Schrotthändler hatten trotz Sorgen ein Herz für Andere

Große Freude auf der kinderchirurgischen Station im Klinikum Mutterhaus: Chefärztin Monika Krause (2.v.l.), Gerline Degner (m.) und Melanie Pfeiffer freuen sich über die großzügige Spende, die ihnen von Peter Hutmacher(l.) und Eric Frankreiter (2.v.r.) im Namen aller Schrotthändler übergeben wurde. Foto: Kristina Kattler, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen

TRIER. Vereint für den guten Zweck trafen sich im Januar 63 Schrotthändler aus der Region Trier und Mönchengladbach, um zum einen auf die Problematik eines neuen Gesetzes, welches die Annahme von Elektroschrott durch Schrotthändler unter Strafe stellt, aufmerksam zu machen und zum anderen gleichzeitig Geld für kranke Kinder in der Region zu sammeln.

Beachtliche 2000 Euro kamen so bei der durch Eric Frankreiter, Peter Hutmacher und Hans Block organisierten Demo zusammen, die dem Förderverein zu Gunsten krebskranker Kinder und der Kinderchirurgie im Klinikum Mutterhaus der Borromäerrinnen zugute kamen. Im Gesamtwert von 500 Euro wurden zahlreiche Spiel- und Bastelsachen für alle Altersklassen sorgsam ausgewählt, die dem Team rund um Chefärztin Monika Krause in liebevoll gestalteten Geschenkkörben nun übergeben wurden. (tr)


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Erstellt am Autor trier reporter in Die Reporter-Meldungen, Featured 1 Kommentar

Kommentar zu Schrotthändler hatten trotz Sorgen ein Herz für Andere

  1. Marek

    Hallo und vielen Lieben Dank für diesen äußerst wichtigen Beitrag, es ist schade das bisher wenig darüber berichtet wird.

     

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