentin bleiben?

Teuber: Malu Dreyer steht für eine klare, konsequente und soziale Politik in Rheinland-Pfalz. Bei ihr weiß man, woran man ist. Sie besitzt Haltung und Durchsetzungsvermögen. Mit Malu Dreyer als Landesmutter ist Trier noch stärker ins Zentrum der Landespolitik gerückt. Davon profitiert die Stadt enorm. Nicht nur die Förderung der Stadtentwicklung in Trier-West bis 2019 in Höhe von 20 Millionen Euro oder der Ausbau Triers als Gesundheitsstandort mit vielen Arbeitsplätzen durch die Förderungen der Krankenhäuser von über 30 Millionen Euro zeigen dies, sondern auch die jüngste Meldung, dass der Bund die Sanierung der Sporthalle Mäusheckerweg mit vier Millionen Euro unterstützt, wäre ohne Malu Dreyer als Trierer Abgeordnete und Ministerpräsidentin nicht zustande gekommen. Sie verbindet also eine klare Entwicklung des Landes eng mit ihrer Heimat Trier. Da können wir als Triererinnen und Trierer schon dankbar für die bisherigen Entwicklungen sein. Ganz sicher macht es den entscheidenden Unterschied, dass auch künftig die Ministerpräsidentin aus Trier kommt.

Für die Fortsetzung der rot-grünen Koalition gibt es nach den aktuellen Umfragen keine Mehrheit. Welche Alternativen bieten sich für die SPD?

Teuber: Die SPD sollte sich vor dem abschließenden Urteil der Wählerinnen und Wähler am 13. März mehr damit befassen, ihre Position als stärkste politische Kraft im Land zu stärken. Schließlich kommt es zum Beispiel für Familien darauf an, dass sie auch künftig ihre Kinder in eine Kita oder Kindergarten bringen können, die eine hervorragende Arbeit leistet und gleichzeitig auch weiterhin gebührenfrei bleibt. Dass in Rheinland-Pfalz von den Eltern monatlich eben nicht mehrere 100 Euro bezahlt werden müssen, um in der Familie gleichberechtigt leben zu können, ist bundesweit vorbildlich. Viele Familien in anderen Bundesländern träumen davon. Als Vater von zwei Kindern und in mehrere Bundesländer vernetzter Mensch weiß ich das besonders zu schätzen. Diese familienpolitische Errungenschaft muss im aktuellen Wahlkampf verteidigt werden. Frau Klöckner oder die AfD wollen lieber die im Bund und vor Gericht gescheiterte Herdprämie wieder einführen und dafür Familien mit Kindern belasten, die ihren Kindern die Kita oder den Kindergarten ermöglichen. Gleichstellung, gebührenfreie Bildung und das Familien- und Frauenbild – darum geht es am 13. März, weniger um politische Farbenspiele.

“Zum Nürburgring muss man stehen”

Wo lagen die Stärken der Landesregierung in den vergangenen fünf Jahren?

Teuber: Die rheinland-pfälzische Arbeits- und Wirtschaftspolitik, die bundesweit die drittbeste Arbeitsplatzstatistik ausweist, hat durch die enge Zusammenarbeit von Arbeitgebern, Kammern, Gewerkschaften und Politik spürbare Lebensqualität für die Menschen geschaffen. Die Einführung des Tariftreuegesetzes hat dies für die Arbeitnehmerinnen und -nehmer dahingehend abgesichert, dass gute Arbeit und auch guten Lohn bei Aufträgen der öffentlichen Hand sichergestellt sind. Neben der sehr erfolgreichen Bildungs- und Familienpolitik sind dies sicherlich Beispiele, die exemplarisch für sehr gute fünf Jahre stehen. Unsere Triererin als Ministerpräsidentin hat dann auch noch konsequent alte Probleme abgearbeitet und entschlossen personelle Wechsel vorgenommen. Dies zeigt den Wählerinnen und Wählern, dass Malu Dreyer ein Mensch in der Politik ist, dem man in diesen politisch häufig zu windigen und populistischen Zeiten Macht sehr gut anvertrauen kann.

Was ist weniger gut gelaufen?

Teuber: Natürlich kommt man bei dieser Frage nicht um den Nürburgring herum. Dazu muss man stehen. Wichtig ist jedoch, dass Malu Dreyer als Regierungschefin das Problem aktiv angegangen ist und heute die Rennstrecke wieder eine Perspektive hat. Darüber hinaus sehe ich es kritisch, dass der Landtag insgesamt keine Verfassungsänderung hinbekommen hat, die ein Wahlalter ab 16 schon zur Landtagswahl am 13. März ermöglicht hätte. Hier scheiterte die Initiative der SPD-geführten Landesregierung leider zum wiederholten Male an der CDU. Aber als Politiklehrer eines Gymnasiums kann ich nur sagen, dass die Politik hier einen kapitalen Fehler begeht, wenn sie junge Leute nicht ernst nimmt und ihnen Mitsprache verwehrt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich als 16-Jähriger erstmals in meinem Jahrgang an der niedersächsischen Landtagswahl teilnehmen durfte und mich dies viel näher an die Politik herangeführt hat als jede theoretische Beobachtung. Es erfüllte mich mit Dankbarkeit und Stolz, wählen zu dürfen. Aus beruflicher Sicht kann ich nur unterstützen, dass wir junge Menschen in ihren Meinungen bestärken und sicherlich nicht enttäuscht werden. Vielmehr wäre ein Mehr an Aktiven doch ein großer Gewinn. Diesen Fehler sollten alle politischen Kräfte im neuen Landtag im Sinne einer starken Demokratie beheben.

Wo muss die neue Landesregierung aus Sicht der Region Trier thematisch und inhaltlich Schwerpunkte in den nächsten Jahren setzen?

Teuber: Die Entwicklung von Hilfe bei der Pflege ist entscheidend. Mehrere Studiengänge wurden hierfür bereits an der Trierer Uni und Hochschule dank Malu Dreyer eingerichtet. Schließlich ist Trier der Gesundheitsstandort der Region und somit ein idealer Wohnort für alle Generationen. Da Familien aber heute im Alltag besonders gefordert sind, brauchen sie Unterstützung bei den häufig nicht planbaren Herausforderungen der häuslichen Pflege. Aus eigener Erfahrung im familiären Bereich weiß ich, wie sehr dies für die Angehörigen schon emotional belastend ist und wie wenig man die vielen Hürden der Bürokratie dann noch überwinden kann. Das kostet viel Kraft. Die von der SPD garantierte Einführung eines Pflegemanagers für alle Angehörigen ist daher für uns als Oberzentrum sehr wichtig zur Weiterentwicklung unserer Solidargemeinschaft. Denn so ein Lotse, der alles für einen in Absprache managt, kann dem Einzelnen persönlich Kraft für die Betreuung des geliebten Menschen sammeln lassen, wo sie sonst nicht möglich wäre. Ich finde das sehr beruhigend und bin mir sicher, dass alle Generationen sich so noch mehr auf ein langes Leben freuen können. Viele Eltern plagen darüber hinaus alljährlich die Sorgen, wenn sie ihre Schulkinder in den Ferienzeiten betreuen lassen müssen, weil sie ihrer Arbeit nachgehen. Hier gibt die SPD eine Garantie, dass wir auch für diese Ferienzeiten kostenfreie Betreuung für diejenigen anbieten, die dies brauchen. In Kombination mit dem Versprechen, schon in 2016 4.200 zusätzliche, geförderte Wohnungen entstehen zu lassen, um das Wohnen bezahlbar zu halten, wird damit eine Politik, die die Alltagssorgen der Menschen anpackt. Das ist Politik, die Vertrauen schafft und sich nicht an großen Prestigeprojekten abarbeitet, sondern für die Menschen im täglichen Leben da ist. Genau dies zeichnet die SPD insbesondere unter Malu Dreyer aus.

“Alle demokratischen Kräfte sind gefordert”

Die AfD steht vor dem Einzug in den Landtag. Wird das die politische Kultur in Rheinland-Pfalz verändern?

Teuber: Die AfD sorgt dafür, dass in weiten Teilen der Republik radikales Gedankengut salonfähiger wird. Gerade die SPD mit ihrer Erfahrung und Tradition zeigt hier klar auf, dass man den Anfängen direkt Einhalt gebieten muss. Der wahrscheinliche Einzug der Rechtspopulisten in den rheinland-pfälzischen Landtag sorgt aber nicht für eine veränderte politische Kultur. Er ist nur eine Folge fehlender politischer Führung in Europa. Diese Partei kann schließlich nur vom Schüren von Ängsten und Verbreiten von Halbwahrheiten profitieren, weil die europäische und die deutsche Politik zu spät anfingen, sich mit den Konsequenzen von Hunger, fehlender Gerechtigkeit und Kriegstreiberei in der Welt auseinanderzusetzen. Es kann bis heute kaum Einigkeit über Lösungswege zur Bewältigung dieser Herausforderungen erzielt werden. Dadurch konnte es für eine gewisse Zeit nicht gelingen, den steigenden Zahlen an Asylbewerberinnen und -bewerbern geordnet Herr zu werden. In Kombination mit einer solidarischen Politik der europäischen Mitgliedsstaaten hätte es wohl kaum Probleme gegeben, 500.000 Menschen in Not zu helfen. Nun sind alle demokratischen Kräfte gefordert, sich den ernsthaften Sorgen unserer Bürgerinnen und Bürger zu stellen und zuzuhören. Die SPD tut dies insbesondere durch ihre Begegnungen im Haustürwahlkampf, der seinesgleichen sucht und bei dem schwere, aber wichtige Gespräche Vorurteile abbauen. Dies bedarf auf kommunaler Ebene aber Zeit, ehrenamtliches Engagement und offene Ohren auf beiden Seiten der Haustür, um Vertrauen herzustellen. Gleichzeitig müssen Bund und EU aber endlich Gipfel an Gipfel reihen, bis eine Einigung auf europäischer Ebene erzielt ist und Politik wirklich agiert. Ob sich eine dauerhafte Veränderung der politischen Kultur in Deutschland vollzieht, hängt vom Eintreten dieser Schritte ab. Für mich ist klar, dass gerade wir in der Grenzregion Trier politisch eindeutig Farbe für ein starkes, geeintes Europa bekennen müssen und Plänen von nationalen Grenzen und Abschottung aufzeigen, dass sie wirtschaftlich, kulturell und sozial schaden. Frau Klöckner sollte sich mal mit den zehntausenden Pendlern unterhalten, wenn sie – siehe Plan A2 – künftig auf dem Weg zum Arbeitsplatz ins befreundete Luxemburg oder Frankreich eine Stunde länger brauchten, weil sie wieder den Pass zeigen müssten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies jemand ernsthaft möchte.

Wie schneidet die SPD am 13. März ab?

Noch drei Prozent, das sollte dann reichen: Teuber mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Noch drei Prozent, das sollte dann reichen: Teuber mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Teuber: Trier wird sicherlich ihre seit 2006 erfolgreiche Landtagsabgeordnete und Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch künftig in zentraler Funktion im Amt wissen wollen. Daher würde ich mich freuen, wenn aus unserer Stadt für Malu Dreyer als Triererin ein beherzter Rückenwind mit einem sehr guten Ergebnis entsteht, den sie auch auf andere Kommunen im Land übertragen kann. Schließlich ist klar, dass man Malu nur behält, wenn die SPD auch Erfolg hat. Der Wahlkampf läuft gut, und nicht zuletzt in unseren zahlreichen Gesprächen an den Haustüren der Menschen in Trier und dem ganzen Land wird klar: Rheinland-Pfalz ist ein lebenswertes Land, und das liegt auch an der SPD und Malu Dreyer, die genau richtig für uns ist. Wer aber noch nicht zu 100 Prozent überzeugt ist, den lade ich sehr gerne zu unserer Veranstaltung mit Malu und Martin Schulz am 4. März um 19.30 Uhr in die Europäische Kunstakademie ein. Wem das noch nicht reicht, der darf sich gerne melden und uns zum Haustürgespräch einladen. Dann haben die Wählerinnen und Wähler das Wort am 13. März oder schon zuvor in der Briefwahl. Dem Ergebnis vorzugreifen, fände ich unredlich. Aber so viel dann doch: Wahlkampf ist eine meiner Leidenschaften und meine Laune wächst täglich – nicht ohne Grund.

Malu Dreyer hat angekündigt, sich aus der Landespolitik zurückziehen zu wollen, sollte sie nicht erneut Ministerpräsidentin werden. Sie sind ihr Nachrücker für das Landtagsmandat. Haben Sie sich schon mit dem Gedanken vertraut gemacht, demnächst nach Mainz zu wechseln?

Teuber: Damit beschäftige ich mich gar nicht, denn vielmehr plane ich intensiv meine Elternzeit. Bei aller politischen Aktivität Tag für Tag im Ehrenamt für das Wohl unserer Stadt und der leidenschaftlichen Tätigkeit als Lehrer für Politik und Deutsch am Siebenpfeiffer-Gymnasium in Kusel bin ich doch vor allem mit großer Liebe und Zuneigung Ehemann, zweifacher Vater und ein Mensch mit vielen Kontakten zu tollen Menschen. Gerade diese privaten Freuden müssen zu häufig zurückstehen. In den Monaten der Elternzeit freue ich mich daher insbesondere darauf und arbeite nach dem 13. März gerne beruhigt mit Malu Dreyer im Landesvorstand der SPD, dem ich angehöre, zusammen, um die Koalitionsverhandlungen mit einer starken SPD in eine gute Regierung münden zu lassen.

Das sagt er über…

Malu Dreyer ist … genau die richtige Frau am richtigen Platz.

Julia Klöckner ist … eine geeignete Oppositionspolitikerin.

Eveline Lemke ist … als Sportlerin klar, dass man den Partner mit Bedacht wählen muss, um Erfolg zu haben.

Zur Person

♦ geboren am 30. Oktober 1982 in Nordhorn (Niedersachsen); vier Brüder

♦ verheiratet mit einer Halbgriechin aus dem Rheinland; Vater von zwei Kindern

Beruflich

♦ Besuch der Klosterschule Gymnasium St. Antonius in Bardel

♦ Abitur in Hamburg

♦ Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz in Trier

♦ Studium der Politikwissenschaft und Germanistik auf Lehramt an Gymnasien an der Universität Trier

♦ Vertretungslehrkraft am Humboldt-Gymnasium Trier

♦ Referendariat am Gymnasium Kusel für die Fächer Sozialkunde und Deutsch

♦ aktuell Studienrat am Siebenpfeiffer-Gymnasium Kusel; dort aktuell: Leiter der Anti-Rassismus-AG, Verbindungslehrer für die Sekundarstufe II und Vorsitzender der Fachschaft Sozialkunde

Politisch

♦ seit 2003 Mitglied der SPD

♦ seit 2004 gewähltes Mitglied in städtischen Gremien der Kommunalpolitik, unter anderem bis 2015 Mitglied im Ortsbeirat Trier-Süd, seit 2009 Mitglied im Trierer Stadtrat (Mitgliedschaften in dieser Zeit unter anderem im Steuerungsausschuss, Ältestenrat, Schulträgerausschuss, Bau- und Verkehrsausschuss, SW- Aufsichtsräten, Verwaltungsrat der Sparkasse, Aufsichtsrat der gbt AG)

♦ seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Trierer SPD

♦ 2011 und 2016 Ersatzbewerber der Trierer Landtagsabgeordneten Malu Dreyer

♦ seit 2013 Parteivorsitzender der Trierer SPD

♦ seit 2015 Mitglied im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz

Hinweis…

…in eigener Sache: Damit endet unsere Interview-Reihe mit den Trierer Direktkandidaten, respektive dem B-Kandidaten der SPD, Sven Teuber, zur Landtagswahl. Die Kandidaten von CDU, AfD, Linke und Alfa werden von uns nicht befragt. Zur Begründung: Alle vier Parteien haben sich parallel zu ihrer Werbung auf einer Trierer Webseite dort zusätzlich politische “Berichterstattung” eingekauft, die über Wochen hinweg nicht als Werbung, beziehungsweise als Verlautbarung gekennzeichnet war. Dargestellt wurden diese Verlautbarungen als vermeintliche redaktionelle Beiträge. So war für den Leser keine Trennung zwischen bezahlter Bannerwerbung und textlicher Parteienberichterstattung erkennbar. Dies verstößt nicht nur gegen geltendes Presserecht, das eine klare Trennung von Anzeigen und Redaktion vorschreibt, sondern auch gegen den Pressekodex des deutschen Presserates.

(et)


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Erstellt am Autor Eric Thielen in Featured, Politik Hinterlasse einen Kommentar

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