Umfrage zur Barrierefreiheit in Freizeit und Alltag

Bei einem Besuch im Rathaus erläutern Dozentin Julia Hollweg (r.) und Studierende des Fachs Humangeographie OB Wolfram Leibe ihr Projekt für mehr Barrierefreiheit in Freizeit und Alltag. Foto: Presseamt Trier

Bei einem Besuch im Rathaus erläutern Dozentin Julia Hollweg (r.) und Studierende des Fachs Humangeographie OB Wolfram Leibe ihr Projekt für mehr Barrierefreiheit in Freizeit und Alltag. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) ruft Arztpraxen und Sportvereine in Trier dazu auf, sich an einer Erhebung zum Thema Barrierefreiheit zu beteiligen. Die Umfrage ist wichtiger Bestandteil eines Studierendenprojekts im Fachbereich Raum- und Umweltwissenschaften der Universität Trier in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat. Ziel ist, die Innenstadt für Aktivitäten im Alltag und in der Freizeit barrierefreier zu gestalten.

Dazu werden zunächst möglichst viele Informationen gesammelt, zum Beispiel erfolgte eine Kartierung von Stolperfallen. Später werden dem Rathaus Rückmeldungen und Hinweise für dringende bauliche Veränderungen gegeben. Zugleich verschickten die Studierenden Fragebögen an Sportvereine, um Angebote für Behinderte zu sammeln, sowie an niedergelassene Ärzte, um die räumliche und personelle Ausstattung der Praxen im Hinblick auf Barrierefreiheit zu erfassen. Da die Rücklaufquote der Fragebögen bisher noch nicht zufriedenstellend ist, soll im Januar noch einmal nachgefasst werden. (tr)


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