Mit der Bundeswehr im Dialog

Auch für die Kleinsten interessant: Die moderne Technik der Bundeswehr. Foto: Bundeswehr/Kim Brakensieb

Auch für die Kleinsten interessant: Die moderne Technik der Bundeswehr. Foto: Bundeswehr/Kim Brakensieb

TRIER. Jeder weiß, was die Bundeswehr ist, viele haben dort gedient. Trotzdem umgibt die Truppe ein geheimnisvoller Nimbus. Wer schon immer mal mit den dort Dienst tuenden Frauen und Männer in Kontakt treten und Fragen beantwortet haben wollte, hat dazu am Donnerstag, 12. Mai, Gelegenheit. Von elf bis 17 Uhr stehen Fernmelder aus Gerolstein in der Fleisch-, Ecke Nagelstraße. Besucher werden Gelegenheit haben, in ein Einsatzfahrzeug der Fernmelder, den so genannten Dingo einzusteigen, um sich dort einmal ausgiebig umzuschauen.

Zudem beantworten die Frauen und Männer alle nur möglichen Fragen: Wie viel Platz ist eigentlich in so einem Fahrzeug? Wie viel Gewicht bringt es auf die Waage? Und ist das “Armaturenbrett” mit dem in einem Auto vergleichbar? Was müssen die Soldaten beim Funken beachten? Wie sind die Aufgaben verteilt?

Der interessierten Öffentlichkeit werden nicht nur Ausbildungsinhalte vermittelt. Besucher dürfen auch selbst einmal das Funken ausprobieren und die Ausstattung der Soldaten in Augenschein nehmen. Mitmachen ist ausdrücklich gewollt und erwünscht. Wo liegen besondere Herausforderungen für die Spezialisten? Welchen Job übernehmen sie beispielsweise in den Einsatzgebieten? Wie gestaltet sich ihre Arbeit in der Heimat? Welche Technik versteckt sich in den speziell angefertigten Rucksäcken, die zur Ausstattung der Führungsunterstützer gehören? Antworten auf diese Fragen gibt es am 12. Mai in Trier aus erster Hand. Durch das Programm führt die ganze Zeit ein Moderator, der erklärt, fragt und vorstellt. (rl)


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Erstellt am Autor Rolf Lorig in Die Reporter-Meldungen, Featured Hinterlasse einen Kommentar

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