Religionsgemeinschaften und Heilige

Friedrich Anton Wyttenbach, Westportal der Liebfrauenkirche, Ölgemälde, 1835. Foto: Stadtmuseum Simeonstift

Friedrich Anton Wyttenbach, Westportal der Liebfrauenkirche, Ölgemälde, 1835. Foto: Stadtmuseum Simeonstift

TRIER. Wie kaum eine andere Stadt vergleichbarer Größe ist Trier von der Kirche geprägt. Die Reihe der Bischöfe ist seit dem 3. Jahrhundert ungebrochen, der Trierer Dom, die älteste Kirche Deutschlands, eine der Welterbestätten der UNESCO.

Am Ostersonntag, 27. März, 11.30 Uhr, erläutert die Kunsthistorikerin Julia Niewind in einer Führung im Stadtmuseum Simeonstift die Bedeutung, die die katholische Kirche für Trier hatte und bis heute hat, rückt aber auch andere Religionsgemeinschaft und ihre Einflüsse auf das Trierer Stadtgeschehen in den Blick. Der Rundgang dauert ungefähr eine Stunde; der Eintritt kostet sechs Euro. (tr)


Drucken
Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

* Eingabe erforderlich (Pflichtfelder). Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Die Angabe eines Klarnamens ist nicht erforderlich.