Mode aus japanischen Stoffen und Porta im Bild

TRIER. Das Handwerk des Shibori-Färbens hat in Japan eine lange Geschichte. Bereits im 3. Jahrhundert wurden Kleider aus den aufwendig gemusterten Stoffen gefertigt. Studenten und Studentinnen der Fachrichtung Modedesign der Hochschule Trier haben die traditionelle Textilkunst im Rahmen eines interkulturellen Projekts im Jahr 1995 aufgegriffen und modern interpretiert. Ihre Kollektionen sind erstmals in einer Ausstellung im Stadtmuseum zu sehen. Am Sonntag, 14. Mai, lädt die Museumsmitarbeiterin Dorothée Henschel zum Rundgang durch die neue Sonderausstellung. Die Führung beginnt um 11:30 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde. Der Eintritt beträgt € 6,-.

Die Porta-Nigra-Führung im Stadtmuseum am Dienstag, 16. Mai, beschäftigt sich mit den Spuren von Triers berühmtesten Wahrzeichen in der Kunst. Das einzigartige bauliche Erbe aus der Römerzeit hat Künstler aller Epochen fasziniert: Vom Mittelalter bis in die Moderne erscheint das Motiv in Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken. Diese kleine „Kunstgeschichte der Porta Nigra“ erzählt nicht nur die bewegte Geschichte des Stadttors, das zwischenzeitlich eine Kirche war, sondern beleuchtet auch die verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen über die Epochen hinweg. Der Rundgang mit Hanna Verena Knopp beginnt um 19:00 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde, der Eintritt beträgt € 6,- Studierende im Rahmen von Di-Mi-Do Eintritt frei. (tr)


Drucken
Erstellt am Autor Rolf Lorig in Die Reporter-Meldungen Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

* Eingabe erforderlich (Pflichtfelder). Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Die Angabe eines Klarnamens ist nicht erforderlich.