Perspektiven für Flüchtlinge – Dreyer diskutiert bei HWK Trier

Nimmt am 14. Dezember an der Diskussionsrunde in der HWK teil: Malu Dreyer.

Nimmt am 14. Dezember an der Diskussionsrunde in der HWK teil: Malu Dreyer.

TRIER. Wie stellt sich die Flüchtlingssituation in der Region dar? Was muss langfristig geschehen, damit aus der Flüchtlingskrise eine positive Erfolgsgeschichte wird? Zu einem Infoabend “Perspektiven für Flüchtlinge in der Region” und einer Diskussionsrunde mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) lädt die Handwerkskammer (HWK) Trier am 14. Dezember, 18 Uhr, in die Loebstraße ein. Veranstalter sind HWK, Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, Initiative Region Trier e. V., Agentur für Arbeit und Lernende Region Trier e.V.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche konkreten Auswirkungen die Flüchtlingskrise auf das Land Rheinland-Pfalz hat und welche Stellschrauben gedreht werden müssen, damit Bleibeberechtigte zügig und durch die Chance auf Arbeit und Ausbildung integriert werden können. Außerdem geht es um geeignete Lösungsansätze, Flüchtlinge langfristig erfolgreich in Beruf und Gesellschaft zu integrieren.

Nach der thematischen Einführung durch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer hält Ministerpräsidentin Dreyer einen Impulsvortrag. Danach diskutiert eine Expertenrunde mit der Ministerpräsidentin zu dem Thema. HWK-Hauptgeschäftsführer Dr. Manfred Bitter trägt abschließend die Ergebnisse vor. Ab etwa 20 Uhr sind die Gäste zu individuellen Gesprächen und einem Imbiss eingeladen.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung: Dr. Carl-Ludwig Centner, Telefon 0651-207-103, E-Mail centner@hwk-trier.de oder Markus Kleefisch, E-Mail Kleefisch@trier-ihk.de, Telefon 0651-9777-909, Fax 0651-9777-505. (tr)


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