Porta im Bild – Triers Wahrzeichen in der Kunst

Max Lazarus, Blick durch ein Fenster der Porta Nigra auf St. Gangolf, 1926. Foto: Stadtmuseum Simeonstift

Max Lazarus, Blick durch ein Fenster der Porta Nigra auf St. Gangolf, 1926. Foto: Stadtmuseum Simeonstift

TRIER. Eine neue Führung im Stadtmuseum Simeonstift beschäftigt sich mit den Spuren, die Triers berühmtestes Wahrzeichen in der Kunst hinterlassen hat. Das einzigartige bauliche Erbe aus der Römerzeit hat Künstler aller Epochen fasziniert: Vom Mittelalter bis in die Moderne erscheint das Motiv in Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken. Diese kleine “Kunstgeschichte der Porta Nigra” erzählt nicht nur die bewegte Geschichte des Stadttors, das zwischenzeitlich eine Kirche war, sondern beleuchtet auch die verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen über die Epochen hinweg. Der Rundgang mit Hanna Verena Knopp beginnt am kommenden Dienstag, 2. Februar, 19 Uhr. und dauert ungefähr eine Stunde, der Eintritt beträgt sechs Euro. Studierende haben mit dem Di-Mi-Do-Ticket freien Eintritt. (tr)


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