In Trier-West wurde eine Madonna entwendet

TRIER. Da müssen der oder die Täter ganz schön kräftig gewesen sein: In der Zeit vom 14. bis zum 18. Mai wurde im Stadtteil Trier-West eine Marienstatue aus Sandstein von einem Privatgrundstück entwendet. Die Statue hat ein Gewicht von ca. 150- 200 Kilogramm und eine Höhe von etwa zwei Mehr

Mit 3,7 Promille unterwegs am Steuer

Am Sonntag, 19. Mai. fiel einem aufmerksamen Zeugen morgens um 6.45 Uhr ein Auto auf, das in Trier vor ihm auf ein Tankstellengelände fuhr. Beim Aussteigen des Fahrers bemerkte der Zeugen dessen erhebliche Alkoholisierung. Umgehend informierte der Zeuge die Polizei. Die erschien umgehend vor Ort und traf den Fahrer sitzend Mehr

Mit pfiffigen Ideen beim Startup-Camp die Jury überzeugt

TRIER. "Pitche deine Idee, finde Teampartner und entwickle zusammen mit erfahrenen Mentoren ein Geschäftsmodell." Mit dieser Aufforderung hatten die Forschungsstelle Mittelstand der Universität Trier zusammen mit dem Gründungsbüro der beiden Hochschulen, der Wirtschaftsförderung der Stadt Trier und dem Land Rheinland-Pfalz alle potenziellen Neugründer zu einem zweitägigen Startup-Camp auf das Mehr

Ein Rundum-Angebot bis hin zum Bewerbungsfoto

TRIER. Ausbildungsberufe gibt es viele – aber welcher ist der richtige für mich? Eine Frage, die sich Jahr für Jahr Jugendliche aufs Neue stellen. Die beste Möglichkeit, darauf die richtige Antwort zu bekommen, bietet dabei die jährliche zweitägige Ausbildungsmesse "Future – Blick' in Deine Zukunft", zu der die Agentur Mehr

Ein erfolgreicher Politiker ohne falsche Bescheidenheit

ECHTERNACH. Er sieht sich selbst als "Dinosaurier", erinnert gerne daran, dass er schon für Europa stritt, als die Europäische Union noch aus neun Mitgliedsstaaten bestand. Europa ist ihm trotz aller Widrigkeiten über die ganzen Jahre hinweg ein Anliegen geblieben; einen Nationalstaat Europa aber will und kann er sich beim Mehr

Trier-West – Forscher studieren, Erasmy mahnt

Die nachhaltige Sanierung im Gneisenaubering lässt nach wie vor auf sich warten. Im Mai hatte das Land 5,1 Millionen Euro Fördergelder freigegeben.

Die nachhaltige Sanierung im Gneisenaubering lässt nach wie vor auf sich warten. Im Mai hatte das Land 5,1 Millionen Euro Fördergelder freigegeben.

TRIER. Die Stadt Trier plant in den nächsten Jahren erhebliche städtebauliche Investitionen, um die Lebensbedingungen im Stadtteil Trier-West/Pallien nachhaltig zu verändern. Die Raum- und Bauplanung soll sich insbesondere auch an sozialen Kriterien ausrichten. Bisher vorliegende Daten weisen auf einen erhöhten Handlungsbedarf auf dem Gebiet der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik hin. Forscher des Fachs Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Trier führen nun in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt eine Studie durch, um eine wissenschaftliche Grundlage für die politische Diskussion zu schaffen. Ziel ist es, sozialraumorientiert die subjektiven Lebenslagen von Familien in diesem Stadtteil zu analysieren. Das Vorhaben wird mit 10.000 Euro vom Freundeskreis Trierer Universität e.V. gefördert. Unterdessen hat der Ortsvorsteher von Trier-West/Palllien, Horst Erasmy (CDU), in Abstimmung mit dem Ortsbeirat deutlich schnellere Fortschritte bei den Sanierungsvorhaben im Stadtteil angemahnt. Mehr

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“Chancen so gut wie nie” – Herausforderung Arbeitsmarkt

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist eine der größten Herausforderungen. Foto: HWK amh-online.de

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist eine der größten Herausforderungen. Foto: HWK amh-online.de

MAINZ/TRIER. “Im vergangenen Jahr haben wir eine der bundesweit umfassendsten Fachkräftestrategien mit über 200 zum Teil sehr ehrgeizigen Vorhaben auf den Weg gebracht. Dabei hatten wir vereinbart, Ende 2015 eine Zwischenbilanz zu ziehen und zu überprüfen, wie weit wir gekommen sind. Genau das haben wir heute getan und diese Zwischenbilanz fällt dank der gemeinsamen großen Anstrengungen hervorragend aus”, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Freitag in Mainz bei der Vorstellung der Zwischenbilanz am Ovalen Tisch für Ausbildung und Fachkräftesicherung. “Darüber hinaus haben wir mit den Partnern am Ovalen Tisch frühzeitig Maßnahmen beschlossen und in die Wege geleitet, durch die die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung bewerkstelligt werden kann”, unterstrich Dreyer. Dabei sollen über “Integrationsketten in Ausbildung und Arbeit neue Wege bei der kontinuierlichen Begleitung von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit in Rheinland-Pfalz erprobt werden. Mehr

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Jubiläum – 20 Jahre Gipfel der Großregion

Bis Dezember 2014 hatte Rheinland-Pfalz die Präsidentschaft in der Großregion inne. Foto: Pulkowski / Stkz

Bis Dezember 2014 hatte Rheinland-Pfalz die Präsidentschaft in der Großregion inne. Foto: Pulkowski / Stkz

TRIER/MAINZ. “Der Gipfel der Großregion feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Was am 20. September 1995 im luxemburgischen Bad Mondorf begann, war damals ein Meilenstein und ist heute gelebter Alltag in der Großregion”, betont Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) im Vorfeld zu den offiziellen Feierlichkeiten am 20. November in Belgien. Mehr

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Initiative gegen Bahnlärm

In Trier haben vor allem die Anwohner an der sogenannten Westtrasse mit massivem Bahnlärm zu kämpfen. Die Frequenz des Güterverkehrs auf der Strecke ist seit zwei Jahren stetig erhöht worden.

In Trier haben vor allem die Anwohner an der sogenannten Westtrasse mit massivem Bahnlärm zu kämpfen. Die Frequenz des Güterverkehrs auf der Strecke ist seit zwei Jahren stetig erhöht worden.

TRIER/MAINZ/SAARBRÜCKEN. Mit einer Bundesratsinitiative will Rheinland-Pfalz den Lärmschutz an Schienenwegen verbessern. “Schienenverkehrslärm, insbesondere von Güterzügen, beeinträchtigt die Lebensqualität und die Gesundheit vieler Menschen”, so Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) und Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) nach der Zustimmung des Ministerrats zu der Initiative in der Länderkammer. Die kürzlich veröffentlichte umfangreiche Norah-Studie habe erneut die gesundheitsschädliche Wirkung von Bahnlärm bestätigt. Das Land setzte sich seit vielen Jahren mit Nachdruck dafür ein, dass die Bahnlärmbelastung der betroffenen Menschen insbesondere im Mittelrheintal reduziert werde, betonen die Minister. In Trier sind vor allem die Anwohner der Westtrasse vom Lärm durch den Güterverkehr betroffen. Dessen Frequenz durch den Westen Triers wurde in den letzten beiden Jahren stetig gesteigert. Lärmschutzmaßnahmen gibt es an der Trasse jedoch nicht. Die Trierer Bundestagsabgeordnete und designierte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat sich am Dienstag bei der DB Schenker Rail in Saarbrücken über die Umrüstung von Güterwagen auf die sogenannte Flüsterbremse informiert und ruft zur Teilnahme an der Online-Befragung laermaktionsplanung-schiene.de des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) auf. Mehr

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Neue Perspektive für Haus Franziskus

Für das Haus Franziskus ergibt sich durch den Einzug des Senirorenbüros eine neue Perspektive.

Für das Haus Franziskus ergibt sich durch den Einzug des Seniorenbüros eine neue Perspektive.

TRIER. Der Trierer Seniorenrat soll mit seinem Seniorenbüro in das sogenannte Kutscherhaus des Haus Franziskus in der Christophstraße umziehen. Das hat das Rathaus am Dienstag in einer Pressemitteilung erklärt. Eine entsprechende Beschlussvorlage von Bürgermeisterin Angelika Birk (Grüne) hat der Stadtvorstand am Montag auf den Weg gebracht hat. Am 3. Dezember soll der städtische Sozialausschuss über das Vorhaben entscheiden. Das Gebäude in der Christophstraße ist inzwischen von der Herbert- und Veronika-Reh-Stiftung erworben worden. Mehr

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Flüchtlingspolitik – Land fordert in Brüssel Unterstützung

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei der Ministerratssitzung in Brüssel mit Christian Braun, ständiger Vertreter des Großherzogtums Luxemburg, und Marc Ruete, Generaldirektor Migration und Inneres. Foto: Kindermann/Staatskanzlei RLP

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei der Ministerratssitzung in Brüssel mit Christian Braun, ständiger Vertreter des Großherzogtums Luxemburg, und Marc Ruete, Generaldirektor Migration und Inneres. Foto: Kindermann/Staatskanzlei RLP

BRÜSSEL/TRIER. Der rheinland-pfälzische Ministerrat ist unter Leitung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Montag zu seiner jährlichen auswärtigen Sitzung in Brüssel zusammengekommen. Die Landesregierung nutzte die Gelegenheit, um mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen über die aktuellen Probleme und Herausforderungen für die Landes- und Europa-Politik zu sprechen. Mehr

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Porta leuchtet in Blau, Weiß und Rot

Am Sonntagabend leuchtete die Porta in Blau, Weiß und Rot, den Farben der Französischen Republik.

Am Sonntagabend leuchtete die Porta in Blau, Weiß und Rot, den Farben der Französischen Republik.

TRIER. Blau und Rot sind die Farben der Stadt Paris. Weiß ist die Farbe der Bourbonen, des ehemaligen französischen Königshauses. Blau, Weiß, Rot sind die Farben der Trikolore: Die Stadt Paris zwingt als Symbol der Freiheit die Tyrannei der alten Monarchie zwischen sich – eine neue Zeit in der Menschheitsgeschichte. Blau, Weiß und Rot leuchtete am Sonntagabend die Porta Nigra in Trier als Zeichen der Solidarität mit dem Nachbarland nach dem Terror in den Straßen der Seine-Metropole. Mehr

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Terroranschlag – Leibe: “Barbarischer Angriff”

Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat seinem Kollegen Dominique Gros die Anteilnahme der Triererinnen und Trier ausgedrückt.

Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat seinem Kollegen Dominique Gros die Anteilnahme der Triererinnen und Trier ausgedrückt.

TRIER/METZ. Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat nach den Pariser Terroranschlägen dem Bürgermeister von Triers französischer Partnerstadt Metz, Dominique Gros, die Anteilnahme der Triererinnen und Trierer übermittelt. “Wir sind erschüttert über das schreckliche Geschehen vom Wochenende. Wir denken an die Opfer, ihre Angehörigen und die vielen Menschen, die zum Teil schwer verletzt wurden.” Auch wenn der Anschlag in Paris stattgefunden habe, “ist dies”, so Leibe, “ein barbarischer Angriff auf die freiheitlichen Werte unserer Zivilisation”. Mehr

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